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BIX - Der Bibliotheksindex

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Der Bibliotheksindex BIX ist ein bundesweites Benchmarking für Bibliotheken. Von der Bertelsmann Stiftung 1999 begonnen und vom Deutschen Bibliotheksverband (DBV) seit 2005 fortgeführt, stellen sich im BIX öffentliche und wissenschaftliche Bibliotheken einem Vergleich ihrer Leistungsfähigkeit.

Aufgeteilt auf vier Zieldimensionen bilden dort bis zu 16 Indikatoren die Grundlage für ein Gesamt-Rating. In den Dimensionen Angebote, Nutzung, Wirtschaftlichkeit und Entwicklung werden die Indikatorenwerte der Bibliothek zusammengefasst und in drei oder vier Leistungsgruppen eingeordnet. Die Berechnungsbasis bilden alle Daten der DBS. Der Vorteil: jede Bibliothek, die am BIX teilnimmt, erhält repräsentative Aussagen über ihre Position im Gesamtfeld aller vergleichbaren Bibliotheken.

Dabei werden die Bibliotheken in verschiedene Gruppen eingeteilt: Öffentliche Bibliotheken treten in 5 Einwohner-Größenklassen an, wissenschaftliche Bibliotheken werden nach Hochschulbibliotheken sowie ein- und zweischichtigen Universitätsbibliotheken gruppiert.

Am BIX 2012 nahmen 269 Stadtbibliotheken und 77 Universitäts- und Hochschulbibliotheken teil.BIX-Logo

Nach dem Ende der Förderung durch die Bertelsmann Stiftung im Jahr 2005 hat der DBV in Kooperation mit dem hbz und B.I.T.online den BIX übernommen. Die Koordination erfolgt über das Kompetenznetzwerk für Bibliotheken (KNB).

Weitere Informationen über die Teilnehmer und alle Ergebnisse finden Sie auf der
BIX-Webseite

Sie sind interessiert an einer Teilnahme am BIX? Dann wenden Sie sich bitte an

Shirley McLeod
Deutscher Bibliotheksverband e.V.
Kompetenznetzwerk für Bibliotheken
BIX-Redaktion

Fritschestraße 27 - 28
10585 Berlin
Telefon: 030 / 644 98 99 14
Telefax: 030 / 644 98 99 29
E-Mail: mcleod@bibliotheksverband.de


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Zuletzt verändert: 21.08.2012 14:21