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13.02.2006: Hans Ollig wird neuer Leiter des hbz

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Köln, den 13.2.2006. Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen hat mit Erlass vom 21. Dezember 2005 Herrn Hans Ollig als Leiter des Hochschulbibliotheks­zentrums (hbz) berufen. Er tritt damit die Nachfolge des langjährigen Leiters des hbz, Herrn Heinz-Werner Hoffmann, an.

Zur Person: Regierungsdirektor Hans Ollig, Jahrgang 1946, ist seit beinahe zwanzig Jahren beim hbz tätig. Nach dem Diplom als Verwaltungswirt war er von 1969 – 1977 in der Personalverwaltung zunächst der Stadt Köln und ab 1972 der Universität zu Köln beschäftigt, wo er weitreichende Kenntnisse im Personalwesen erwarb. 1977 wechselte er zum Hochschulbibliothekszentrum und leitete 22 Jahre das Referat Verwaltung. In dieser Zeit erfolgte eine erhebliche Verlagerung von Verwaltungsaufgaben, die zuvor die Universität zu Köln stellvertretend wahrgenommen hatte, an das hbz selbst.

1998 übernahm Hans Ollig den Fachbereich EDV, Personal, Finanzen des hbz und wechselte im Folgejahr im Rahmen einer Hospitation an das Referat Bibliotheken des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung. 2000 kehrte er an das hbz zurück, wo ihm die Leitung des Geschäftsbereich Digitale Bibliothek übertragen wurde. Unter seiner Leitung entwickelte sich die DigiBib zu einem der bekanntesten und erfolgreichsten Produkte des hbz. Im November 2004 wurde er zum kommissarischen Leiter des  hbz bestellt und mit der Wahrnehmung der Geschäfte des Direktors betraut.

Hans Ollig ist Verfasser einer Reihe von IT-Büchern. So schrieb er u.a. eine Reihe von Handbüchern für PC-Anwender und ein Werk zur Sicherheit und dem Schutz von Daten.

Unter der neuen Leitung wurde das hbz 2005 komplett umstrukturiert, das Corporate Design vollständig überarbeitet, die Produkte evaluiert, ggf. angepasst sowie neue Produktentwicklungen angestoßen. Dabei zeigen sich  zwei Schwerpunkte: zum einen die gleichbleibend gute Versorgung der Kunden und zum anderen die Entwicklung neuer, internetbasierter digitaler Dienstleistungen. Erste entscheidende Schritte wurden in 2005 mit der Anpassung von Suchmaschinentechnologie an bibliothekarische Erfordernisse, z.B. mit der Entwicklung des „Dreiländerkataloges“, und dem Aufbau neuer Angebote im Bereich digitaler Mediendateien getan. 

Hans Ollig sieht seine vordringliche Aufgabe für die nächsten Monate in der Konsolidierung der begonnenen Entwicklung: „Ich bin nach den Erfahrungen des letzten Jahres zuversichtlich, dass das hbz gut gerüstet ist für die Anforderungen der Zukunft.“

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Über das hbz

Seit mehr als drei Jahrzehnten steht das hbz für Wissen, Information und Innovation im Bereich des Bibliotheks- und Informationswesens. Das Ziel des hbz liegt in der effizienten Umsetzung von kundenorientierten Informationsdienstleistungen.

Als verlässlicher Partner für Bibliotheken ist das hbz eine Dienst­leistungs- und Entwicklungseinrichtung, die in engem Zusammenwirken mit seinen Kunden an der konstanten Weiterentwicklung bestehender Systeme, deren Leistungsfähigkeit und hoher Stabilität arbeitet.

Innovative Tendenzen und aktuelle Entwicklungsansätze greift das hbz auf und bietet hierfür Lösungen an.

Weblinks

Hochschulbibliothekszentrum NRW: http://www.hbz-nrw.de/

Dreiländerkatalog: http://www.dreilaenderkatalog.de


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hbz, Web-Redaktion
Zuletzt verändert: 24.03.2006 14:00