02.03.2006: vascoda setzt neue Suchmaschinentechnologie ein
Hannover/Köln im März 2006. Neuerungen des Wissenschaftsportals ermöglichen schnellere
Literaturrecherche und höhere Qualität der Treffer / Projektpartner
präsentieren sich auf der CeBIT in Hannover
Eine sehr viel schnellere Recherche als bisher gewährleistet eine neue Suchmaschinen-Technologie, die das Internetportal vascoda künftig einsetzen wird. Das fächerübergreifende Internetportal für wissenschaftliche Information vascoda und das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz), das für den technischen Betrieb verantwortlich ist, stellen die Neuerungen vom 9. bis 15. März in Hannover vor. Die beiden Partner präsentieren ihr Projekt während der info|telligence, dem Branchentreffpunkt der internationalen Informationswirtschaft zur CeBIT.
Die neue Technologie ermöglicht eine schnelle und qualitativ hochwertige Literaturrecherche in Datenbanken wie ECONIS, Hamburgisches Weltwirtschaftsarchiv (HWWA) oder auch in dem Sondersammelgebiet Betriebwirtschaft der Universitätsbibliothek Köln. Für die Suche in bibliografischen Datenbanken nutzt vascoda bisher eine Metasuche. Hierbei verbindet sich das Portal mit den angeschlossenen Datenbanken, sendet eine Abfrage und nimmt schließlich die Ergebnisse entgegen. Gesucht wird via Internet in zahlreichen Datenbanken, so dass nicht vorhersagbar ist, wie viel Zeit eine Antwort benötigt. Um eine schnellere Recherche zu ermöglichen, setzt vascoda künftig Suchmaschinen-Technologie ein, bei der ein gemeinsamer Index der beteiligten Datenbanken durchsucht wird. Da die Daten für die Suchmaschine aufbereitet werden, erhalten die Anwender mehr und bessere Ergebnisse – die Qualität der Treffer steigt. Getestet wird die neue Technologie im Rahmen eines Pilotprojekts zunächst im Bereich Wirtschaftswissenschaften auf www.vascoda.de; hier werden fünf Datenbanken umgestellt. Gehostet und regelmäßig erneuert wird der gemeinsame Index der Datenbanken beim hbz. Insgesamt beteiligen sich seit dem Start von vascoda im August 2003 inzwischen weit über 40 Einrichtungen am Aufbau und an der Weiterentwicklung des fächerübergreifenden Internetportals. Die Bibliotheken, Forschungsinstitute und Informationseinrichtungen verbindet die Vision, einen komfortablen single point of entry für die Wissenschaft zu schaffen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Internetportal vascoda will allen Menschen, die an wissenschaftlicher Information interessiert sind, Zugang zu Publikationen, Dokumenten und Daten unterschiedlicher Fachrichtungen und Formate bieten. Derzeit können mit vascoda bereits 29 einzelne Fächer – von der Anglistik bis zur Wirtschaftswissenschaft – durchsucht werden. Dabei liefern die an vascoda angeschlossenen Datenbanken ausschließlich „geprüfte“ Informationen: Fachbibliothekare und Fachwissenschaftler der Anbieter, die sich unter dem vascoda-Dach zusammengeschlossen haben, prüfen, welche Texte verfügbar gemacht werden. So wird gewährleistet, dass die Informationen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Das macht dann auch den wesentlichen Unterschied zu bekannten Suchmaschinen aus: Die Suchmaske des Wissenschaftsportals ist zwar ähnlich einfach zu handhaben wie andere Internet-Suchmaschinen – vascoda verirrt sich aber nicht im World Wide Web.
Während der info|telligence, dem Branchentreffpunkt der internationalen Informationswirtschaft zur CeBIT vom 9. bis 15. März in Hannover, präsentiert sich vascoda zusammen mit dem Hochschulbibliothekszentrum (hbz). Besuchen Sie uns in Halle 3 am Stand A5.22.
Hochschulbibliothekszentrum NRW: http://www.hbz-nrw.de/
info|telligence / CeBIT: http://www.infotelligence.de
Geschäftsstelle vascoda e.V.
Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB)
Tel.: +49-511-762-3485
e-mail: vascoda@vascoda.de
Dr. Jens E. Wolff
Projektkoordinator vascoda (Betrieb und Weiterentwicklung)
Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz)
Telefon +49-221-40075-250
e-mail: wolff@hbz-nrw.de
© 2006. Abdruck für Redaktionen frei. Beleg erbeten. Alle Rechte vorbehalten.
Eine sehr viel schnellere Recherche als bisher gewährleistet eine neue Suchmaschinen-Technologie, die das Internetportal vascoda künftig einsetzen wird. Das fächerübergreifende Internetportal für wissenschaftliche Information vascoda und das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz), das für den technischen Betrieb verantwortlich ist, stellen die Neuerungen vom 9. bis 15. März in Hannover vor. Die beiden Partner präsentieren ihr Projekt während der info|telligence, dem Branchentreffpunkt der internationalen Informationswirtschaft zur CeBIT.
Die neue Technologie ermöglicht eine schnelle und qualitativ hochwertige Literaturrecherche in Datenbanken wie ECONIS, Hamburgisches Weltwirtschaftsarchiv (HWWA) oder auch in dem Sondersammelgebiet Betriebwirtschaft der Universitätsbibliothek Köln. Für die Suche in bibliografischen Datenbanken nutzt vascoda bisher eine Metasuche. Hierbei verbindet sich das Portal mit den angeschlossenen Datenbanken, sendet eine Abfrage und nimmt schließlich die Ergebnisse entgegen. Gesucht wird via Internet in zahlreichen Datenbanken, so dass nicht vorhersagbar ist, wie viel Zeit eine Antwort benötigt. Um eine schnellere Recherche zu ermöglichen, setzt vascoda künftig Suchmaschinen-Technologie ein, bei der ein gemeinsamer Index der beteiligten Datenbanken durchsucht wird. Da die Daten für die Suchmaschine aufbereitet werden, erhalten die Anwender mehr und bessere Ergebnisse – die Qualität der Treffer steigt. Getestet wird die neue Technologie im Rahmen eines Pilotprojekts zunächst im Bereich Wirtschaftswissenschaften auf www.vascoda.de; hier werden fünf Datenbanken umgestellt. Gehostet und regelmäßig erneuert wird der gemeinsame Index der Datenbanken beim hbz. Insgesamt beteiligen sich seit dem Start von vascoda im August 2003 inzwischen weit über 40 Einrichtungen am Aufbau und an der Weiterentwicklung des fächerübergreifenden Internetportals. Die Bibliotheken, Forschungsinstitute und Informationseinrichtungen verbindet die Vision, einen komfortablen single point of entry für die Wissenschaft zu schaffen. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Internetportal vascoda will allen Menschen, die an wissenschaftlicher Information interessiert sind, Zugang zu Publikationen, Dokumenten und Daten unterschiedlicher Fachrichtungen und Formate bieten. Derzeit können mit vascoda bereits 29 einzelne Fächer – von der Anglistik bis zur Wirtschaftswissenschaft – durchsucht werden. Dabei liefern die an vascoda angeschlossenen Datenbanken ausschließlich „geprüfte“ Informationen: Fachbibliothekare und Fachwissenschaftler der Anbieter, die sich unter dem vascoda-Dach zusammengeschlossen haben, prüfen, welche Texte verfügbar gemacht werden. So wird gewährleistet, dass die Informationen wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Das macht dann auch den wesentlichen Unterschied zu bekannten Suchmaschinen aus: Die Suchmaske des Wissenschaftsportals ist zwar ähnlich einfach zu handhaben wie andere Internet-Suchmaschinen – vascoda verirrt sich aber nicht im World Wide Web.
Während der info|telligence, dem Branchentreffpunkt der internationalen Informationswirtschaft zur CeBIT vom 9. bis 15. März in Hannover, präsentiert sich vascoda zusammen mit dem Hochschulbibliothekszentrum (hbz). Besuchen Sie uns in Halle 3 am Stand A5.22.
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Weblinks
vascoda: http://www.vascoda.de/
Hochschulbibliothekszentrum NRW: http://www.hbz-nrw.de/
info|telligence / CeBIT: http://www.infotelligence.de
Kontakt:
Christine Burblies
Geschäftsstelle vascoda e.V.
Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB)
Tel.: +49-511-762-3485
e-mail: vascoda@vascoda.de
Dr. Jens E. Wolff
Projektkoordinator vascoda (Betrieb und Weiterentwicklung)
Hochschulbibliothekszentrum NRW (hbz)
Telefon +49-221-40075-250
e-mail: wolff@hbz-nrw.de
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