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Dietrich (Dirk) Hespers |
Tulpenweg 58 41379 Brüggen Tel.: 02157/ 90 97 4 |
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Biografie
Geboren
am 21. Februar 1931 in Mönchengladbach; seine Kindheit verlebte er in
der niederländisch/belgischen Emigration. Nach der Verhaftung seiner
Eltern durch die Gestapo 1942 in Antwerpen, wurde er von der NSV "repatriiert"
und lebte - ausgenommen die Zeit der Evakuierung in Aaken an der Elbe - bis
1948 in Mönchengladbach. Die Rückkehr in seine "eigentliche Heimat",
die Niederlande, nach Ende des zweiten Weltkrieges wurde ihm verwehrt. Da
er nach seinen traumatischen Erlebnissen durch Naziherrschaft und Krieg
Deutschland als Gefängnis empfand, begab er sich - ermutigt und beeinflusst
durch die Bündische Jugend - für mehrere Jahre auf "große
Fahrt", die ihn - ohne Geld, nur mit leichtem Gepäck und Gitarre - durch
ganz Europa und den Nahen Osten führte. 1954 Abitur am Abendgymnasium
in Düsseldorf/Oberkassel; danach Pädagogikstudium an der Aachener
Lehrerakademie. Bis zu seiner Pensionierung war er dreißig Jahre lang
Lehrer an verschiedenen Schulen.
Der Autor hat aus zwei Ehen fünf Kinder. Er ist stellvertretender
Vorsitzender der "Theo-Hespers-Stiftung", die im Andenken an seinen Vater,
der 1943 von der Gestapo in Berlin-Plötzensee hingerichtet wurde,
gegründet worden ist.
Dirk Hespers ist allen "historisch und kulturell interessierten
Mönchengladbachern ein Begriff". In seinem literarischen Arbeiten spannt
er den Bogen von der Lyrik über die Mundart bis hin zu
gesellschaftlich-politisch orientierten Zeilen.
Als Mundartdichter ist er Inhaber des Rheinlandtalers.
Bibliografie
| 1981 |
Oss're Nobbers Pitter. Lieder vom Niederrhein in Mundart, Teil
I.
ISBN 3-924048-00-2 |
| 1981 |
Oss're Nobbers Dauter Lies. Lieder vom Niederrhein in Mundart, Teil II |
| 1985 |
Geschichten von Jan und Griet. Nachdichtung in hochdeutscher Sprache.
ISBN 3-925668-02-0) |
| 1997 |
Rote Sonne. Lieder zur Bündischen Jugend |
| 1998 |
Ein totes Gleis. Gedichte und Kurzgeschichten, zusammen mit Alke Rudat. |
Politisch-historische Bücher
Herausgabe bzw. Mitherausgabe; Lebensläufe und historische Kommentierungen:
| 1965 |
Jugend contra Nationalsozialismus, zusammen mit Dr. Hans Ebeling |
| 1980 |
Kameradschaft - Schriften junger Deutscher. Sammlung der Widerstandszeitschriften der "Deutschen Jugendfront" |
| 1985 |
Reaktionäre-Rebellen-Revolutionäre, mit historischem Text-und Bildanhang,
ISBN 3-925668-04-7 |
Ferner Artikel und Geschichten in den "Zeitzeugnissen" der
Theo-Hespers-Stiftung.
Tonprodukte
Vive le Geuz. Lieder des niederländischen Widerstandskampfes gegen die
spanische Unterdrückung im 18. und 19. Jahrhundert
Fürsten in Lumpen und Loden. Geschichte der Jugendbewegung in Liedern
mit Texten und Kommentaren
Wir sind so sehr verraten. Historische Widerstandslieder gegen den
Nationalsozialismus
Liebste Lina, laß das Weinen! Deutsche Bänkellieder
Oss're Nobbers Pitter. Plattdeutsche Lieder
Oss're Nobbers Dauter Lies. Plattdeutsche Lieder
Rubbedidupp sät Pirlala. Plattdeutsche Lieder
(Die plattdeutschen Lieder wurden auf einer CD und einer Kassette mit dem
Titel "Oss're Nobbers Pitter" zusammengefasst.)
Kassette: Wir mösse jett donn! Gesellschaftskritische Protestlieder
Kassette: Liebster komm heut Nacht! Internationale Liebeslieder.
Noch nicht veröffentlichte Kurzgeschichten:
"Das Pepitahütchen", "Die Ehrenwerte Frau Plum", "Die Goldenen Sporen"
"Protokoll einer Leidenschaft", "Käpten Wermelins letzte Fahrt", "Der
Rächer der Enterbten" und "Male es, wenn Du überlebst, Du
Schweinehund".
In Vorbereitung
Alle Macht den Ameisen und B.-, C.-, D.-Meisen. Gereimte skurrile Kurzgeschichten
Leseprobe
Die goldenen Sporen
"Es war um das Jahr 1200. Flandern war sehr reich geworden. Das kam durch
Handeltreiben und Arbeiten.."
Als wir diszipliniert und schweigsam in Zweierreihe den Schulraum der Klasse
3 - 4 betraten, sprangen uns die großen, sauberweißen
Schreibbuchstaben des flämischen Textes von der mittleren Schultafel
an wie Raubkatzen, wie der leibhaftige grimmig schwarze Löwe auf dem
grellgelben flämischen Fahnentuch.
Meneer De Koster, onze "Meester", der Verfasser dieser schlicht-markanten
Sätze war ein Mann mittleren Alters und mittlerer Größe.
Er trug heute wie stets einen unauffällig grauen Anzug und prinzipiell
ein spezielles gütiges Lächeln im Gesicht. - An die Farbe seiner
Krawatte kann ich mich nicht mehr erinnern. Sie muß wohl sehr dezent
und unauffällig gewesen sein.
Trotz seiner fast unerbittlichen Strenge in der Klasse mochten wir Jungen
Meneer De Koster, unseren "Meester". Denn er war biblisch gerecht, zeigte
oft volkstümlichen Humor und Anflüge von christlichem
Toleranzvermögen.
Wir standen militärisch stramm in unseren Holzbänken der alten
Art, soweit unsere Holzklompen das überhaupt zuließen, als Meneer
De Koster die Klasse betrat, leichtfüssig mit kleinen Schritten zum
Podester ging und sich uns mit einer sportlichen Drehung zuwandte.
"Guten Morgen! - Wir beten, Männer!" waren seine ersten Worte an seine
"Mannschaft", wie er uns nannte.
Den Wortlaut des allmorgendlichen Schulgebetes habe ich leider vergessen,
aber ich weiß noch, daß wir zusätzlich ein "Vaterunser"
und ein "Gegrüßet-seist-du-Maria" beteten. Die äußere
Form der Morgenandacht unterlag festen, ungeschriebenen Regeln und war nur
der Tradition verpflichtet, verkörpert durch Meneer De Koster.
Die Handflächen mußten aufeinandergepreßt schräg
aufwärts gen Himmel gerichtet sein, die Augen geschlossen und das Haupt
demutsvoll gesenkt.
Der Leib aber hatte straff zu sein wie eine gespannte Stahlfeder. Die Silben
der Worte unseres Gebetes hatten zu donnern wie die wuchtigen Hammerschläge
des Dorfschmiedes auf dem Eisenamboß:"...On-ze Va-der, die in den he-mel
is.."
Wehe dem, der diese strengen Regeln nicht befolgte. Er mußte zur Buße
mit erhobenen Händen eine endlos lange Zeit vor der Klasse auf dem Podester
knien.
Ich, der damals zwölf Jahre alte Waisenhausflegel, war nicht der einzige,
der es trotz Verbots wagte, die Augen nur zu dreiviertel zu schließen
und durch die Wimperngardinen Meester De Koster zu beobachten.
Er stand kerzengerade mit verklärtem Lächeln auf dem erhöhten
Podester in vorschriftsmäßiger Gebetshaltung uns zugewandt, aber
im Gegensatz zu uns die Augen himmelwärts. Zuweilen schien er sogar
einen Heiligenschein zu tragen, immer dann, wenn die Sonnenstrahlen durch
die Fenster drangen und von der Wandtafel hinter ihm reflektiert wurden.
Kaum aber war die Morgenandacht zu Ende und das Kreuzzeichen geschlagen,
entfrommte Meneer De Koster seine betenden Hände, indem er sie seitlich
ausstreckte und in Schwurhände verwandelte. Aus seinem himmlischen
Lächeln wurde dabei ein maliziöses Grinsen, und auf sein
Fingerschnippen hin schrieen wir alle frenetisch und überlaut: " Wat
Waals is - vals is - slaa dood!" ("Was welsch ist - falsch ist - schlag
tot!")
Immer noch stehend, bis ins Mark erschüttert und kampfbereit, lasen
wir gemeinsam im Chor Meester De Kosters Tafeltext, aus dem ich heute nach
sechsundfünfzig Jahren noch auswendig auf Flämisch deklarieren
kann:
"Es war um das Jahr 1200. Flandern war sehr reich geworden. Das kam durch
Handeltreiben und Arbeiten. Frankreich wurde neidisch auf den Wohlstand der
flämischen Städte und versuchte, durch List und Heimtücke
in ihren Besitz zu kommen. In unseren Städten Gent, Brugge und Kortrijk
siedelten sich immer mehr französische Kaufleute an, um unsere Bürger
auszuplündern und sich ihren Reichtum anzueignen.
Da beschlossen die Gildenmeister der Metzger und Schneider, diesem teuflischen
Treiben ein Ende zu bereiten.
Jan Breydel, von der Zunft der Metzger, und Pieter de Koning, von der Zunft
der Schneider, drangen mit ihren Getreuen eines Nachts in die Häuser
der "Welschen" ein, rissen sie aus ihren Betten und forderten sie auf, ihnen
die zwei flämischen Wörter "Schild" und "Vriend" nachzusprechen.
Da die französischen Neidlinge das nicht konnten, schnitt man ihnen
die Gurgel durch.
Aus Wut über diese vaterländische Tat der Flamen schickte der
französische Kaiser ein Ritterheer von 8000 französischen Reitern
nach Flandern, um die Flamen zu züchtigen und sich gleichzeitig ihrer
Städte zu bemächtigen.
Aber auch die flämischen Zunftmeister hatten zur Verteidigung ihres
Volkes und ihrer Städte zu den Waffen gerufen. Alles, was laufen konnte,
junge und alte Männer, eilten mit ihren Waffen - mit Äxten,
Armbrüsten, Spießen, "Morgensternen" ("Goeiedag" - mit Nägeln
bespickte Keulen), Sensen und Dreschflegeln - nach "Groeningveld", einer
Sumpfwiese bei Kortrijk, um die Todfeinde gebührend zu empfangen.
Die Mannschaften standen nach Zünften aufgestellt. Vorneweg der
bärenstarke Jan Breydel von der Metzgerzunft, über seinem Haupt
wild das Schlächterbeil schwingend. Rechts neben ihm stand der
Fahnenträger. Das Ehrentuch, der schwarze, kämpfende Löwe
auf gelben Grund, flatterte frei und froh im Morgenwind.
Vor der Schlacht beteten die flämischen Streiter laut und voller Inbrunst
zu ihrem Herrgott und befahlen sich noch ganz besonders dem Schutz der Heiligen
Gottesmutter an, deren Abbild von den Standarten der verschiedenen Zünfte
hell im Sonnenlicht leuchtete.
Kaum aber hatten die flämischen Mannen "Onze Lieve Vrouw Van Vlaanderen"
angestimmt, als aus der Ferne eine mächtige dunkle Staubwolke dräuend
näher und näher auf sie zukam. Das konnten nur die französischen
Ritter sein."
Hier endete Meneer De Kosters Tafeltext, und "mitten aus dem Kampfgetümmel"
weckte uns die helle Baritonstimme unseres Lehrers: "Naar Groeningveld -
het roffeln van de Trommels. Naar Groeningveld - de vandels in de wind.."
("Nach Groeningveld! - das dröhnen die Trommeln. Nach Groeningveld -
die Fahnen in den Wind!...").
Wie in Trance stimmten wir in den flämischen Schlachtengesang ein und
sahen uns im Geiste mitten im Kampfgetümmel einen verhaßten welschen
Ritter von seinem Roß zerren und mit dem "goeiedag" den Schädel
einschlagen.
Ja, nach Groeningveld wollten wir und dort für Flanderns Freiheit und
Ehre kämpfen, die Welschen tot schlagen; denn "Was welsch ist - falsch
ist - schlag tot!"
Es war an einem Sommertag anno 1997.
An der flämisch-belgischen Küste bei De Panne hatte ich im Meer
gebadet und döste jetzt, an einer Düne liegend, in den blauen Himmel
hinein. Vor meinem geistigen Auge tauchten Jugenderinnerungen auf: das mehr
als spartanisch harte Waisenhaus "Joe English" bei Antwerpen, meine ehemaligen
Schulkameraden mit meinem Widersacher Polleke Buys und natürlich Meneer
De Koster, onze Meester, mit seinem atemberaubenden, militant
flämisch-katholischen Geschichtsunterrricht: Im Sumpf von Groeningveld
war die erste Welle der anstürmenden französischen Ritter mitsamt
ihren Rössern versunken, die zweite Welle von den durch die Flamen
abgeschossenen Armbrustpfeilen durchbohrt und der Rest im blutigen Nahkampf
erledigt worden.
Das hatte er uns damals erzählt und anderentags in ähnlicher Form
an die Schultafel geschrieben.
Nach dem Sieg über die achttausend französischen gepanzerten Reiter
hatte man achttausend goldene Sporen auf der Walstatt eingesammelt, sie im
Triumph zur Onze Liewe Vrouwe Kerk nach Kortrijk gebracht und sie nach einem
urgewaltigen Dankgottesdienst im großen Mittelschiff der Kirche an
die Decke gehängt.
"Und dort hängen sie noch", waren die Worte von Meneer De Koster
gewesen.
Aber das hatte er vor sechsundfünfzig Jahren gesagt, und es war niemals
nachgeprüft worden. Obwohl ich seinen Worten traute wie den Worten des
Evangeliums, wurde ich im Sommer 1997, am Strand von De Panne, plötzlich
mißtrauisch und beschloß, mich eilends anzuziehen, nach Kortrijk
zu fahren, um dort nachzuschauen. Vor dem Städtchen parkte ich mein
Fahrzeug und ging zu Fuß weiter.
Wohl eine halbe Stunde lang schlenderte ich durch den Charme des Mittelalters
und verweilte schließlich eine gute Begeisterungsminute vor dem Denkmal
von Jan Breydel und Pieter de Koning. Zwei koreanische Studentinnen mußte
ich vor dem flämischen Heldenmal knipsen. Im Gegenzug fotografierten
sie mich mit meinem Apparat an der gleichen Stelle in "Heldenpose".
Ein kahlköpfiger älterer Mann kam des Wegs.
"Pardon, waar is Onze Lieve Vrouwe Kerk?" fragte ich ihn. Genau wüßte
er es auch nicht, aber links hinter dem Rathaus müßte sie wohl
liegen.
Meine Schritte wurden schneller, mir wurde heiß, und der Schweiß
trat mir aus den Poren - so kurz vor dem Ziel. Endlich hatte ich sie gefunden,
die Onze Lieve Vrouwe Kerk. Ich trat ein in die wohltuende historische
Grabeskühle der Kirche, in Meneer De Kosters religiös-patriotisches
Entzücken.
Bei jedem Schritt in diese flämische Reliquie schaute ich suchend zur
Decke des Mittelschiffes, aber konnte keine einzige Goldene Spore
entdecken.
Das konnte und durfte nicht sein! Sie mußten an diesem geweihten Ort
irgendwo hängen. - Ah, sicher im Seitenschiff baumelten sie von der
Decke. Aber außer bunten Malereien, Girlanden und Deckenheilige
darstellend, konnte ich nichts erspähen, was nach Güldenen Sporen
ausgesehen hätte.
Von den Wänden starrten mich stolz vornehm gewandete Steinbilder
flämischer Edelinge an. Doch wie sollten mir die steinernen Gestalten
Antwort auf den Verbleib der goldenen Sporen geben?
Enttäuscht und nachdenklich verließ ich das Sakralgebäude
und schlenderte durch eine schmale Pflastersteingasse in Richtung Markt
zurück.
Ein kleines Metallschild mit der Aufschrift "Gemeendekultuur" ließ
mich aufmerken.
Ich ging schnurstracks durch die offene Tür ins Gebäude, über
eine abgetretene Holztreppe ins Büro.
In einem abgewetzten altertümlichen Lehnstuhl saß ein grauhaariger,
kurzer, fülliger Mann, der sinnend zurückgelehnt eine Pfeife
schmauchte, am Schreibtisch eine dezent auf jugendlich geschminkte Blondine
mit übergeschlagenen Beinen auf ihrem Bürostuhl, eine Zigarette
paffend. Ansonsten herrschte an ihrer Schreibmaschine Stille.
"Pardon en goeie Dag! Ik kom juist uit de Onze Lieve Vrouwe Kerk. Waar zijn
die 8000 Goldene Sporen gebleven? Ik heb ze nergend kunnen vinden."
("Entschuldigung und guten Tag! Ich komme geradewegs aus der Onze Lieve Vrouwe
Kerk. Wo sind die goldenen Sporen geblieben? Ich habe sie nirgendwo finden
können.") sprudelte ich atemlos hervor.
Beide schauten mich überrascht an, währenddessen der Grauhaarige
heftig an seiner Pfeife saugte. Er grinste zuerst mich und dann die Blondine
an: "Hast du vielleicht die Goldenen Sporen gesehen, Griet?" fragte er sie.
Griet lachte schallend und schüttelte verneinend den Kopf.
Noch immer grinsend legte der Abteilungsleiter die Pfeife in den Aschenbecher
und erzählte mir, daß die Goldenen Sporen der in der Schlacht
bei Groeningveld gefallenen französischen Ritter höchstwahrscheinlich
in der Onze Lieve Vrouwe Kerk gehangen hätten. Ob es wirklich 8000 gewesen
wären, könne man nicht mehr recherchieren. Er würde sich jedoch
umhören und mir Bescheid schicken.
Eine Woche später erhielt ich Post aus Kortrijk.
Im Umschlag steckte die Fotografie einer einzigen Goldenen Spore, und auf
der Rückseite des Briefes stand geschrieben: "Beste meneer, de restelijke
7.999 Sporen hebben die Fransmannen. Tot ziens bij de volgende Guldene Sporen
Slag." - Hartelijk: Jan Breydel en Pieter de Koning." ("Werter Herr, die
restlichen 7.999 Goldenen Sporen haben die Franzosen. Auf Wiedersehen bei
der nächsten Goldene Sporen Schlacht! - Herzlich: Jan Breydel und Pieter
de Koning.")
(aus: Verdammter Moff)
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