From: xxxxx Date: Mon, 17 Jun 2002 12:25:07 EDT Subject: =?ISO-8859-1?Q?Fwd:=20Mails=20in=20ForumOeB=20/=20Betr.:=20R=FCd?= =?ISO-8859-1?Q?iger=20Pfeil=20/=20Karlsruhe?=
--part1_11a.1282f7ba.2a3f6763_boundary Content-Type: multipart/alternative; boundary="part1_11a.1282f7ba.2a3f6763_alt_boundary" --part1_11a.1282f7ba.2a3f6763_alt_boundary Content-Type: text/plain; charset="ISO-8859-1" Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Liebe Listenteilnehmer, da ich - im Gegensatz zu Herrn Dr. Gei=DFelmann - der Meinung bin, dass die=20 Antwort auf Anfragen oder Beschwerden in dieser Liste ForumOeB auch den=20 Listenteilnehmern zur Kenntnis gegeben werden sollten, leite ich diese Mail=20 an mich von heute hier an alle Teilnehmer weiter. Ich bleibe allerdings bei meinen Anmerkungen, die ich zur Verteidigung von=20 R=FCdiger Pfeil gemacht habe. 1.) In dieser Liste ForumOeB gab es keine Stellungnahme des DBV zur=20 Entwicklung der Deutschen Internetbibliothek. Auf Fragen dieses Forums wurde= =20 nicht in diesem Forum geantwortet. Ich selber konnte nicht nach Augsburg=20 fahren, mir liegt bisher kein Protokoll der Mitgliederversammlung vor - auch= =20 nicht im neuen BUB. Den Newsletter des DBV hatte ich zugegeberma=DFen nicht=20 abonniert, denn jeder wei=DF: wer alle Listen abonnieren m=F6chte, der kann=20= sich=20 vor Mails pro Tag nicht retten. Ich habe daher bewu=DFt nur die f=FCr unsere= =20 =F6ffentlichen Bibliotheken relevante Liste ForumOeB abonniert - neben dem B= UB. 2.) Nach wie vor halte ich meine Behauptung aufrecht, dass hier ein Kritiker= =20 mundtot gemacht werden soll. Das Gegenteil konnte mir bisher - leider -=20 nicht belegt werden - auch nicht in der Mail von Herrn Dr. Gei=DFelmann vom=20 20.02.02. Warum wurde nicht direkt auf Herrn Pfeils Kritik in dieser Liste=20 geantwortet? Mir ist dies nach wie vor unklar und ich finde diese=20 Vorgehensweise des DBV ausgesprochen ungew=F6hnlich. 3.) Nach wie vor wehre ich mich dagegen, wenn einem Mitglied unserer Liste -= =20 wenn auch indirekt - vorgeworfen wird, er sage nicht die Wahrheit.=20 Meinetwegen, dies sind Karlsruher Interna - dann sollten sie aber auch in=20 Karlsruhe bleiben und nicht in diese Liste gehen. 4.) Ich kann im - indirekten - Vergleich von R=FCdiger Pfeil und Herrn =20 M=F6llemann keinerlei Humor erkennen und kann nicht finden, dass hier der Ka= rs lruher Kulturdezernet Humor bewiesen habe. Mit freundlichen gr=FC=DFen Bernhard Nowak --part1_11a.1282f7ba.2a3f6763_alt_boundary Content-Type: text/html; charset="ISO-8859-1" Content-Transfer-Encoding: quoted-printable <HTML><FONT FACE=3Darial,helvetica><FONT SIZE=3D2 FAMILY=3D"SANSSERIF" FACE= =3D"Arial" LANG=3D"2">Liebe Listenteilnehmer,<BR> da ich - im Gegensatz zu Herrn Dr. Gei=DFelmann - der Meinung bin, dass die=20= Antwort auf Anfragen oder Beschwerden in dieser Liste ForumOeB auch den List= enteilnehmern zur Kenntnis gegeben werden sollten, leite ich diese Mail an m= ich von heute hier an alle Teilnehmer weiter.<BR> <BR> Ich bleibe allerdings bei meinen Anmerkungen, die ich zur Verteidigung von R= =FCdiger Pfeil gemacht habe.<BR> <BR> 1.) In dieser Liste ForumOeB gab es keine Stellungnahme des DBV zur Entwickl= ung der Deutschen Internetbibliothek. Auf Fragen dieses Forums wurde nicht i= n diesem Forum geantwortet. Ich selber konnte nicht nach Augsburg fahren, mi= r liegt bisher kein Protokoll der Mitgliederversammlung vor - auch nicht im=20= neuen BUB. Den Newsletter des DBV hatte ich zugegeberma=DFen nicht abonniert= , denn jeder wei=DF: wer alle Listen abonnieren m=F6chte, der kann sich vor=20= Mails pro Tag nicht retten. Ich habe daher bewu=DFt nur die f=FCr unsere=20= =F6ffentlichen Bibliotheken relevante Liste ForumOeB abonniert - neben dem B= UB.<BR> <BR> 2.) Nach wie vor halte ich meine Behauptung aufrecht, dass hier ein Kritiker= mundtot gemacht werden soll. Das Gegenteil konnte mir bisher - leider= - nicht belegt werden - auch nicht in der Mail von Herrn Dr. Gei=DFelmann v= om 20.02.02. Warum wurde nicht direkt auf Herrn Pfeils Kritik in dieser List= e geantwortet? Mir ist dies nach wie vor unklar und ich finde diese Vorgehen= sweise des DBV ausgesprochen ungew=F6hnlich.<BR> <BR> 3.) Nach wie vor wehre ich mich dagegen, wenn einem Mitglied unserer Liste -= wenn auch indirekt - vorgeworfen wird, er sage nicht die Wahrheit. Meinetwe= gen, dies sind Karlsruher Interna - dann sollten sie aber auch in Karlsruhe=20= bleiben und nicht in diese Liste gehen.<BR> <BR> 4.) Ich kann im - indirekten - Vergleich von R=FCdiger Pfeil und Herrn = M=F6llemann keinerlei Humor erkennen und kann nicht finden, dass hier der K= arslruher Kulturdezernet Humor bewiesen habe.<BR> <BR> Mit freundlichen gr=FC=DFen<BR> Bernhard Nowak<BR> <BR> </FONT></HTML> --part1_11a.1282f7ba.2a3f6763_alt_boundary-- --part1_11a.1282f7ba.2a3f6763_boundary Content-Type: message/rfc822 Content-Disposition: inline Return-Path: xxxxx Received: from rly-xd05.mx.aol.com (rly-xd05.mail.aol.com [172.20.105.170]) by air-xd04.mail.aol.com (v86_r1.13) with ESMTP id MAILINXD43-0617103715; Mon, 17 Jun 2002 10:37:15 -0400 Received: from rrzs2.rz.uni-regensburg.de (rrzs2.rz.uni-regensburg.de [132.199.1.2]) by rly-xd05.mx.aol.com (v86_r1.13) with ESMTP id MAILRELAYINXD53-0617103658; Mon, 17 Jun 2002 10:36:58 -0400 Received: from gw.ngate.uni-regensburg.de (rrzgw1.rz.uni-regensburg.de [132.199.2.190]) by rrzs2.rz.uni-regensburg.de (8.9.3/8.9.3-URRZ-Sol-2.7-01) with ESMTP id QAA25500 for xxxxx Mon, 17 Jun 2002 16:36:57 +0200 (MET DST) Received: from uni-regensburg-MTA by gw.ngate.uni-regensburg.de with Novell_GroupWise; Mon, 17 Jun 2002 16:36:56 +0200 X-Mailer: Novell GroupWise Internet Agent 6.0.1 Date: Mon, 17 Jun 2002 16:36:42 +0200 From: "Friedrich Geisselmann" xxxxx To: xxxxx Cc: xxxxx Subject: =?ISO-8859-1?Q?Mails=20in=20Forum=20=D6B?= Mime-Version: 1.0 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable Content-Disposition: inline Sehr geehrter Herr Nowak, ich antworte Ihnen direkt, weil ich den vielen Teilnehmern von Forum =D6B ei= ne weitere Diskussion von Karlsruher Problemen ersparen m=F6chte. Zu Ihrer Mail vom 07.06. ist anzumerken: 1. Zu den seinerzeitigen sachlichen Anfragen/Einwendungen von H. Pfeil habe=20= ich am 20.02. Stellung genommen. Auch die Antwort von H. Pfeil vom 20.02. e= nth=E4lt zur Sache keine wesentlichen neue Fragen. =DCber den Fortgang des Projekts wurde in Newsletter des DBV berichtet, eben= so auf der Mitgliederversammlung auf dem Bibliothekartag durch H. Dr. Fl= emming. Die Bewerbungen f=FCr eine Teilnahme und der Fortgang der Arbeit sin= d durchaus zufriedenstellend. 2. Die Behauptung, es sei versucht worden, H. Pfeil mundtod zu machen wird,=20= wird durch Wiederholung nicht wahrer. Was H. Flemming beabsichtigt hat, habe= ich in meiner fr=FCheren Mail hinl=E4nglich erkl=E4rt. Zum =FCbrigen ist, d= ie Breite mit der H. Pfeil sich =E4u=DFert die beste Widerlegung Ihrer Annah= me. 3. In Ihrem dritten Punkt wenden Sie sich offensichtlich an H. Eidenm=FCller= . Mailen Sie ihn doch direkt an. Auch mit drei oder f=FCnf Ausrufezeichen er= reichen Sie H. Eidenm=FCller nicht =FCber Forum =D6B. Im =FCbrigen m=F6chte ich anmerken, dass ich die ganze Frage prim=E4r f=FCr=20= ein Karlsruher Problem halte. Daher kann ich auch wenig dazu sagen. 4. Auch dies betrifft nur Karlsruher Interna, =FCber die ich nur Herrn Pfeil= s Mails kenne. Er berichtete in einer fr=FCheren Mail =FCber ein Gespr=E4ch=20= bzw. ein anderes Verfahren, dass an ihm kein Vorwurf h=E4ngen geblieben sei=20= - offensichtlich bis auf die Mail von H. Eidenm=FCller, die doch wirklich ha= rmlos ist. Im =FCbrigen haben die Mails von H. Eidenm=FCller auf mich den Eindruck gema= cht, dass er Humor hat und zu Selbstkritik bzw. Kritik an seiner Partei f= =E4hig ist. Mit freundlichen Gr=FC=DFen F. Gei=DFelmann Dr. Friedrich Gei=DFelmann Universit=E4tsbibliothek D 93042 Regensburg Tel.0941/943-3900 Fax -3285 --part1_11a.1282f7ba.2a3f6763_boundary--
From: Wolfgang Vetter xxxxx Date: Mon, 17 Jun 2002 05:39:16 -0700 (PDT) Subject: Berliner Futur
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, ein Leser hat mich mit folgender Frage ziemlich ins Schwitzen gebracht: Es gibt im Berliner Sprachgebrauch offenbar den Einsatz des Futur beim Erzählen von zurückliegendem Geschehen, etwa so: "Gestern bin einkaufen gegangen. Werd ich doch an der Kreuzung über die Straße gehen ... usw." Der Leser meint, dieses Phänomen habe schon Kurt Tucholsky mal beschrieben, quasi als "Berliner Futur der Vergangenheit." Jetzt sucht er die Quelle. Ich konnte nicht weiterhelfen. Bei Tucholskys Gesammelten Werken bin ich über Inhaltsverzeichnis und Register nicht fündig geworden. Vielleicht wird diese Berliner Spezialität ja auch bei anderen Autoren erwähnt? Kann jemand helfen? Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Vetter Stadtbibliothek Göttingen Gotmarstr. 8 37073 Göttingen __________________________________________________ Do You Yahoo!? Yahoo! - Official partner of 2002 FIFA World Cup http://fifaworldcup.yahoo.com
From: xxxxx (Sabine Brunner) Date: Mon, 17 Jun 2002 11:31:49 +0200 (CEST) Subject: (kein Betreff)
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