From: Stadtbibliothek Hans Fallada Greifswald  xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 10:27:12 +0200
 Subject: Re: =?iso-8859-1?Q?Pr=E4sentation?= von Zeitschriftenheften
 
 
 
 xxxxx wrote:
 > 
 > Liebe Kolleg/innen,
 > 
 > wie werden in Ihren Bibliotheken die aktuellen Ausgaben der abonnierten
 > Zeitschriften präsentiert?
 > 
 > Wir suchen eine Alternative zur titelsichtigen Präsentation auf
 > Zeitschriftenklappfächern (möglichst haltbare Kunststoffmappen o. ä.) mit
 > Bezugsquellenangabe.
 > 
 > Vorab dankt für Ihre Bemühung
 > 
 > Birgit Dreyßig
 > 
 > ___________________________________________________________
 > Stadt Moers
 > Der Bürgermeister
 > Zentralbibliothek
 > 47439 Moers
 > Tel.: 02841/201-741
 > Fax:: 02841/201-760
 > Web: http://www.moers.de
 > e-Mail: xxxxx > ___________________________________________________________
 
 
 Wir benutzen zur Präsentation der aktuellen Zeitschriften-Nummer
 Zeitschriften-Klarsichthüllen (Ekz-Angebot: Bestell-Nr.: 801138.7), die
 mit einem Hinweis versehen sind, dass die neueste Nummer
 nicht ausleihbar ist.
 

 From: "Marion Brauer" xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 17:01:23 +0200
 Subject: Antw: Bestseller
 
 
 
 Zum Thema Bestsellerservice habe ich auch eine Frage: Wie könnte man eine Refinanzierung durchführen? Also, die neuen Bestseller von den Einnahmen aus dem Bestsellerservice kaufen? 
 Marion Brauer
 Stadtbibliothek Deggendorf
 
 

 From: "Armi Roth-Bernstein-Wiesner" xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 16:55:31 +0200
 Subject: =?ISO-8859-1?Q?Stellenpl=E4ne=20von=20Mittelstadtbibliotheken,?= =?ISO-8859-1?Q?=20besonders=20ab=2070.000=20Bdn?=
 
 
 
 Liebe KollegInnen,
 
 Die Stadtverwaltung Göppingen bleibt weiterhin ihrem Grundsatz treu: Ein/e  Dipl. Bibliothekar/in gehört von der Wiege in die Bahre in V b. 
  
 Einzig dem EDV-Betreuer gestehen sie IV b, weil EDV  ja "berufsfremd" sei.
 
 Bevor wir vors Arbeitsgericht ziehen, wollen wir noch von der Bewertungskommission wissen, welche Tätigkeiten in ihren Augen IV b oder IV a wert sind. Es muss sie ja geben den KollegInnen in anderen Stadtbibliotheken üben sie ja aus - sonst könnten sie ja nicht höher eingestuft sein. 
 Zur Untermauerung möchten wir Stellenpläne anderer Bibliotheken als Beispiele bringen.
 
 Uns genügen die Zahlen der Stellen + Eingruppierung. Wenn Sie noch andere Beispiele als EDV, Kibib- leitung, ÖA-Arbeit haben, bitte  diese noch nennen.
 
 Wer möchte, kann gerne von uns eine anonymisierte Arbeitsplatzbeschreibung haben - sie sind bei uns  jetzt alle in VI b !
 
 Mit hoffnungsvollen Grüßen
 Armi Bernstein
 
 
 
 
 
 Armi Bernstein
 Stadtbibliothek Göppingen
 Kornhausplatz 1
 73033 Göppingen
 
 Tel.: 07161 650433
 FAX: 07161 650 428 
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                              
 

 From: "Armi Roth-Bernstein-Wiesner" xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 16:47:54 +0200
 Subject: Bestseller
 
 
 
 Liebe KollegInnen,
 
 iEs gibt Bibliotheken, die Bestseller gegen extra Gebühr ausleihen, meist für 1 €. Mit diesen Einnahmen werden  zusätzliche Exemplare finanziert., die man sonst sich nicht leisten könnte.
 
 Frage: wie handhaben es Bibliotheken, die neben Jahresgebühr auch Einzelgebühren haben - gibt es Schwierigkeiten wegen "doppelter Gebühr" und wie reagieren die Kunden?
 
 Gibt es daneben auch ein "Normalexemplar" das nicht zusätzlich was kostet?
 Wir sind interessiert an Erfahrungen mit verschiedenen Modalitäten.
 
 
 Besten Dank im voraus!
 
 Aus subtropischen Göppingen, Temperaturen in den Verwaltungsräumen  der Bibliothek über 30 Grad...
 Armi Bernstein
 
 
 
 
 
 Armi Bernstein
 Stadtbibliothek Göppingen
 Kornhausplatz 1
 73033 Göppingen
 
 Tel.: 07161 650433
 FAX: 07161 650 428 
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  
 

 From: "R.Neumann" xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 16:30:15 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?Pohlschr=F6der_Regalsysteme?=
 
 
 
 Sehr geehrte Damen und Herren,
 als Spezialdienstleister für Bibliotheksumzüge haben wir von einem unserer Kunden
 eine Anfrage erhalten, wer ca. mindestens 30 lfm. Regalmeter = 360 Regalbodenmeter
 Pohlschröder-System verkaufen kann, oder wo demnächst so ein Verkauf anstehen wird.
 Wenn jemand von Ihnen in der Lage ist unserem Kunden zu helfen, so erbitten wir
 kurzen  Bescheid.
 Mfg
 R. Neumann          Kühne GmbH     Dortmund
 Tel. 0231-91722727
 
 

 From: xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 15:37:01 +0200
 Subject: AW: CD-ROM-Sicherungsstreifen von 3M
 
 
 
 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 wir würden die Frage von Frau Löcker gerne noch auf andere Firmen erweitern.
 Einige bieten CD-ROM-Sicherungsetiketten mit 2 Magnetstreifen an. Angeblich
 gibt es da keine "Umwuchtungsprobleme". Gibt es bereits Bibliotheken, die
 damit ihre Erfahrungen gemacht haben?
 Viele Grüsse aus Kempten
 
 Andrea Graf
 Stadtbibliothek Kempten
 Orangerieweg 20-22
 87439 Kempten
 
 > -----Ursprüngliche Nachricht-----
 > Von:	Stefanie Loecker xxxxx > Gesendet am:	Dienstag, 18. Juni 2002 14:31
 > An:	Forum oeffentliche Bibliotheken
 > Betreff:	CD-ROM-Sicherungsstreifen von 3M
 > 
 > Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 > 
 > durch die Diskussion um die Probleme mit EKZ-Sicherungsstreifen für
 > CD-ROMs
 > sind wir etwas vorsichtig geworden und möchten Erfahrungen von KollegInnen
 > nutzen. 
 > 
 > Bis jetzt sichern wir die CD-ROMS durch Safer, möchten aber auf die
 > Sicherungsstreifen umsteigen. Für CDs nutzen wir problemlos die von 3M.
 > Gibt es
 > Erfahrungen mit den 3M-Sicherungsstreifen bei CD-ROMS und DVDs?
 > 
 > Mit freundlichen Grüßen
 > 
 > Stefanie Löcker
 > Stadtbibliothek Lübeck
 > Hundestraße 5 - 17
 > 23552 Lübeck
 > 
 > -- 
 > GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
 > http://www.gmx.net
 

 From: xxxxx (Stadtbuecherei Wittlich)
 Date: Tue, 18 Jun 2002 15:48:33 +0200
 Subject: Re: CD-ROM-Sicherungsstreifen von 3M
 
 
 
 Sehr geehrte Frau Locker,
 
 wir arbeiten seit dem Sommer 1999 mit Sicherungsstreifen von 3M für CDs und 
 CD-ROMS; seit Sommer 2001 auch für DVDs. Außer einigen wenigen Beanstandungen, 
 die Überprüfungen unsererseits nicht stand hielten, hatten wir keine Probleme.
 
 Gruß aus der heißen Stadtbücherei Wittlich
 Elke Scheid
 
 Stefanie Loecker schrieb:
 > Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 >
 > durch die Diskussion um die Probleme mit EKZ-Sicherungsstreifen für CD-ROMs
 > sind wir etwas vorsichtig geworden und möchten Erfahrungen von KollegInnen
 > nutzen. 
 >
 > Bis jetzt sichern wir die CD-ROMS durch Safer, möchten aber auf die
 > Sicherungsstreifen umsteigen. Für CDs nutzen wir problemlos die von 3M. Gibt
 >  es
 > Erfahrungen mit den 3M-Sicherungsstreifen bei CD-ROMS und DVDs?
 >
 > Mit freundlichen Grüßen
 >
 > Stefanie Löcker
 > Stadtbibliothek Lübeck
 > Hundestraße 5 - 17
 > 23552 Lübeck
 >
 > -- 
 > GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
 > http://www.gmx.net
 >
 
 

 From: Patrick Danowski xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 15:42:38 +0200
 Subject: Umfrage zur Nutzung elektronischer Publikationen
 
 
 
 Hallo,
 
 
 

 From: =?ISO-8859-2?Q?B=FCcherei?= xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 14:52:12 +0200
 Subject: AW: Fortbildungsseminar "Strategisch denken, ueberzeugend argumen	tieren"
 
 
 
 Hallo Frau Holderried,
 
 ich bitte um nähere Infos (Kosten usw.)
 
 Mit vielen Grüßen aus dem heißen "Norden"
 
 Christa Hauß-Allacher
 
 -----Ursprüngliche Nachricht-----
 Von: xxxxx xxxxx Gesendet: Freitag, 14. Juni 2002 11:29
 An: Forum oeffentliche Bibliotheken
 Betreff: Fortbildungsseminar "Strategisch denken, ueberzeugend
 argumentieren"
 
 
 
 In der Reihe ekz-Seminare fuer Fuehrungskraefte findet am 13./14. August
 das Seminar "Strategisch denken, ueberzeugend argumentieren -
 zielorientiertes Verhandeln in Leitungspositionen des Bibliothekswesens"
 statt. Das Seminar wird aufgrund der Nachfrage und der sehr positiven
 Rueckmeldungen der Teilnehmer wiederholt. Der Seminarleiter fuehrt
 Trainings für die Wirtschaft durch ( Daimler Chrysler, Audi, Deutsche
 Telekom u.a.) und bringt Erfahrungen aus Inhouse-Seminaren fuer
 Bibliotheken mit. Inhalte sind z.B. Verhandungen optimal vorbereiten und
 bewußt gestalten; situatives Argumentieren; Ueberzeugungsstrategien, Umgang
 mit persoenlichen Angriffen und unfairen Verhandlungsmethoden....
 Eingeladen sind Fuehrungskraefte (auch Nachwuchsfuehrungskraefte) aus
 Wissenschaftlichen und Oeffentlichen Bibliotheken der BRD, der Schweiz und
 Oesterreichs. Naehere Informationen bei: Angelika Holderried, E-Mail:
 xxxxx Tel. 07121 144-105.
 -------------------------------------------------------------------
 
 ekz.bibliotheksservice GmbH
 Bismarckstraße 3
 D - 72764 Reutlingen
 
 Telefon: +49 (0) 71 21 144-105
 Fax: +49 (0) 71 21 144-366
 E-Mail: xxxxx 

 From: xxxxx (Delin, Peter)
 Date: Tue, 18 Jun 2002 14:54:42 +0200
 Subject: Re: Berliner Futur
 
 
 
 Sehr geehrter Herr Vetter,
 
 hier folgt der Hinweis auf die Stelle bei Tucholsky, ebenfalls von einer
 Kollegin der ZLB aus zlbintern (noch einmal für alle in FORUMOEB, die es
 interessiert):
 
 "Liebe Kolleginnen und Kollegen, 
 
 es handelt sich um eine Geschichte, die Kurt Tucholsky 1927 geschrieben
 hat, "Man sollte mal...." (Zitiert nach:  Kurt
 Tucolsky: Ausgewählte Werke.  Reinbek bei Hamburg 1965. Bd 1. S.70 ff.) 
 
 "Zweites Gesetz: Die Alltagssprache hat ihre eigene Grammatik. Der
 Berliner zum Beispiel kennt ein erzählendes
 Futurum. 'Ick komm die Straße langjejangn - da wird mir doch der Kuhkopp
 nachbrilln: Un vajiß nich, det Meechen
 den Ring zu jehm! Na, da wer ick  natierlich meinen linken Jummischuh
 ausziehen un ihn an Kopp schmeißn..'" 
 
 Tucholksy hat schon tolle Sachen geschrieben, auch über das
 Arbeitsleben. So viel hat sich da gar nicht geändert, trotz neuer
 Technik. 
 
 Viele Grüße 
 
 Constanze Müller "
 
 Viele Grüße
 Peter Delin/Videolektorat
 Zentral- und Landesbibliothek Berlin
 http://www.zlb.de/index.html
 
 Wolfgang Vetter schrieb:
 > 
 > Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
 > ein Leser hat mich mit folgender Frage ziemlich ins
 > Schwitzen gebracht:
 > Es gibt im Berliner Sprachgebrauch offenbar den
 > Einsatz des Futur beim Erzählen von zurückliegendem
 > Geschehen, etwa so: "Gestern bin einkaufen gegangen.
 > Werd ich doch an der Kreuzung über die Straße gehen
 > ... usw." Der Leser meint, dieses Phänomen habe schon
 > Kurt Tucholsky mal beschrieben, quasi als "Berliner
 > Futur der Vergangenheit." Jetzt sucht er die Quelle.
 > Ich konnte nicht weiterhelfen. Bei Tucholskys
 > Gesammelten Werken bin ich über Inhaltsverzeichnis und
 > Register nicht fündig geworden. Vielleicht wird diese
 > Berliner Spezialität ja auch bei anderen Autoren
 > erwähnt? Kann jemand helfen?
 > 
 > Mit freundlichen Grüßen
 > 
 > Wolfgang Vetter
 > 
 > Stadtbibliothek Göttingen
 > Gotmarstr. 8
 > 37073 Göttingen
 > 
 > __________________________________________________
 > Do You Yahoo!?
 > Yahoo! - Official partner of 2002 FIFA World Cup
 > http://fifaworldcup.yahoo.com
 

 From: xxxxx (Delin, Peter)
 Date: Tue, 18 Jun 2002 14:46:54 +0200
 Subject: Re: Berliner Futur
 
 
 
 Sehr geehrter Herr Vetter,
 
 ich habe mir erlaubt, Ihre Anfrage in unser hausinternes Netzwerk zu
 schieben. Ein Kollege hat eine Literaturstelle gefunden, die die
 Existenz eines Berliner Futurs der Vergangenheit bestätigt. Hier seine
 Antwort:
 --------------------------------------------
 zlbintern
 --------------------------------------------
 
 -
 liebe kolleginnen und kollegen,
 
 im augenblick bin ich statt am "berliner futur der vergangenheit" eher
 an der sehr nahen zukunft von "tante käthe und den jungs" interessiert -
 aber ich habe bei "sprache" mal nachgesehen. leider sind momentan
 etliche bücher zur sprache des berliners dort ausgeliehen, aber etwas
 habe ich dort gefunden: in "der richtige berliner in wörtern und
 redensarten" (von hans meyer u. siegfried mauermann, bearb. u. erg. von
 walther kiaulehn, sonderausg. 1971, seite 55) fand ich diese passage:
 
 "In lebhafter Erinnerung tritt oft das Futurum an Stelle der
 Vergangenheit:  `Nu wer`k den Kerl nachloofen un wer`n eene
 runterhaun.`"
 
 in meinem besten fußballerdeutsch möchte ich noch ergänzen:
 "ja gut, ich sach mal: wenn man die frage zweihundertprozentig
 beantworten will, und wenn bei `sprache` in der agb die richtigen bücher
 gerade nicht frei stehen, dann muß man die taktik umstellen, sach ich
 mal. die richtige anspielstation wäre dann das `zentrum für
 berlinstudien. da stehen bücher, die gerade nicht gedeckt sind."
 
 mit freundlichen grüßen
 klaus rennert
 -
 
 --------------------------------------------
 zlbintern 
 --------------------------------------------
 
 Die Berliner Zukunft liegt also offenbar in der Vergangenheit. Oder ist
 es umgekehrt? Das sind ja schöne Aussischten!
 
 Viele Grüße aus Berlin
 Peter Delin/Videolektorat
 
 Wolfgang Vetter schrieb:
 > 
 > Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
 > ein Leser hat mich mit folgender Frage ziemlich ins
 > Schwitzen gebracht:
 > Es gibt im Berliner Sprachgebrauch offenbar den
 > Einsatz des Futur beim Erzählen von zurückliegendem
 > Geschehen, etwa so: "Gestern bin einkaufen gegangen.
 > Werd ich doch an der Kreuzung über die Straße gehen
 > ... usw." Der Leser meint, dieses Phänomen habe schon
 > Kurt Tucholsky mal beschrieben, quasi als "Berliner
 > Futur der Vergangenheit." Jetzt sucht er die Quelle.
 > Ich konnte nicht weiterhelfen. Bei Tucholskys
 > Gesammelten Werken bin ich über Inhaltsverzeichnis und
 > Register nicht fündig geworden. Vielleicht wird diese
 > Berliner Spezialität ja auch bei anderen Autoren
 > erwähnt? Kann jemand helfen?
 > 
 > Mit freundlichen Grüßen
 > 
 > Wolfgang Vetter
 > 
 > Stadtbibliothek Göttingen
 > Gotmarstr. 8
 > 37073 Göttingen
 > 
 > __________________________________________________
 > Do You Yahoo!?
 > Yahoo! - Official partner of 2002 FIFA World Cup
 > http://fifaworldcup.yahoo.com
 

 From: Stefanie Loecker xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 14:30:37 +0200 (MEST)
 Subject: CD-ROM-Sicherungsstreifen von 3M
 
 
 
 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 durch die Diskussion um die Probleme mit EKZ-Sicherungsstreifen für CD-ROMs
 sind wir etwas vorsichtig geworden und möchten Erfahrungen von KollegInnen
 nutzen. 
 
 Bis jetzt sichern wir die CD-ROMS durch Safer, möchten aber auf die
 Sicherungsstreifen umsteigen. Für CDs nutzen wir problemlos die von 3M. Gibt es
 Erfahrungen mit den 3M-Sicherungsstreifen bei CD-ROMS und DVDs?
 
 Mit freundlichen Grüßen
 
 Stefanie Löcker
 Stadtbibliothek Lübeck
 Hundestraße 5 - 17
 23552 Lübeck
 
 -- 
 GMX - Die Kommunikationsplattform im Internet.
 http://www.gmx.net
 
 

 From: "Anja Bendl" xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 11:36:35 +0200
 Subject: Stellenausschreibung Stadtbibliothek Pforzheim
 
 
 
 This is a MIME message. If you are reading this text, you may want to 
 consider changing to a mail reader or gateway that understands how to 
 properly handle MIME multipart messages.
 
 --=_8AD6B42E.54355EDD
 Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1
 Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
 
 
 F=FCr die Betreuung des Bereiches IT sucht die Stadtbibliothek zum =
 01.12.2002
 eine Diplom-Bibliothekarin bzw. einen Diplom-Bibliothekar=20
 
 als IT-Koordinator/in
 
 Die Hauptstelle der Stadtbibliothek Pforzheim wird im Herbst 2002 in ihren =
 Neubau einziehen und damit an Attraktivit=E4t enorm gewinnen.=20
 Neben einem Ausbau des Medienbestandes werden die Angebote im Bereich IT =
 f=FCr die Benutzer deutlich ausgeweitet.=20
 Unter anderem stehen im Neubau f=FCr die Nutzer mehrere =F6ffentlich =
 zug=E4ngliche Internet-Pl=E4tze, CD-ROM-Datenbank-Rechner und Office-Arbeit=
 spl=E4tze zur Verf=FCgung.=20
 
 Ihre Aufgaben:
 - Koordination des Bereiches IT
 - Systemverwaltung BOND Bibliotheca 2000
 - Soft- und hardwaretechnische Betreuung der =F6ffentlich zug=E4nglichen =
 PC=B4s inklusive Abrechnungssoftware und der internen Arbeitspl=E4tze
 - Weiterentwicklung der Homepage
 - Weiterentwicklung des Bereiches IT (z.B. Einf=FChrung EDV in der =
 Fahrbibliothek)
 - Veranstaltungen im Bereich EDV (Internet-Einf=FChrungen u.=E4.)
 - Mitarbeiterschulungen
 - Lektorat Sachgebiet EDV
 - Auskunftsdienst
 
 Unsere Anforderungen:
 - Organisationsgeschick, Eigeninitiative, Engagement, Belastbarkeit, =
 Flexibilit=E4t
 - Kenntnisse in den Bereichen Windows NT und XP, SQL, HTML, MS-Office-Paket=
 , w=FCnschenswert ORACLE und BOND Bibliotheca 2000
 - Abgeschlossenes Studium als Dipl.-Bibliothekar/in
 - Die Stelle ist prinzipiell auch f=FCr Berufsanf=E4nger geeignet, sofern =
 eine Spezialisierung im Bereich EDV vorliegt.
 
 Die Eingruppierung richtet sich nach der Verg=FCtungsgruppe BAT IVb.
 
 Aufgrund der im Gleichberechtigungsplan der Stadt Pforzheim formulierten =
 Zielsetzung werden Frauen bei gleicher Eignung, Bef=E4higung und fachlicher=
  Leistung in der Regel so ber=FCcksichtigt, dass eine =DCberrepr=E4sentanz =
 von M=E4nnern abgebaut wird.
 
 Bewerbungen von schwerbehinderten Interessentinnen bzw. Interessenten =
 werden entsprechend den Zielendes Schwerbehindertengesetzes besonders =
 ber=FCcksichtigt.
 Zur Wahrung der Interessen wird gebeten, die Schwerbehinderteneigenschaft =
 in der Bewerbung anzugeben.
 
 Ihre Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich mit den =FCblichen =
 Unterlagen bis sp=E4testens 19.07.2002 - unter Angabe der Kennziffer 02-68 =
 - an die Stadt Pforzheim - Personal- und Organisationsamt-, 75158 =
 Pforzheim.
 
 F=FCr R=FCckfragen steht Ihnen Frau Bendl, Tel. 07231/39-2385 gerne zur =
 Verf=FCgung.
 
 Informationen =FCber uns finden Sie im Internet unter:=20
 www.stadtbibliothek.pforzheim.de=20
 
 --=_8AD6B42E.54355EDD
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 <DIV><FONT size=3D1>F=FCr die Betreuung des Bereiches IT sucht die =
 Stadtbibliothek=20
 zum 01.12.2002<BR>eine Diplom-Bibliothekarin bzw. einen Diplom-Bibliothekar=
 =20
 </FONT></DIV>
 <DIV>&nbsp;</DIV>
 <DIV><FONT size=3D1>als IT-Koordinator/in</FONT></DIV>
 <DIV>&nbsp;</DIV>
 <DIV><FONT size=3D1>Die Hauptstelle der Stadtbibliothek Pforzheim wird im =
 Herbst=20
 2002 in ihren Neubau einziehen und damit an Attraktivit=E4t enorm =
 gewinnen.=20
 </FONT></DIV>
 <DIV><FONT size=3D1>Neben einem Ausbau des Medienbestandes werden die =
 Angebote im=20
 Bereich IT f=FCr die Benutzer deutlich ausgeweitet. </FONT></DIV>
 <DIV><FONT size=3D1>Unter anderem stehen im Neubau f=FCr die Nutzer =
 mehrere=20
 =F6ffentlich zug=E4ngliche Internet-Pl=E4tze, CD-ROM-Datenbank-Rechner =
 und=20
 Office-Arbeitspl=E4tze zur Verf=FCgung. </FONT></DIV>
 <DIV>&nbsp;</DIV>
 <DIV><FONT size=3D1>Ihre Aufgaben:<BR>- Koordination des Bereiches =
 IT<BR>-=20
 Systemverwaltung BOND Bibliotheca 2000<BR>- Soft- und hardwaretechnische=20=
 
 Betreuung der =F6ffentlich zug=E4nglichen PC=B4s inklusive Abrechnungssoftw=
 are und der=20
 internen Arbeitspl=E4tze<BR>- Weiterentwicklung der Homepage<BR>-=20
 Weiterentwicklung des Bereiches IT (z.B. Einf=FChrung EDV in der=20
 Fahrbibliothek)<BR>- Veranstaltungen im Bereich EDV (Internet-Einf=FChrunge=
 n=20
 u.=E4.)<BR>- Mitarbeiterschulungen<BR>- Lektorat Sachgebiet EDV<BR>-=20
 Auskunftsdienst</FONT></DIV>
 <DIV>&nbsp;</DIV>
 <DIV><FONT size=3D1>Unsere Anforderungen:<BR>- Organisationsgeschick,=20
 Eigeninitiative, Engagement, Belastbarkeit, Flexibilit=E4t<BR>- Kenntnisse =
 in den=20
 Bereichen Windows NT und XP, SQL, HTML, MS-Office-Paket, w=FCnschenswert =
 ORACLE=20
 und BOND Bibliotheca 2000<BR>- Abgeschlossenes Studium als=20
 Dipl.-Bibliothekar/in<BR>- Die Stelle ist prinzipiell auch f=FCr =
 Berufsanf=E4nger=20
 geeignet, sofern eine Spezialisierung im Bereich EDV vorliegt.</FONT></DIV>=
 
 <DIV>&nbsp;</DIV>
 <DIV><FONT size=3D1>Die Eingruppierung richtet sich nach der Verg=FCtungsgr=
 uppe BAT=20
 IVb.</FONT></DIV>
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 <DIV>Aufgrund der im Gleichberechtigungsplan der Stadt Pforzheim formuliert=
 en=20
 Zielsetzung werden Frauen bei gleicher Eignung, Bef=E4higung und fachlicher=
 =20
 Leistung in der Regel so ber=FCcksichtigt, dass eine =DCberrepr=E4sentanz =
 von M=E4nnern=20
 abgebaut wird.</DIV>
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 <DIV>Bewerbungen von schwerbehinderten Interessentinnen bzw. Interessenten=
 =20
 werden entsprechend den Zielendes Schwerbehindertengesetzes besonders=20
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 <DIV>Zur Wahrung der Interessen wird gebeten, die Schwerbehinderteneigensch=
 aft=20
 in der Bewerbung anzugeben.</DIV>
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 <DIV><FONT size=3D1>Ihre Bewerbungen richten Sie bitte schriftlich mit =
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 =FCblichen Unterlagen bis sp=E4testens 19.07.2002 - unter Angabe der =
 Kennziffer=20
 02-68&nbsp;- an die Stadt Pforzheim - Personal- und Organisationsamt-, =
 75158=20
 Pforzheim.</FONT></DIV>
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 <DIV><FONT size=3D1>F=FCr R=FCckfragen steht Ihnen Frau Bendl, Tel. =
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 gerne zur Verf=FCgung.</FONT></DIV>
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 xxxxx 
 --=_8AD6B42E.54355EDD--
 

 From: =?iso-8859-1?Q?Stadtb=FCcherei?= Datteln xxxxx Date: Tue, 18 Jun 2002 08:25:23 +0100
 Subject: Re: Newsletter aus dem Bereich =?iso-8859-1?Q?=D6ffentliche?= Biblio	theken
 
 
 
 
 Sehr geehrter Herr Welscher,
 bitte senden Sie uns regelmäßig  die Informationen "bookmark" zur Bertelsmann
 Stiftung zu.
 Mit freundlichen Grüßen
 i.A. Mekelburg
 
 

 From: Ruediger Pfeil xxxxx Date: Mon, 17 Jun 2002 19:21:43 -0400
 Subject: Re: adresse de devouement venimeuse
 
 
 
 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
 
 mit einigem Amüsement habe ich soeben die eigentümliche Einlassung
 des Herrn Eidenmüller vom 7. Juni 2002 gelesen.
 
 Vergleiche hinken manchmal nicht nur, sondern gelegentlich
 rutschen sie auch auf ihrem eigenen Seifenschaum aus.
 
 Um es in Erinnerung zu rufen: Jürgen W. Möllemann ist ein langjähriger
 Parteifreund des Ullrich Eidenmüller und ganz sicher nicht meiner. (Sollte
 letzterer justament einen Parteiausschluss-Antrag gegen ersteren gestellt
 haben, würde ich das natürlich korrigieren müssen.)
 
 W e r  sich an dieser und anderen Stellen für "ebenso bedeutend wie in der
 Sache unfehlbar wähnt" und "weder gebotene Formen zu wahren versteht,
 noch seine Aussenwirkung einzuschätzen vermag", möge doch bitte das
 verehrte Publikum ausmessen. Meine bescheidene Erfahrung (und
 vielleicht auch Ihre?) legt nahe, dass solche inkriminierten Eigenschaften
 zumeist den Ankläger selbst zieren.
 
 Im übrigen konnten Sie dem Absender entnehmen, dass Herr Eidenmüller
 nicht selbst gemailt hat, sondern wiederum "veröffentlichen liess". Ich
 hoffe
 sehr, dass in ForumOeB nicht die Weiterträgerei durch reitende Boten/innen
 üblich wird.
 
 Meiner bekannten Stellungnahme (unter meiner eigenen Mail-Adresse)
 habe ich ansonsten nichts hinzuzufügen und auch nichts wegzustreichen.
 
 Mit freundlichen Grüssen
 Rüdiger Pfeil
 
 > Rastatter Str. 48
 > 76199 Karlsruhe
 > Fon mobil 0170/8767791
 > Email xxxxx 
 
 PS: Kollege Hoenerbach hatte am 04.06.2002 einen schönen Literaturtipp
 für den Urlaub abgeliefert: "In grösster Verwirrung wurden die Reisenden
 von Beamten  aus dem Bahnhof gedrängt, bis an den Rand eines weiten
 Platzes und in die Strassen dahinter, die sofort wieder abgesperrt wurden.
 Aber Diederich, in entfesselter Begeisterung, durchbrach die Schranken.
 Guste, die entsetzt die Arme reckte, liess er mit allem Handgepäck
 dastehen und stürzte drauflos. Schon war er inmitten des Platzes; zwei
 Soldaten mit Federhüten jagten ihm nach, dass ihre bunten Frackschösse
 flogen. Da schritten die Bahnhofsrampe mehrere Herren herab, und alsbald
 fuhr ein Wagen auf Diederich zu. Diederich schwenkte den Hut, er brüllte
 auf,
 dass die Herren im Wagen ihr Gespräch unterbrachen. Der rechts neigte
 sich vor - und sie sahen einander an, Diederich und sein Kaiser. Der Kaiser
 lächelte kalt prüfend mit den Augenfalten, und die Falten am Mund liess er
 ein wenig herab. Diederich lief ein Stück mit, die Augen weit aufgerissen,
 immer schreiend und den Hut schwenkend, und einige Sekunden waren sie,
 indes ringsum dahinten eine fremde Menge ihnen Beifall klatschte, in der
 Mitte des leeren Platzes und unter einem knallblauen Himmel ganz
 miteinander allein, der Kaiser und sein Untertan."