From: =?iso-8859-1?Q?Stadtb=FCcherei_Bad_D=FCrkheim?= xxxxx Date: Thu, 27 Jun 2002 18:48:07 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?AW:_Literaturkreise_f=FCr_Erwachsene?=
Wir in Bad Dürkheim haben einen Literaturkreis, der sich monatlich trifft.
Im Mittelpunkt steht immer ein bestimmtes Buch, das die Teilnehmer gelesen
haben sollten (das Programm steht jeweils für 1 Halbjahr fest). Zu Beginn
des Abends wird der Autor und sein Werk vorgestellt (15-20 Minuten), dann
wird diskutiert. Durch die Diskussion führt eine Germanistin. Die Teilnehmer
zahlen einen Unkostenbeitrag von 2,50 €, das geht direkt an die Germanistin.
In der Regel nehmen 10-15 Personen teil, allerdings, obwohl nicht so
festgelegt, nur Frauen.
Besprochen werden ausschließlich Taschenbücher, jeweils zwei Exemplare
können in der Bibliothek entliehen werden. Die meisten der Teilnehmerinnen
kaufen aber das Buch.
Die Zeitung kündigt die Veranstaltungen jeweils vorher an.
Bei Interesse schicke ich das Programm gerne zu.
Sigrid de Raaf
Stadtbücherei Bad Dürkheim
xxxxx
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: xxxxx xxxxx Auftrag von
xxxxx Gesendet: Donnerstag, 27. Juni 2002 12:27
An: Forum oeffentliche Bibliotheken
Betreff: ?Literaturkreise für Erwachsene
Guten Tag, ich bin auf der Suche nach Informationen zu Literaturkreisen für
Erwachsene in Bibliotheken. Welche öffentliche Bibliothek hat einen solchen
Kreis oder Literaturclub angegliedert? Wie wird er organisiert? Gibt es
spezielle Dienstleistungen seitens der ÖB für diesen Kreis, z.B.
Mehrfachexemplare o.ä.? Werden dafür Gebühren erhoben? Wie sind die allg.
Erfahrungen? Wie sieht der Teilnehmerkreis aus? Ich habe bereits Infos aus
den Niederlanden (Alkmaar - NBLC) vorliegen und kenne das Programm PROLI
KO der kirchlichen Büchereiarbeit. Über Rückmeldung freut sich:
Stadtbibliothek KÖB Georgsmarienhütte, Anne Lohe
From: Wolfgang Vetter xxxxx Date: Thu, 27 Jun 2002 09:16:47 -0700 (PDT)
Subject: Re: schlechte_Bindung_bei_Taschenbüchern
Liebe Frau Gobert, liebe Frau Gehrig,
unsere Buchbinderin reklamiert grundsätzlich Bücher,
die entweder schon nach 3 bis 4 Ausleihen
auseinanderfallen, oder höchstens 1 Jahr im Bestand
sind und dann trotz geringer Nutzung den geist
aufgeben, und zwar direkt bei den Verlagen. Wir
schicken die Bücher, bei denen ganz offensichtlich
vorzeitig die Bindung versagt hat, mit einem
entsprechenden Anschreiben an die Verlage. In den
allermeisten Fällen haben wir gute Erfahrungen gemacht
und ein neues Exemplar erhalten. Ausnahme ist der
Carlsen Verlag, der sich konsequent weigert, Ersatz zu
leisten. Auch haben wir inzwischen die Erfahrung
gemacht, daß bestimmte Reihen bindungstechnisch etwas
schwach auf der Brust sind. Da ist man dann schon
vorgerwarnt und schaut gleich genauer hin. Falls
Bücher bereits bei der technischen Bearbeitung
auffällig werden, versuchen wir diese beim Buchhändler
zu reklamieren, auch oft mit Erfolg.
Viele Grüße
Wolfgang Vetter
Stadtbibliothek Göttingen
Gotmarstr. 8
37073 Göttingen
--- Bücherei xxxxx wrote:
> Hallo liebe ForumÖBler!
> In letzter Zeit häufen sich bei uns die Fälle, daß
> Taschenbücher nach
> wenigen Ausleihen bereits mit losen Blättern zurück
> gegeben werden. Die ist
> nicht etwa auf unsachgemäße Behandlung
> zurückzuführen, sondern die
> Leimbindung hält die Blätter nicht mehr. Es fällt
> auf, daß dies nicht auf
> Bücher eines einzigen Verlages beschränkt ist,
> sondern sich eigentlich
> querbeet durchzieht. Hat jemand ähnliche Erfahrungen
> gemacht und sich evtl.
> beim Buch-
> händler oder beim jeweiligen Verlag gemeldet (wie
> uns unser Buchhändler
> vorgeschlagen hat)?
> Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen!
> Grüße aus Neckarwestheim,
> Regina Gobert und Monika Gehrig
>
> Ortsbücherei
> Marktplatz 1 - 74382 Neckarwestheim
> Tel. 07133 / 184-43
> Fax 07133 / 184-30
> e-mail xxxxx
__________________________________________________
Do You Yahoo!?
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http://fifaworldcup.yahoo.com
From: Joerg Saemann xxxxx Date: Thu, 27 Jun 2002 17:23:02 +0200
Subject: AW: Anforderungen an BibliotheksmitarbeiterInnen
Liebe Kollegin Mann,
im Prinzip haben Sie die erforderlichen Qualifikationen schon aufgezaehlt.
Das Problem, dass die Kolleginnen und Kollegen innerhalb der Verwaltung
(gerade auch die Leitungsebene) glauben, wir haetten einen "Easy-Job" ist
leider weit verbreitet.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass hier nur hartnaeckiges Argumentieren
hilft:
- Anzahl der Besucher pro Tag/Stunde inkl. der abgwickelten Vorgaenge
(Rueckgabe/Ausleihe, Auskunft, Hilfe bei der Suche etc.)
- Vergleich mit anderen Aemtern (Buergeramt, Sozialamt etc.)
- Hinweis darauf, dass es sich bei der Bibliothek um die
publikumsintensivste Einrichtung der Stadt handelt (vielleicht ausser den
Schwimmbaedern, sofern sie noch stadteigen sind) und aufgrund der
Heterogenitaet des Publikums geistige Flexibilitaet,
Kommunikationsfaehigkeit, hohes Konzentrationsvermoegens, schnelles
Umschalten etc. unabdingbar sind.
Wenn das alles nicht hilft, lade ich die Unwissenden immer ein, doch mal
ein paar Wochen in der Bibliothek ihren Dienst zu tun.
Der zusaetzliche Hinweis auf unsere Arbeitszeiten (z.B. Oeffungszeiten bis
19.00) Uhr beendet dann meist alle Diskussionen.
Wichtig ist, die Taetigkeiten schriftlich zu fixieren.
Eine gute Hilfestellung bietet hierzu:
Arbeitsvorgaenge in Oeffentlichen Bibliotheken. - dbi-materialien 190
Dicke Bretter bohren sich nur beharrlich!
Viel Glueck dabei!
Joerg Saemann
Joerg Saemann
StB Merzig
Hochwaldstr. 47
66663 Merzig
T: 06861/85244
F:06861/74713
E: xxxxx URL: www.stadtbibliothek-merzig.de
www.bib-info.de
-----Ursprungliche Nachricht-----
Von: Stadtbucherei Hoxter xxxxx Gesendet am: Donnerstag, 27. Juni 2002 18:51
An: Forum oeffentliche Bibliotheken
Betreff: Anforderungen an BibliotheksmitarbeiterInnen
Liebe KollegInnen,
vielleicht stehen wir mit folgendem Problem nicht allein: Wir haben immer
wieder damit zu kampfen, dass anscheinend in vielen Bereichen - und z.T.
auch bei Menschen, die mit uber die Bibliotheksbelange zu entscheiden
haben - ein relativ falsches Bild von Bibliotheksarbeit vorherrscht (trotz
aller Bemuhungen um entsprechende "Aufklarung"). Was tun Sie, um dem
entgegen zu wirken?
Konkret geht es bei uns momentan darum, Mitarbeitern der Stadtverwaltung
ein
realistisches Bild davon zu vermitteln, welche Anforderungen an eine
Mitarbeiterin in der (EDV-) Ausleihe gestellt werden. Meiner Meinung nach
handelt es sich dabei um eine ziemlich anspruchsvolle Tatigkeit, gerade in
vergleichsweise kleinen Bibliotheken mit dennoch viel Betrieb (bei uns ca.
600 Ausleihen an einem "normalen" Nachmittag bei einer Besetzung von
durchschnittlich 2 Personen an der Ausleihe und 0 - 1 Personen an der
Auskunft), wo an der Ausleihtheke oft auch Auskunfte zu erteilen sind, neue
Leser aufgenommen werden etc. und in ruhigeren Phasen "nebenbei" naturlich
noch diverse Buroarbeiten zu erledigen sind (vom Wegstellen der Bucher, das
oft auch noch nebenher lauft, mal ganz abgesehen...). Wir treffen jedoch
immer wieder auf die Meinung, dass fur die Arbeit in der Bucherei doch fast
jeder geeignet ist, der ein wenig guten Willen mitbringt und vielleicht
etwas belesen ist... Zahle ich dann die Anforderungen auf, die meiner
Meinung nach an eine Bibliotheksmitarbeiterin in der Ausleihe gestellt
werden (z.B. routinierter Umgang mit EDV, Belastbarkeit auch in
Stre?phasen,
hohe Flexibilitat, Kontaktfahigkeit gegenuber Benutzern der verschiedensten
Altersgruppen, zugiges und doch sehr genaues Arbeiten,
Konzentrationsfahigkeit auch unter "erschwerten Bedingungen" u.v.m.),
scheint dies oft fur ubertrieben gehalten zu werden. Deswegen ware ich sehr
daran interessiert, wie in anderen Bibliotheken die Anforderungen an
Bibliotheksmitarbeiter (insbesondere an der Ausleihe) definiert werden? Was
kann / muss ihrer Meinung bzw. Erfahrung nach auf jeden Fall von
Bibliotheksmitarbeitern erwartet werden, welchen Anforderungen sind sie
zwangslaufig ausgesetzt? Und wie schaffen Sie es, dies anderen Leuten zu
vermitteln (insbesondere wenn diese nicht selbst zu den Benutzern der
Bucherei gehoren)?
Auf zahlreiche Antworten hofft
C. Mann
----------------------------------------------------
Claudia Mann
Stadtbuecherei Hoexter, Moellingerstr. 9, D-37671 Hoexter
Tel.: 05271 / 963-441, Fax: 05271 / 963-444
eMail: xxxxx ----------------------------------------------------
From: =?iso-8859-1?B?U3RhZHRi/GNoZXJlaSBI9nh0ZXI=?= xxxxx Date: Thu, 27 Jun 2002 16:50:36 -0000
Subject: Anforderungen an BibliotheksmitarbeiterInnen
Liebe KollegInnen,
vielleicht stehen wir mit folgendem Problem nicht allein: Wir haben immer
wieder damit zu kämpfen, dass anscheinend in vielen Bereichen - und z.T.
auch bei Menschen, die mit über die Bibliotheksbelange zu entscheiden
haben - ein relativ falsches Bild von Bibliotheksarbeit vorherrscht (trotz
aller Bemühungen um entsprechende "Aufklärung"). Was tun Sie, um dem
entgegen zu wirken?
Konkret geht es bei uns momentan darum, Mitarbeitern der Stadtverwaltung ein
realistisches Bild davon zu vermitteln, welche Anforderungen an eine
Mitarbeiterin in der (EDV-) Ausleihe gestellt werden. Meiner Meinung nach
handelt es sich dabei um eine ziemlich anspruchsvolle Tätigkeit, gerade in
vergleichsweise kleinen Bibliotheken mit dennoch viel Betrieb (bei uns ca.
600 Ausleihen an einem "normalen" Nachmittag bei einer Besetzung von
durchschnittlich 2 Personen an der Ausleihe und 0 - 1 Personen an der
Auskunft), wo an der Ausleihtheke oft auch Auskünfte zu erteilen sind, neue
Leser aufgenommen werden etc. und in ruhigeren Phasen "nebenbei" natürlich
noch diverse Büroarbeiten zu erledigen sind (vom Wegstellen der Bücher, das
oft auch noch nebenher läuft, mal ganz abgesehen...). Wir treffen jedoch
immer wieder auf die Meinung, dass für die Arbeit in der Bücherei doch fast
jeder geeignet ist, der ein wenig guten Willen mitbringt und vielleicht
etwas belesen ist... Zähle ich dann die Anforderungen auf, die meiner
Meinung nach an eine Bibliotheksmitarbeiterin in der Ausleihe gestellt
werden (z.B. routinierter Umgang mit EDV, Belastbarkeit auch in Streßphasen,
hohe Flexibilität, Kontaktfähigkeit gegenüber Benutzern der verschiedensten
Altersgruppen, zügiges und doch sehr genaues Arbeiten,
Konzentrationsfähigkeit auch unter "erschwerten Bedingungen" u.v.m.),
scheint dies oft für übertrieben gehalten zu werden. Deswegen wäre ich sehr
daran interessiert, wie in anderen Bibliotheken die Anforderungen an
Bibliotheksmitarbeiter (insbesondere an der Ausleihe) definiert werden? Was
kann / muss ihrer Meinung bzw. Erfahrung nach auf jeden Fall von
Bibliotheksmitarbeitern erwartet werden, welchen Anforderungen sind sie
zwangsläufig ausgesetzt? Und wie schaffen Sie es, dies anderen Leuten zu
vermitteln (insbesondere wenn diese nicht selbst zu den Benutzern der
Bücherei gehören)?
Auf zahlreiche Antworten hofft
C. Mann
----------------------------------------------------
Claudia Mann
Stadtbuecherei Hoexter, Moellingerstr. 9, D-37671 Hoexter
Tel.: 05271 / 963-441, Fax: 05271 / 963-444
eMail: xxxxx ----------------------------------------------------
From: Silke =?iso-8859-1?Q?Liesenklo=DF?= xxxxx Date: Thu, 27 Jun 2002 15:27:18 +0200
Subject: Re: schlechte Bindung bei =?iso-8859-1?Q?Taschenb=FCchern?=
Dies ist eine mehrteilige Nachricht im MIME-Format.
--------------C00542816EA53FA890E8B88F
Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
X-MIME-Autoconverted: from 8bit to quoted-printable by platon.hbz-nrw.de id g5RDRqor029884
Liebe Kolleginnen aus Neckarwestheim,
diese leidvolle Erfahrung haben wir auch gemacht. Wir sind davon
ausgegangen, dass es an der billigen Produktion liegt. Die ekz bietet
eine extra Fadenheftung f=FCr Taschenb=FCcher an. Das behebt sicherlich d=
as
Problem, macht die B=FCcher jedoch wesentlich teurer.
Viele Gr=FC=DFe aus ME,
Silke Liesenklo=DF
B=FCcherei schrieb:
>=20
> Hallo liebe Forum=D6Bler!
> In letzter Zeit h=E4ufen sich bei uns die F=E4lle, da=DF Taschenb=FCche=
r nach
> wenigen Ausleihen bereits mit losen Bl=E4ttern zur=FCck gegeben werden.=
Die ist
> nicht etwa auf unsachgem=E4=DFe Behandlung zur=FCckzuf=FChren, sondern =
die
> Leimbindung h=E4lt die Bl=E4tter nicht mehr. Es f=E4llt auf, da=DF dies=
nicht auf
> B=FCcher eines einzigen Verlages beschr=E4nkt ist, sondern sich eigentl=
ich
> querbeet durchzieht. Hat jemand =E4hnliche Erfahrungen gemacht und sich=
evtl.
> beim Buch-
> h=E4ndler oder beim jeweiligen Verlag gemeldet (wie uns unser Buchh=E4n=
dler
> vorgeschlagen hat)?
> Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen!
> Gr=FC=DFe aus Neckarwestheim,
> Regina Gobert und Monika Gehrig
>=20
> Ortsb=FCcherei
> Marktplatz 1 - 74382 Neckarwestheim
> Tel. 07133 / 184-43
> Fax 07133 / 184-30
> e-mail xxxxx
**********************************************************************
Diese E-Mail wurde durch einen Virenscanner ueberprueft.
**********************************************************************
--------------C00542816EA53FA890E8B88F
Content-Type: text/x-vcard; charset=us-ascii;
name="Silke.Liesenkloss.vcf"
Content-Description: Visitenkarte für Silke Liesenkloß
Content-Disposition: attachment;
filename="Silke.Liesenkloss.vcf"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
X-MIME-Autoconverted: from 8bit to quoted-printable by platon.hbz-nrw.de id g5RDRqor029884
begin:vcard=20
n:Liesenklo=DF;Silke
tel;fax:-419
tel;work:02104 / 980-413
x-mozilla-html:FALSE
url:www.mettmann.de
org:Stadtbibliothek Mettmann
adr:;;Am K=F6nigshof;Mettmann;;40822;
version:2.1
title:Diplom-Bibliothekarin
xxxxx =3D3B (Silk=
xxxxx fn:Silke Liesenklo=DF
end:vcard
--------------C00542816EA53FA890E8B88F--
From: xxxxx (Stadtbuecherei Wittlich)
Date: Thu, 27 Jun 2002 15:14:17 +0200
Subject: Re: Selbstverbuchungsanlagen
Sehr geehrter Herr Suplicki,
wir verfügen in der Stadtbücherei Wittlich über eine Selbstverbuchung von 3M.
Ansonsten arbeiten wir auch mit Bibliotheca 2000 und Sicherungsanlage von 3M. Da
wir uns kommenden Montag in Göppingen sehen werden, berichte ich Ihnen gerne
mündlich.
Mit freundlichen Grüssen
Stadtbücherei Wittlich
Elke Scheid
Markus Suplicki schrieb:
> Guten Tag!
> Im kommenden Jahr werden wir mit einer Selbstverbuchungsanlage beginnen, da
> jetzt endlich Mittel zur Vefügung stehen. Ausser Sensormatic und 3M sind mir
> aber keine Firmen bekannt, die entsprechende Produkte anbieten. Vielleicht
> hat ja jemand noch einen Hinweis. Wir haben BIBLIOTHECA2000 sowie eine
> Sicherungsanlage von Sensormatic mit entsprechenden Etiketten der ekz (das
> schränkt die Menge der kompatiblen Produkte wahrscheinlich sowieso ein...).
> Interessant wären auch Informationen darüber, welche gebäudetechnischen
> Dinge jeweils beachtet werden mussen (zusätzliche Verkabelung z.B.) und
> welche Hürden es bei vielleicht schon vorhandenen Sicherungsanlagen gegeben
> hat (falsche Postition der Etiketten und so...).
>
> Viele Grüße aus dem Süden von
>
>
>
>
> Markus Suplicki
> Stadtbibliothek Göppingen
> Korhausplatz 1
> 73033 Göppingen
> Tel.: 07161 / 650 433 - Fax: 07161 / 650 428
> xxxxx - http://www.stabi.fto.de
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>
>
From: xxxxx Date: Thu, 27 Jun 2002 06:26:37 EDT
Subject: =?ISO-8859-1?Q?=3FLiteraturkreise_f=FCr_Erwachsene?=
Guten Tag, ich bin auf der Suche nach Informationen zu Literaturkreisen für Erwachsene in Bibliotheken. Welche öffentliche Bibliothek hat einen solchen Kreis oder Literaturclub angegliedert? Wie wird er organisiert? Gibt es spezielle Dienstleistungen seitens der ÖB für diesen Kreis, z.B. Mehrfachexemplare o.ä.? Werden dafür Gebühren erhoben? Wie sind die allg. Erfahrungen? Wie sieht der Teilnehmerkreis aus? Ich habe bereits Infos aus den Niederlanden (Alkmaar - NBLC) vorliegen und kenne das Programm PROLIKO der kirchlichen Büchereiarbeit. Über Rückmeldung freut sich: Stadtbibliothek KÖB Georgsmarienhütte, Anne Lohe
From: =?iso-8859-1?Q?B=FCcherei?= xxxxx Date: Thu, 27 Jun 2002 12:08:03 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?schlechte_Bindung_bei_Taschenb=FCchern?=
Hallo liebe ForumÖBler!
In letzter Zeit häufen sich bei uns die Fälle, daß Taschenbücher nach
wenigen Ausleihen bereits mit losen Blättern zurück gegeben werden. Die ist
nicht etwa auf unsachgemäße Behandlung zurückzuführen, sondern die
Leimbindung hält die Blätter nicht mehr. Es fällt auf, daß dies nicht auf
Bücher eines einzigen Verlages beschränkt ist, sondern sich eigentlich
querbeet durchzieht. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und sich evtl.
beim Buch-
händler oder beim jeweiligen Verlag gemeldet (wie uns unser Buchhändler
vorgeschlagen hat)?
Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungen!
Grüße aus Neckarwestheim,
Regina Gobert und Monika Gehrig
Ortsbücherei
Marktplatz 1 - 74382 Neckarwestheim
Tel. 07133 / 184-43
Fax 07133 / 184-30
e-mail xxxxx
From: "Markus Suplicki" xxxxx Date: Thu, 27 Jun 2002 11:52:28 +0200
Subject: Selbstverbuchungsanlagen
Guten Tag!
Im kommenden Jahr werden wir mit einer Selbstverbuchungsanlage beginnen, da jetzt endlich Mittel zur Vefügung stehen. Ausser Sensormatic und 3M sind mir aber keine Firmen bekannt, die entsprechende Produkte anbieten. Vielleicht hat ja jemand noch einen Hinweis. Wir haben BIBLIOTHECA2000 sowie eine Sicherungsanlage von Sensormatic mit entsprechenden Etiketten der ekz (das schränkt die Menge der kompatiblen Produkte wahrscheinlich sowieso ein...). Interessant wären auch Informationen darüber, welche gebäudetechnischen Dinge jeweils beachtet werden mussen (zusätzliche Verkabelung z.B.) und welche Hürden es bei vielleicht schon vorhandenen Sicherungsanlagen gegeben hat (falsche Postition der Etiketten und so...).
Viele Grüße aus dem Süden von
Markus Suplicki
Stadtbibliothek Göppingen
Korhausplatz 1
73033 Göppingen
Tel.: 07161 / 650 433 - Fax: 07161 / 650 428
xxxxx - http://www.stabi.fto.de
From: xxxxx (Stadtbibliothek unna)
Date: Thu, 27 Jun 2002 11:07:09 +0200
Subject: Stellenanzeige Stadt Unna
Eine moderne Kreisstadt (ca. 70.000 Einwohner) mit Tradition und
vielfältigen Bildungs-, und Sozial-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sucht
zum 01.10.2002 eine/einen
Diplom-Bibliothekar/in (FH)
Für die Stadtbibliothek Unna (58.700 ME, ca. 200.000 Entleihungen).
Es ist vorgesehen, diese Einrichtung in das in der Entwicklung befindliche
Zentrum für Information und Bildung (ZIB) zu integrieren.
Das sind die Aufgaben:
- Stellvertretende Bibliotheksleitung
- Betreuung von Bibliothekssoftware (bibliotheca 2000) und
Bibliothekshomepage (www.unna.de/stadtbibliothek)
- Lektorat für die neuen Medien (und weitere Bereiche)
- Informationsdienst
- Mitarbeit bei der ZIB-Konzeption
Das erwarten wir von Ihnen:
- Kenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit dem PC, Internet und
Bibliotheks-EDV
- Kundenorientiertes Arbeiten
- Teamfähigkeit, Flexibilität, Einsatzbereitschaft
Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 38,5 Stunden. Die Vergütung erfolgt bis
zur Vergütungsgruppe IV a BAT.
Die Stadt Unna ist Haushaltssicherungskommune. Die sich hieraus ergebenen
Vorgaben sind zu beachten.
Das Arbeitsverhältnis ist im Rahmen einer Elternzeitvertretung für ein Jahr
befristet.
Bewerbungen von geeigneten Schwerbehinderten oder Gleichzustellenden sind
erwünscht.
Es handelt sich um einen Arbeitsplatz, der entweder mit einer Vollzeitkraft
oder mit Teilzeit-
kräften so besetzt werden soll, dass die Arbeitszeit sowohl vor- als auch
nachmittags abdeckt
ist. Frauen werden nach den Bestimmungen des Landesgleichstellungsgesetzes
NW bei glei-
der Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Weitere Auskünfte gibt Ihnen gerne der Bereich Personal, Telefon:
023 03 / 103-211 oder die Bibliotheksleitung Frau Kohlmeyer: 02303/250 750
Die Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf mit Angabe von Referenzen, Lichtbild,
Zeugniskopien) richten Sie bis zum 06.07.2002 an die
Stadt Unna - Der Bürgermeister - Rathausplatz 1 - 59423 Unna
From: Michael Kraemer xxxxx Date: Thu, 27 Jun 2002 11:13:59 +0200
Subject: Re: Schutzfolie =?ISO-8859-1?Q?f=FCr?= CDs / CD-ROMs / DVDs
Katrin Steinle wrote:
> Hallo ForumOebler,
>
> ich habe die Schutzfolie für die blanke Seite einer
> CD-ROM bestellt, bei einem Versand im Internet.
> (Hinweis hier aus Forum OEB)
>
> Wenige Tage später kamen die Folien.
> Interessanterweise von der EKZ - die den Vertrieb für
> diese Folien exclusiv für Bibliotheken hat.
>
> Ich habe jetzt mal probeweise eine Folie auf eine
> CD-ROM geklebt. Was ich schlecht an den Folien finde:
> 1. Die Folie kann jederzeit ganz leicht abgezogen
> werden und "sitzt" nicht fest.
> 2. Ich vermute, dass die Folie von Besuchern entfernt
> wird bzw. sich in Geräten auch ablösen könnte.
> 3. Anscheinden gab es in einer Computer-Zeitschrift
> eine Warnung, dass man solche Folien lieber nicht
> verwenden soll. Allerdings habe ich den Artikel noch
> nirgenwo gefunden.
>
> Vielleicht sollte man mal bei der EKZ anfragen, was es
> für Erfahrungen mit diesem Produkt gibt.
>
> Über genauere Info's bin ich natürlich weiterhin
> interessiert.
>
> Grüße,
>
> Katrin Steinle
>
> Stadtbücherei Holzgerlingen
> Böblinger Str. 28
> 71088 Holzgerlingen
> Tel. 0 70 31/41 74 50
>
>
> __________________________________________________________________
>
> Gesendet von Yahoo! Mail - http://mail.yahoo.de
> Yahoo! präsentiert als offizieller Sponsor das Fußball-Highlight des
> Jahres: - http://www.FIFAworldcup.com
>
>
>
Hallo ForumOeb,
Es kommt nicht selten vor, dass in CD-Laufwerken Medien
"explodierenden". In der Regel sind das ältere CDs, die auf diese Weise
neuere Laufwerke regelrecht zerlegen. M.E. kann so etwas nur passieren,
wenn die CDs eine Unwucht aufweisen, weil sie z.B. einen Riss haben, der
übersehen wurde. Ich kann das nur vermuten, schliesslich ist man nicht
dabei wenns passiert. Und vermuten kann ich nur, welche Auswirkungen es
hat wenn man händisch CDs mit Folien beklebt, die sich dann durch
knibbeln, Temperaturschwankungen, Rotation und was sonst noch so möglich
ist ablösen lassen.
Allerdings weiss ich was passiert, wenn so ein Laufwerk zerstört ist:
"Schuld" ist immer der Eigentümer des Mediums.
Ein CD-Rom zu bekleben -ob unten oder oben- halte ich für eine denkbar
schlechte Idee.
Mit freundlichem Gruss..
--
Michael Kraemer
Computerbibliothek * Rosenstr. 13 -15 * D- 33098 Paderborn *
Tel: +49 5251 881115
Fax: +49 5251 882080 * http://public.owl.de/ *