From: Kai Skalweit xxxxx Date: Tue, 02 Jul 2002 21:58:16 +0200 Subject: Re: Spam filtern (war: Richtigstellung Herr Pfeil)
Am Tue, 02 Jul 2002 15:44:51 +0200, schrieb Frank Wiederhold: >Auch auf WWW-Seiten sollte nur solch eine Adresse stehen, da es Programme >gibt, die für Werbeversender das WWW nach E-Mailadressen durchsuchen. >Man kann auch die Adresse als Grafik einbinden oder das xxxxx durch "at" oder >ein anderes Zeichen ersetzen und die Besucher der Seite bitten, dies vor >dem Mailversand zu korrigieren. Bitte ueberdenken Sie nochmal, was Sie da empfehlen. Durch die Aufforderung verfaelschte E-Mail-Adressen einzusetzen wird dem Medium E-Mail ein immenser Schaden zugefuegt. Zu beruecksichtigen ist auch der Leserkreis, der sich ueberwiegend aus oeffentlichen Ein- richtungen zusammensetzt, die schon per E-Mail erreichbar sein sollten. Ein staendiger Wechsel der zentralen Bibliotheks-E-Mail-Adresse macht den Benutzern keinen Spass. Der Versuch, eine Grafik (mit dem Text der E-Mail-Adresse) als Ersatz anzubieten, schliesst die Nutzer von Nur-Text-Browsern, wie sie beispielsweise von Blinden verwendet werden von der Kontaktaufnahme per E-Mail aus. Ich persoenlich empfinde es als Belaestigung, weil mir der potentielle Empfaenger damit sagt, dass er keine E-Mails haben moechte. Die andere vorgeschlagene Methode, das Zei- chen xxxxx (danach suchen die "Wuermer" auf den WWW-Seiten) durch etwas anderes zu ersetzen, ist halbwegs akzeptabel. Der Versuch eine E-Mail auf eine Adresse "bibliothekatbibliothek.de" abzusetzen, wird scheitern, schlicht, weil es sich nicht um eine E-Mail-Adresse handelt. Oder halt, es kann sein, dass versucht wird, die E-Mail-Adresse vom lokalen Mail-Server aufloesen zu lassen; wenn der nicht richtig konfiguriert ist, dann koennte die Adresse ergaenzt werden, z.B. zu xxxxx - in diesem Fall wird dann dem Mail-Server von "meine- Domain.de" ein Schaden zugefuegt, weil diese E-Mail-Adresse dort nicht existiert und eine entsprechende Benachrichtigung des Postmasters erfolgt. Fuer mich als Absender ist diese Form der Adress- faelschung mit zweifachen Kosten verbunden, weil ich die E-Mail einmal sende und zusaetzlich als fehlerhaft zurueckgesandt bekomme. Auch das Verfaelschen von E-Mail-Adressen durch Einfuegen eines hinweisenden Wortes, wie "nospam" wird eine Nachricht fuer den Postmaster erzeugen, diesmal jedoch als Regelfall, weil xxxxx eine gueltige E-Mail-Adresse ist. Im Gegensatz zum vorigen Beispiel wird die E-Mail beim Post- master von bibliothek.de zu einer Fehlermeldung fuehren (und nicht bei "meine-Domain.de"). Auch hier entstehen dem Absender doppelte Kosten. Illegal wird es, wenn die E-Mail-Adresse im Domain- Teil verfaelscht wird, weil dann die Mail-Server Dritter belaestigt werden koennen, z.B. xxxxx Nicht "behandelt" wurde uebrigens die Verbreitung von Spam durch Viren, die E-Mail-Adressbuecher aus- lesen und die E-Mail-Adressen zu ihrem Herrn und Meister weiterleiten. >Sollte doch mal eine Werbemail durchkommen, löscht man sie am besten. Auf >keinen Fall sollte man darauf antworten, um sich zu beschweren oder >Hinweisen folgen, sich aus der Versenderliste austragen zu lassen. Man >würde nur dem Versender bestätigen, dass die Adresse benutzt wird und >daraufhin noch mehr Werbung bekommen. Das haetten Sie ganz nach oben stellen sollen ;-) Ich halte es fuer die sinnvollste Methode - ja, alle meine WWW-Seiten tragen eine gueltige E-Mail- Adresse. -- Gruesse Kai
From: xxxxx (carl muenzel) Date: Tue, 2 Jul 2002 21:34:19 +0200 Subject: Re: Erfahrungen mit Medienzentrum /Stadtbildstelle
Sehr geehrte Frau Eckerle, rufen Sie den Kollegen Hunfeld in Northeim (Nds.) an! Die frühere Kreisbücherei wurde 1997 Stadtbücherei und hat mit gutem Erfolg die Kreisbildstelle in ihren Räumen integriert. Telefon: 05551 986666. Anschrift: StB Northeim, Medenheimer Str. 15, 37154 Northeim. (And by the way: Schöne Grüße an Herrn Hunfeld!) Mit freundlichen Grüßen Carl Münzel ________________________________________ Flugplatzstraße 24 - 54516 Wittlich Tel.: 06571 147-624 Fax: 06571 147-625 Mobil 0177 3257138
From: xxxxx Date: Tue, 2 Jul 2002 18:35:34 +0200 Subject: Infothek
Hallo miteinander, ich plane den Aufbau einer Infothek, eine Art Broschürensammlung verschiedener Institutionen zu den Bereichen Bildung, Kultur, Soziales, Sport, Geographie usw., wo sich Bürger an einer zentralen Stelle über das Leben und die Angebote unserer Stadt informieren können. Wer hat Vergleichbares durchgeführt und kann Tipps geben - zu Gliederung, Präsentation etc.? Mit freundlichen Grüßen Claudia Dostler Stellvertr. Ltg. Stadtbibliothek Bayreuth Luitpoldplatz 7 95444 Bayreuth Tel. 09 21 - 25 17 63 Fax 09 21 - 25 14 39 xxxxx
From: Frank Wiederhold xxxxx Date: Tue, 02 Jul 2002 15:44:51 +0200 Subject: Spam filtern (war: Richtigstellung Herr Pfeil)
Liebe Frau Schulze, Werbemail kann man filtern, aber es ist mit Aufwand verbunden und keine Filtermethode kann komplett sein. Üblich ist die Filterung der Nachrichten im Mailprogramm anhand häufig für Werbemail verwendeter Begriffe, das Löschen von Nachrichten bestimmter Absender und das Herausfiltern auf Provider-Ebene durch Annahmeverweigerung aller Mails aus einem bestimmtem IP-Raum (alles, was von als Spam-Versender bekannten Providern kommt). Man hat immer das Problem, nicht alle unerwünschten Mails ausfiltern zu können und versehentlich Mail abzublocken, die mal eigentlich haben wollte. Viele Mailprogramme können die Header runterladen, bevor man die kompletten Mails holt. Was vom Betreff her uninteressant ist, kann dann gleich auf dem Server gelöscht werden. Dies sind, ganz kurz gefasst, die Möglichkeiten. Das Thema ist abendfüllend. Da Sie aber bisher keine Probleme hatten, ist die Vermeidung von Werbemails viel interessanter. Es empfiehlt sich vor allem, sich bei einem Gratisanbieter wie gmx, yahoo, usw. Zweitadressen zuzulegen, die überall da eingesetzt werden, wo man Bedenken hat, die eigene Mailadresse herauszugeben. Die Mails lässt man sich dann einfach weiterleiten. Kommt zuviel Spam, wird die Zweitadresse gelöscht; die Werbemails laufen dann ins Leere. Manche verwenden generell nur solche Weiterleitungen und geben die "echte" Mailadresse nur Freunden. Auch auf WWW-Seiten sollte nur solch eine Adresse stehen, da es Programme gibt, die für Werbeversender das WWW nach E-Mailadressen durchsuchen. Man kann auch die Adresse als Grafik einbinden oder das xxxxx durch "at" oder ein anderes Zeichen ersetzen und die Besucher der Seite bitten, dies vor dem Mailversand zu korrigieren. Sollte doch mal eine Werbemail durchkommen, löscht man sie am besten. Auf keinen Fall sollte man darauf antworten, um sich zu beschweren oder Hinweisen folgen, sich aus der Versenderliste austragen zu lassen. Man würde nur dem Versender bestätigen, dass die Adresse benutzt wird und daraufhin noch mehr Werbung bekommen. Soviel als kleine Einführung. Weitere Hinweise finden Sie im Internet. Hier einige Seiten zum Weiterlesen: http://spam.trash.net/tun.shtml http://www.despaml.interrob.de/ Die deutsche ANTI-SPAM Mailingliste http://www.wienerzeitung.at/aktuell/2001/antispam/ Freundliche Grüße von Frank Wiederhold
From: "=?ISO-8859-1?Q?Fouqu=E9-Bibliothek?=" xxxxx Date: Tue, 02 Jul 2002 14:31:58 +0200 Subject: Richtigstellung Herr Pfeil
Liebe Forumoeb-Ler, ich wollte gestern mit meiner mail nicht den Herrn Pfeil in ein schlechtes Licht ruecken. Sicherlich hatte ich eine unglueckliche Formulierung gewaehlt - besonders im Zusammenhang mit der spam-mail!!!! Es ging mir nur darum, dass der Absender nicht klar erscheint in der Uebersicht der Absender (auf den ersten Blick, in meinem Mail-Programm!). Ausserdem habe ich noch nie eine spam-mail erhalten und wollte Sie alle dazu befragen. Kann man denn solchen Empfang blocken bzw. filtern? Ich habe jedenfalls keine Erfahrung damit und hoffe, dass mir jemand einen Tipp geben kann. Danke und Gruß an Herrn Pfeil, der jetzt keine verwunderten Anrufe mehr erhalten wird... S. Schulze Leiterin Benutzung ------------------------------------------------------------- Fouqué-Bibliothek Altstädtischer Markt 8 14770 Brandenburg Tel. 0 33 81 / 79 376-48 Fax 0 33 81 / 79 376-44 e-mail: xxxxx
From: "Behnke, Irmgard" xxxxx Date: Tue, 2 Jul 2002 14:00:02 +0200 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_=3FLiteraturkreise_f=FCr_Erwachsene?=
Sehr geehrte Frau Lohe, der Literaturkreis der Stadtbibliothek Salzgitter wurde im November 1983 gegründet, auf Anregung der Leiterin der Bibliothek. Die Teilnehmerinnen treffen sich einmal monatlich (nicht in den Schulferien) und diskutieren über ein (Taschen-)Buch, die Titel werden jeweils für 6 bis 8 Monate im voraus festgelegt. Eine Teilnehmerin macht jeweils eine Einführung zu AutorIn, Werk und Umfeld. Die Stadtbibliothek leistet dabei eine Art Geschäftsführung, informiert über Daten und Titel usw. Ein oder zwei Mitarbeiterinnen der Stadtbibliothek sind in der Regel anwesend, da sich der Literaturkreis in den Räumen der Stadtbibliothek trifft. Die Teilnehmerinnnen kaufen sich die Bücher in der Regel, leihen aber auch aus, wenn der Titel vorhanden ist und sie über einen Leseausweis verfügen (was fast alle tun!). Mehrfachexemplare für diese Titel werden in der Regel nicht angeschafft. Der Teilnehmerkreis ist in den letzten Jahren kleiner geworden, durch Wegzug, aus Altergründen ... Es ist uns nicht gelungen, neue und jüngere Mitglieder zu gewinnen, auch ein Versuch, durch Veröffentlichung der Termine in der Zeitung neue InteressentInnen zu finden, war nicht von Erfolg begleitet. Während in den ersten Jahren in der Regel 12 bis 15 Teilnehmerinnen kamen, sind es heute zwischen fünf und acht. Daher denken wir ernsthaft über Alternativen der Weiterführung nach. Eine Besonderheit des Literaturkreises ist es, dass es eine Kooperation mit der Stadtbibliothek auch bei einer Veranstaltungsreihe gibt. Unter dem Motto "Literarisch-kulinarisch" werden jeweils im Frühjahr und Herbst interessante Neuerscheinungen vorgestellt, für den kulinarischen Part sorgt der Förderverein der Stadtbibliothek, den literarischen Teil bestreiten die Teilnehmerinnen des Literaturkreis und MitarbeiterInnen der Stadtbibliothek. Die Reihe läuft seit mehr als zehn Jahren und ist sehr gut besucht. Mit freundlichem Gruß, Irmgard Behnke Stadtbibliothek Salzgitter Tel. 05341/839-3429 Fax: 05341/839-4942 -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: xxxxx xxxxx Gesendet am: Donnerstag, 27. Juni 2002 12:27 An: Forum oeffentliche Bibliotheken Betreff: ?Literaturkreise für Erwachsene Guten Tag, ich bin auf der Suche nach Informationen zu Literaturkreisen für Erwachsene in Bibliotheken. Welche öffentliche Bibliothek hat einen solchen Kreis oder Literaturclub angegliedert? Wie wird er organisiert? Gibt es spezielle Dienstleistungen seitens der ÖB für diesen Kreis, z.B. Mehrfachexemplare o.ä.? Werden dafür Gebühren erhoben? Wie sind die allg. Erfahrungen? Wie sieht der Teilnehmerkreis aus? Ich habe bereits Infos aus den Niederlanden (Alkmaar - NBLC) vorliegen und kenne das Programm PROLIKO der kirchlichen Büchereiarbeit. Über Rückmeldung freut sich: Stadtbibliothek KÖB Georgsmarienhütte, Anne Lohe
From: Joerg Saemann xxxxx Date: Tue, 2 Jul 2002 09:51:10 +0200 Subject: AW: Zusammenarbeit mit Frankreich
Liebe Kollegin Sproegel, es gibt eine weitere Kooperation mit Frankreich: Seit Anfang 2001 existiert eine interregionale AG Saar-Lor-Lux, in dem die Vertreter der bibliothekarischen Berufsverbaende BIB-Landesgruppe Saarland, ABF-Groupe Lorraine und ALBAD (Ass. luxembourgeoise des bibliothecaires, archivistes et documentalistes) zusammen arbeiten (s.a. BuB, H. 4 o. 5, 2001) Langfristiges Ziel ist die Vernetzung dieser europaeischen Gro?region auf verschiedenen bibliotheksbezogenen Feldern. Erste gemeinsame Projekte fanden im Rahmen der 1. Internationalen Kinder- und Jugendbuchmesse Saarbruecken im Fruehjahr 2001 statt (gemeinsamer Info-Stand "Europa-Bibliothek", gemeinsame Vortragsveranstaltung "Bibliotheken in der Region"). Zur Zeit erstellen wir einen gemeinsamen Bibliotheskfuehrer Saar-Lor-Lux, der, wenn alles klappt, Anfang Dezember in einer Printversion vorliegt und der spaeter auch im Internet abrufbar sein soll (evt. ueber den Bildungsserver des Ministeriums fuer Bildung, Kultur und Wissenschaft). Weitere Projekte: - gemeinsame Exkursionen in der Region (laufen bereits prima) - gemeinsame Fortbildungsveranstaltungen (laufen derzeit an) - Austausch von Mitarbeitern/Azubis/Praktikanten (z.Zt. in der Entwicklungsphase) - Entwicklung einer Digitalen Bibliothek Saar-Lor-Lux (bisher lediglich Vorueberlegungen) Geplant (evt. 2. Haelfte 2003) ist auch das Angebot von Sprachkursen (Frz. bzw. Dt. fuer Bibliothekare) in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Nancy und dem Institut francais in Saarbruecken. Die Zusammenarbeit funktioniert hervorragend, die Sprachbarrieren (nein, wir Saarlaender sprechen nicht generell und sowieso franzosisch!) werden zusehends niedriger. Ausserdem ist die Leiterin der Bibliothek des GI in Nancy (Regina Bohm) im Vorstand der ABF, die luxemburger Kolleginnen und Kollegen sind sowieso dreisprachig. Die abwechselnden Tagungsorte in D, F, L und der intensive Meinungsaustausch haben bereits ganz zu Beginn unserer Zusammenarbeit ge zeigt, dass die Probleme des Bibliothekswesens "hueben wie drueben" die gleichen sind, wenn auch die Bibliotheken und Mediatheken in Lothringen sicherlich in unserer Region fuehrend sind, was Finanzen, Personal, Ausstattung etc. betrifft. Nach dem Sommer werden wir endlich erste Gespraeche mit den politisch Verantwortlichen im Saarland fuehren, um die Moeglichkeiten einer intensiveren Foerderung dieser Kontakte zu diskutieren. Falls sie noch Fragen haben, koennen Sie mich gerne jederzeit anmailen oder anrufen. Gruesse aus Merzig Joerg Saemann Stadtbibliothek Merzig (32.000 E; 45.000 ME) Hochwaldstr. 47 66663 Merzig T: 06861/85244 F:06861/85-150 E: xxxxx URL: www.stadtbibliothek-merzig.de www.bib-info.de -----Ursprungliche Nachricht----- xxxxx xxxxx Gesendet am: Montag, 1. Juli 2002 20:31 An: Forum oeffentliche Bibliotheken Betreff: Zusammenarbeit mit Frankreich Liebe InetBib- und ForumOB-Mitglieder, im Rahmen meiner Diplomarbeit beschaftige ich mich mit dem Thema "Bibliothekarische Zusammenarbeit mit Frankreich". Bisher sind mir bekannt: Biblio 3, die Arbeitsgruppe Bibliotheken von EUCOR, der Personalaustausch des ehem. DBI, ein Programm des Deutsch-Franzosischen Jugendwerks, ein Austauschprogramm der Arbeitsgemeinschaft der Universitatsbibliotheken im Verband der Bibliotheken NRW, ein Einladungsprogramm des franz. Au?enministeriums und die Zusammenarbeit des Goethe-Instituts Paris mit franz. Bibliothekaren (an dieser Stelle mochte ich Mme Rebout fur ihren Hinweis in InetBib auf die sehr hilfreiche Seite des Goethe-Instituts zu diesem Thema danken!). Habe ich etwas ubersehen? Gibt es noch weitere Bibliotheken oder bibliothekarische Institutionen in Deutschland, die mit entsprechenden franzosischen Einrichtungen kooperieren (z.B. im Rahmen von Partnerschaften o.a.) ? Im voraus vielen Dank! Mit freundlichem Gru?, Katja Sprogel ________________________________________________________________________ ______ All inclusive! 100 MB Speicher, SMS 50% gunstiger, 32 MB Attachment-Gro?e, Preisvorteile und mehr unter http://club.web.de/?mc=021104
From: xxxxx (=?iso-8859-1?Q?Martin_G=F6tz?=) Date: Tue, 2 Jul 2002 07:50:17 +0200 Subject: AW: Alphabetisierungsarbeit in Bibliotheken
Liebe Frau Löber, die Stadtbibliothek oder Stadtbücherei Lahr/Schwarzwald hat zur Alphabetisierung im Jahr 2000 ein Projekt gemacht; die Staatliche Fachstelle Freiburg hat ein Medienpaket zur Alpahbetisierung zusammengestellt: www.fr.fachstelle.bib-bw.de Mit freundlichen Grüßen Martin Götz Staatlichen Büchereistelle Darmstadt