From: Werner Schultheiss xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 23:51:00 +0100
 Subject: Re: Daniel Jonah Goldhagen
 
 
 
 Sehr geehrter Herr Pfeil,
 ich danke Ihnen von Herzen für die aufklärerische Arbeit Ihres Artikels.
 Werner Schultheiß
 -- 
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 From: Ruediger Pfeil xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 17:32:07 -0500
 Subject: Re: Daniel Jonah Goldhagen
 
 
 
 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 Herr Günther hat in ForumOeB die Frage gestellt, ob eine
 vom Landgericht München I Anfang Oktober erlassene
 Einstweilige Verfügung (Aktenzeichen: 7 0 17771/02) gegen 
 den Verlag Random House/Siedler im Zusammenhang mit einer
 Bildunterschrift aus Daniel Jonah Goldhagens kontroversem 
 Buch "Die katholische Kirche und der Holocaust" zur Folge
 habe, dass die Erstauflage auch von Bibliotheken an
 entsprechender Stelle eingeschwärzt werden müsse.
 
 Der Direktor des katholischen Borromäusvereins Rolf Pitsch,
 M.A., sorgt sich sodann um unser bibliophiles Seelenheil
 und rät Herrn Günther und - wie zu befürchten ist - uns
 allen - "Sie kommen also mit einer Schwärzung Ihrerseits ggf. 
 weiteren rechtlichen Schritte(n) vor".
 
 Ich entschuldige weder die grammatische Fehlleistung, durch die
 Herrn Günther empfohlen wird, wie weiland die bösen Buben in
 Hoffmanns Struwwelpeter durchs rabenschwarze Tintenfass zu
 marschieren, noch die praktische Anweisung, den Leser-Schmierfinkhänden
 gleich, über die sich Generationen von BerufskollegInnen zu recht
 echauffieren, irgendeine Buchstelle "einzuschwärzen".
 
 Im Herbst 1977 hatte das Hamburger Landgericht bekanntermassen
 in der zweiten Auflage von Günter Wallraffs "Aufmacher" auf 
 Antrag des Axel-Caesar-Springer-Verlages zahlreiche unbedruckte 
 Stellen "einstweilig verfügt". Ich stimme der Deutschen Journalisten-
 Union zu, die diesen Vorgang damals "Zensur" nannte.
 
 Woran ich mich durchaus nicht erinnern kann, ist, ob sich vor
 einem Vierteljahrhundert ein/e Berufskolleg/in tatsächlich
 entblödet hat, die Erstauflage auszusondern oder "einzuschwärzen".
 
 Was mir jedoch im Gedächtnis haften blieb, ist, dass sich Wallraff
 viele Jahre lang, einer Kaskade rechtsverdreherischer Attacken
 seitens des Springer-Konzerns erwehren musste.
 
 Es erging schliesslich ein BGH-Urteil zugunsten Wallraffs, gegen
 das die Prozessverlierer das schwere Geschütz einer Verfassungsklage
 auffuhren.
 
 Wer sich nochmals den lesenswerten Beschluss des Ersten BVG-Senats 
 vom 25.01.1984, der sehr eindeutig zum Menschenrecht auf freie 
 Meinungsäusserung Stellung nimmt (BVerfGE 66, 116 - Springer/Wallraff), 
 zu Gemüte führen will, möge dies unter 
 http://www.uni-wuerzburg.de/dfr/bv066116.html  tun.
 
 Es sei darauf hingewiesen, dass die Bild-Redakteure die
 Enthüllungen des "Untergrund-Kommunisten" (O-Ton Bild) für
 extrem unsachlich, zutiefst beleidigend und völlig falsch
 hielten. Aus ihrer Perspektive war das wohl auch so.
 
 Die Methode, einen politischen Angriff nicht politisch
 zu parieren, sondern mit Formfehlern juristisch zum
 Schweigen bringen zu wollen, halte ich in jedem Fall für 
 feige und dumm.
 
 Selbstverständlich ist Goldhagens Buch polemisch und
 für viele Zeitgenossen bis über die Schmerzgrenze 
 provozierend. Die gesellschaftspolitische Debatte, die
 sich dahinter verbirgt, finde ich jedoch sehr spannend
 und berechtigt..
 
 Oder geht es darum, dass das conservative Römertum
 niemals gefehlt hat? Denn nicht sein kann, was
 nicht sein darf?
 
 Stimmt! Auch der "mosaische" Heinrich Heine hatte ehedem
 des "Geistes Bastille" mit ihrem Infallibilitätsanspruch
 nicht so recht lieb:
 
 "Die Flamme des Scheiterhaufens hat hier
 Bücher und Menschen veschlungen;
 Die Glocken wurden geläutet dabei
 Und Kyrie eleison gesungen.
 
 Dumheit und Bosheit buhlten hier
 gleich Hunden auf freier Gasse;
 Die Enkelbrut erkennt man noch heut
 An ihrem Glaubenshasse. -"
 
 Eigentlich müsste das doch auch (wieder)
 "geschwärzt" werden. Irgend ein formaljuristischer
 Grund wird sich schon finden.
 
 Nun zur "Quellenlage":
 
 Es geht um das Buch
 
 Goldhagen, Daniel Jonah
 Die katholische Kirche und der Holocaust : eine Untersuchung
 über Schuld und Sühne / Daniel Jonah Goldhagen. Aus dem Engl.
 von Friedrich Griese. - 1. Aufl.. - Berlin : Siedler, 2002. -
 473 S. : Ill.; (dt.)
 ISBN 3-88680-770-3
 EST: A moral reckoning <dt.>
 24,90 EUR
 
 Die Deutsche Presseagentur meldete am 08.10.2002 pünklich 
 zur Frankfurter Buchmesse:
 
 "Goldhagen-Buch: Vertrieb gestoppt 
 Das Landgericht München I hat per einstweiliger Verfügung den 
 Vertrieb des neuen Buches von US-Autor Daniel Jonah Goldhagen 
 'Die katholische Kirche und der Holocaust' in Deutschland gestoppt. 
 
 Anlass dafür ist die Bildunterschrift eines Fotos, auf dem 
 scheinbar Münchens früherer Kardinal Michael Faulhaber durch 
 ein Spalier von SA-Leuten marschiert. Bei der Person handle 
 es sich nachweislich nicht um Michael Faulhaber, teilte das 
 Münchner Erzbistum am Dienstag mit, deshalb sei die Verfügung 
 beantragt worden. Das Gericht untersagte dem Berliner Verlag 
 bei Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250 000 Euro den 
 Vertrieb des Buches, solange darin die beanstandete Bildunterschrift 
 enthalten sei. Eine Sprecherin des Berliner Verlags wollte zunächst 
 keine Stellungnahme abgeben, da dem Verlag die schriftliche Verfügung 
 noch nicht vorliege. Zu dem umstrittenen Foto auf Seite 237 gibt es 
 laut Münchner Ordinariat weder eine Zeitangabe noch eine detaillierte
 Ortsangabe. Eine vom Ordinariat beauftragte Anwaltskanzlei habe 
 eidesstattliche Versicherungen und Fotografien vorgelegt, die 
 bewiesen, dass es sich bei der auf dem Foto gezeigten Person 
 'mit Sicherheit' nicht um den Münchner Kardinal handle. Das 
 Ordinariat erklärte, die Intervention richte sich nicht gegen 
 eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Haltung der 
 Kirche im Nationalsozialismus. Diese solle geführt werden - 
 allerdings nur auf der Basis gesicherter Fakten."
 
 
 Die Zusammenfassung einiger Rezensionen finden Sie bei "Perlentaucher":
 http://www.perlentaucher.de/buch/11601.html
 
 Joachim Dicks schrieb am 29.09.2002 für das "NDR Info", Rubrik
 "Politische Bücher" folgende Rezension:
 http://www.ndrinfo.de/container/ndr_style_file_default/1,2300,OID32350,00.p
 df
 
 Die Zeit, Literaturbeilage Oktober 2002
 Ross, Jan: Im Furor des Rechthabens
 http://literaturbeilage.zeit.de/show_article?ausgabe_id=17&artikel_id=20024
 1_P-Goldhagen&rubrik_id=201
 
 Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8. Oktober 2002
 Repgen, Konrad: Dostojewski nahm es mit Schuld und Sühne genauer
 http://www.faz.net/s/Rub95B4F468E65C4D7CBE991F6A31409D13/Doc~EF31B3B3182334
 1DE9587DC87A97ACF3A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
 
 Neue Zürcher Zeitung, 8. Oktober 2002
 Helbling, Hanno: Viel Moral - wenig Geschichte. "Die katholische Kirche
 und der Holocaust" von Daniel Jonah Goldhagen
 http://www.nzz.ch/dossiers/2002/buchmesse2002/2002.10.08-fb-article8EZEK.ht
 ml
 
 Wir wollen natürlich nicht nur den vornehmen Konservatismus der FAZ,
 sondern auch den rheinischen Radikalkatholizismus zu Worte kommen lassen:
 Rheinische Post, 08.10.2002
 Bildunterschrift beanstandet: Gericht stoppt Verkauf von neuem
 Goldhagen-Buch
 http://www.rp-online.de/news/kultur/2002-1008/goldhagen.html
 
 HR - Hessen Fernsehen:
 Sonntag, 13. Oktober 2002 um 22.35 Uhr
 Die katholische Kirche und der Holocaust.
 Daniel Goldhagens neue Provokationen.
 Eine Diskussion von der Frankfurter Buchmesse.
 http://www.hr-online.de/fs/hauptsachekultur/themen/goldhagen.html
 
 Frankfurter Rundschau, 21.10.2002
 Brumlik, Micha: Gemeinsame Verdrängung
 http://www.fr-aktuell.de/archiv/fr30t/h120021021069.htm
 
 Hannoversche Allgemeine, 07.11.2002
 Böhm, Ekkehard : Der Ahistoriker
 http://www.haz.de/kultur/nachrichten/145762.html
 
 Zu guter Letzt noch ein Interview mit Daniel Jonah Goldhagen selbst,
 denn vielleicht hat ja auch der Autor etwas zur allgemeinen
 Aufregung zu sagen:
 "Zur brisanten Frage von Schuld und Sühne"
 http://www.randomhouse.de/author/specials/goldhagen/interview.htm
 
 Ich denke, das reicht erst mal, und die Lektüre weiterführender
 religiöser Tendenzliteratur möge den Nicht-Vereinsmitgliedern
 wirklich erspart bleiben.
 
 ------
 Mit freundlichen Grüssen
 Rüdiger Pfeil
 
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 From: Dietmar Kummer xxxxx Date: Fri, 08 Nov 2002 19:01:25 +0100
 Subject: Re: Selbstverbuchung
 
 
 
 Werter Herr Suplicki,
 
 umfangreiche Erfahrungen mit den Selbtverbuchungs-"Automaten" hat die SB 
 Köln. An den Typ kann ich mich nicht mehr erinnern - aber an die 
 unbedingte Notwendigkeit, parallel  zu den Automaten personenbesetzte 
 Ausleihe zu unterhalten.
 Von den ca 10 Selbstverbuchern  waren etwa 7 benutzbar, da die starke 
 Frequentierung dieser Plätze höchste Ansprüche an die Geräte stelte. MfG 
 Dietmar Kummer
 
 Markus Suplicki wrote:
 
 >Hallo!
 >
 >Da wir im kommenden Jahr einen Selbstverbuchungsplatz der Firma Heutz (ehem. Sensormatic) bekommen werden, laufen jetzt allmählich die Vorbereitungen dafür an: Vor allem müssen bei uns - fürchte ich - ein nicht geringer Teil der Medien neue Verbuchungsetiketten bekommen, da wir teilweise noch ältere, nicht für die Selbstverbuchung geeigneten Etiketten auf den Medien kleben haben. 
 >Daher nun meine Frage: Gibt es vielleicht Bibliotheken, die vor einer ähnlichen Situation standen, und in welcher Weise wurde die Sache gelöst? Wurde die "Zweigleisigkeit" vielleicht einfach beibehalten und war dann ein Teil des Bestandes einfach nicht über die Selbstverbuchung ausleihbar?
 >Eine zweite Frage wäre, ob es praktische Notwendigkeiten bezüglich der Position des Barcodeetiketts gibt (weitester Abstand vom Rand z.B.). 
 >Zuletzt noch (es gibt ja nichts, was keine Schwierigkeiten bereiten könnte :-)): Haben Sie vielleicht im täglichen Leben erfahren, ob es ratsam ist, die Etiketten immer und unter allen Umständen an derselben Position kleben zu haben (ich denke da an sehr schmale Bände, für die unsere Etiketten zu breit sind und die "hochkant" aufgeklebt werden müssen)?
 >
 >Freundliche Grüße und vielen Dank für alle Antworten schon jetzt von
 >
 >
 >Markus Suplicki
 >Stadtbibliothek Göppingen
 >Kornhausplatz 1
 >73033 Göppingen
 >Tel.: 07161 / 650 433 - Fax: 07161 / 650 428
 xxxxx - http://www.stabi.fto.de
 >                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                               
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 From: "Armi Roth-Bernstein-Wiesner" xxxxx Date: Fri, 08 Nov 2002 17:32:25 +0100
 Subject: =?ISO-8859-1?Q?Fernleihgeb=FChren?=
 
 
 
 Stabi Göppingen verlangt unabhängig vom Erfolg, also bei der Bestellung 2,50 € von Kunden mit Bibliotheksausweis und 4 € von Kunden "mit ohne". Bei Abholung kommen noch bei allen 1 € fürs Porto dazu.
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Armi Bernstein
 
 Armi Bernstein
 Stadtbibliothek Göppingen
 Kornhausplatz 1
 73033 Göppingen
 
 Tel.: 07161 650433
 FAX: 07161 650 428 
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    
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 From: "Buecherei" xxxxx Date: Fri, 08 Nov 2002 16:44:19 +0100
 Subject: Jugendbuchautoren - Danke
 
 
 
 Danke für die tollen Tips bzgl. Jugendbuchautoren,
 Gruß aus dem Siegerland, 
 
 
               Gemeinde Neunkirchen
                        · Bibliothek ·
                     Denise Meckel
 
 Post: Bahnhofstraße 3 · 57290 Neunkirchen
 Haus: Bürgerzentrum · Kölner Straße 174 a · 57290 Neunkirchen
 Tel.: 02735 / 767-190 · Fax: 02735 / 53-42
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 From: xxxxx (Stadtbuecherei Wittlich)
 Date: Fri, 8 Nov 2002 16:53:30 +0100
 Subject: =?iso-8859-1?q?Medienr=FCckgabe_und_Einzug_von_Mahngeb=FChren_bei_Sozialhilfeempf=E4ngern?=
 
 
 
 Liebe Kolleginnen und Kollgen,
 
 bei uns häufen sich Fälle im Mahnwesen, die uns ärgern. Wir mahnen dreimal 
 (erfolglos) und beauftragen dann den Gerichtsvollzieher, Medien und Mahngebühren 
 einzuziehen. Ist der Benutzer Sozialhilfeempfänger, bekommen wir grundsätzlich 
 den Bescheid, daß die Forderung nicht umzusetzen sei. Das bedeutet, die Medien 
 sind verloren und die Mahngebühren können wir stornieren. Und gerne sind es neue 
 Medien im Wert von mehreren hundert Euro zzgl. entsprechende Mahngebühren. Bei 
 Arbeitnehmern kann das Gehalt gepfändet werden, bei Sozialhilfeempfängern ist 
 das laut unserer Stadtkasse nicht möglich.
 
 Im Klartext bedeutet dies, ein Sozialhilfeempfänger kann entliehene Medien 
 behalten und muß sich um die Begleichung von Mahngebühren keine Gedanken machen. 
 Und die Konsequenz daraus wäre eigentlich, keine Sozialhilfeempfänger mehr 
 anzumelden. Das kann doch wohl alles nicht wahr sein. Wie wird das in anderen 
 Städten gehandhabt?
 
 Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen, wir erfassen bei der Anmeldung 
 weder Nationaltät noch Beruf und legen Wert darauf, dies als Privatspäre und für 
 die Bibliothek irrelevante Information zu betrachten. Und wovon jemand lebt, 
 geht uns auch nichts an.
 
 Über Antworten würden wir uns freuen.
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Stadtbücherei Wittlich
 Elke Scheid
 T: 06571/27036
 F: 06571/27039
 E: xxxxx 
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 From: xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 15:52:22 +0100 (MET)
 Subject: =?ISO-8859-1?Q?Fernleihgeb=FChren?=
 
 
 
 Die Stadtbücherei Nürtingen verlangt pro Bestellung 2 &#8364;, sowohl bei
 positiver wie bei negativer Erledigung.
 
 MfG Aurelia Pietrek
 
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 From: xxxxx xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 15:12:28 +0100 
 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_=3FFernleihgeb=FChren?=
 
 
 
 Liebe Frau Landsfried,
 
 wir nehmen in Mühldorf 2,50 EUR (ermäßigt: 1,50 EUR) pro Fernleihbestellung.
 Bezahlung ebenfalls nur bei positiver Erledigung.
 
 Schönes Wochenende
 
 J. Niedermeier (Stadtbücherei Mühldorf)
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 From: Martina Schuler xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 15:06:44 +0100 (MET)
 Subject: Re: Selbstverbuchung
 
 
 
 Hallo Herr Suplicki, 
 wir standen vor einem Jahr genau vor dem gleichen Problem. Ein Teil unserer
 Medien hatte zwar ein Barcode-Etikett, aber keinen Sicherungsstreifen und wir
 wollten einen Selbstverbuchungsplatz anbieten. Wir haben uns dann von der
 ekz Sicherungsetiketten ohne Barcode besorgt und diese einfach dicht über die
 vorhandenen Barcodes geklebt. Da wir einfach nur ein Etikett aufbringen mußten
 und keine Änderung in der EDV notwendig waren, ging die Klebeaktion recht
 schnell und könnte auch von Aushilfskräften durchgeführt werden. 
 Sowohl am Selbsverbuchungsplatz als auch an den Personalplätzen ist die
 Buchung und Sicherung/Entsicherung mit einer Handbewegung möglich, weil die
 Etiketten dicht aneinander kleben.
 Zweigleisig zu fahren würde ich ihnen nicht empfehlen, die
 Selbstverbuchungsplätze werden umso mehr genutzt, je mehr Medien darüber verbucht werden
 können.
 Zu ihrer zweiten Frage: Auch bei uns sind die Etiketten nicht alle an der
 gleichen Position. Das ist eine der häufigesten Ursachen für Bedienungsfehler
 an den Selbstverbuchungsplätzen. Wir kleben deshalb bei allen neu
 angeschafften Medien die Etiketten an die gleiche Stelle, damit wir über kurz oder lang
 eine Führungsleiste am Selbstverbuchungsplatz anbringen können. Auf einen
 Zentimeter hin oder her kommt es dabei nicht an, aber die Etiketten sollten doch
 in etwa an der gleichen Position und vor allem in der gleichen Richtung
 angebracht sein.
 Wenn Sie noch weitere Fragen haben, setzten sie sich gerne mit mir in
 Verbindung!
 Mit freundlichen Grüßen
 Martina Schuler 
 
 -- 
 Martina Schuler
 Stadtbücherei Waiblingen
 Kurze Str. 24
 71332 Waiblingen
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 From: Heike Mahly xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 14:30:00 +0100
 Subject: =?iso-8859-1?Q?Re:=20=3FFernleihgeb=FChren?=
 
 
 
 Hallo Frau Landsfried,
 
 wir nehmen in Bad Gandersheim 1,50 € Bearbeitungsgebühr + Porto. Bezahlt werden muss nur bei positiver Erledigung.
 
 Grüße aus Bad Gandersheim!
 
 H. Mahly
 
 
 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 > 
 > wir überlegen gerade, ob wir unsere Fernleihgebühren
 > neu strukturieren sollen. Daher meine Frage: Wie viel
 > verlangen Sie pro Fernleihe? Verlangen Sie auch bei
 > fehlgeschlagenen Bestellungen eine Gebühr?
 > Welche Bibliothek hat für seine Nutzer ein Hand-out
 > erstellt, in dem die Fernleihe erklärt wird und würde mir 
 > diese freundlicherweise schicken?
 > 
 > Derzeit zahlen unsere Leser für jede Fernleihe EUR 1,50
 > bzw. EUR 2,50, auch nichterfüllbare Bestellungen müssen
 > bezahlt werden.
 > 
 > Mit freundlichen Grüßen
 > Marina Landsfried
 > _________________________________________
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 From: "H-J Fingerle" xxxxx Date: Fri, 08 Nov 2002 13:36:16 +0100
 Subject: =?ISO-8859-1?Q?Antw:=20CD-=20und=20CD-ROM=20Pr=E4sentation?=
 
 
 
 Hallo Frau Schaefer,
 es waere ganz gut, wenn man wuesste, wen Sie schon an Anbietern durchhaben und worin Ihre Kritik an deren Loesungen besteht. Ausserdem waere es nuetzlich zu wissen, ob Sie die CDs, CD-ROMs in Safern (ggf. welche?) aufstellen oder nicht.
  
 
 Mit freundlichen Gruessen
 Ihr 
 H.J.Fingerle
 Stadtbuecherei Recklinghausen
 Tel. 02361/501905 bzw. 501907
 
 >>> xxxxx 08.11.2002  12.24 Uhr >>>
 Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
 wir suchen ein schönes, leichtes Möbel für die CD- und CD-ROM Präsentation
 im Kinderbereich. Wir sind noch für fast alle Möglichkeiten offen, einzig:
 eine Wandbefestigung kommt bei unserem Haus nicht in Frage.
 Für alle Infos sind wir dankbar - die "üblichen" Ausstatter haben wir schon
 durch und nichts passendes gefunden.
 Viele Grüsse
 
 Claudia Schäfer
 Stadtbibliothek Herrenberg
 Tel: 07032-948230
 Fax: 07032-22526
 mail: xxxxx 
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 Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
 http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
 
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 From: =?iso-8859-1?Q?=22Sch=E4fer=2C_Claudia=22?=	 xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 12:24:07 +0100 
 Subject: =?iso-8859-1?Q?CD-_und_CD-ROM_Pr=E4sentation?=
 
 
 
 Hallo liebe Kolleginnen und Kollegen,
 wir suchen ein schönes, leichtes Möbel für die CD- und CD-ROM Präsentation
 im Kinderbereich. Wir sind noch für fast alle Möglichkeiten offen, einzig:
 eine Wandbefestigung kommt bei unserem Haus nicht in Frage.
 Für alle Infos sind wir dankbar - die "üblichen" Ausstatter haben wir schon
 durch und nichts passendes gefunden.
 Viele Grüsse
 
 Claudia Schäfer
 Stadtbibliothek Herrenberg
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 From: "Markus Suplicki" xxxxx Date: Fri, 08 Nov 2002 11:52:16 +0100
 Subject: Selbstverbuchung
 
 
 
 Hallo!
 
 Da wir im kommenden Jahr einen Selbstverbuchungsplatz der Firma Heutz (ehem. Sensormatic) bekommen werden, laufen jetzt allmählich die Vorbereitungen dafür an: Vor allem müssen bei uns - fürchte ich - ein nicht geringer Teil der Medien neue Verbuchungsetiketten bekommen, da wir teilweise noch ältere, nicht für die Selbstverbuchung geeigneten Etiketten auf den Medien kleben haben. 
 Daher nun meine Frage: Gibt es vielleicht Bibliotheken, die vor einer ähnlichen Situation standen, und in welcher Weise wurde die Sache gelöst? Wurde die "Zweigleisigkeit" vielleicht einfach beibehalten und war dann ein Teil des Bestandes einfach nicht über die Selbstverbuchung ausleihbar?
 Eine zweite Frage wäre, ob es praktische Notwendigkeiten bezüglich der Position des Barcodeetiketts gibt (weitester Abstand vom Rand z.B.). 
 Zuletzt noch (es gibt ja nichts, was keine Schwierigkeiten bereiten könnte :-)): Haben Sie vielleicht im täglichen Leben erfahren, ob es ratsam ist, die Etiketten immer und unter allen Umständen an derselben Position kleben zu haben (ich denke da an sehr schmale Bände, für die unsere Etiketten zu breit sind und die "hochkant" aufgeklebt werden müssen)?
 
 Freundliche Grüße und vielen Dank für alle Antworten schon jetzt von
 
 
 Markus Suplicki
 Stadtbibliothek Göppingen
 Kornhausplatz 1
 73033 Göppingen
 Tel.: 07161 / 650 433 - Fax: 07161 / 650 428
 xxxxx - http://www.stabi.fto.de
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                
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 From: Melanie Kintzel xxxxx Date: Fri, 08 Nov 2002 10:59:15 +0100
 Subject: Re: ? =?iso-8859-1?Q?B=FCcherklau?=
 
 
 
 Lieber Herr Günther,
 
 unsere Gebührenordnung regelt, dass zusätzlich zum Wiederbeschaffungswert des
 Mediums (das kann ja auch antiquarisch bedeuten, zentrale
 Antiquariats-Suchmaschine mit Preisen unter www.zvab.com) eine Verwaltungsgebühr
 (=Bearbeitungsgebühr) von 20,- EUR pro Band (!) fällig wird. Wenn das nicht
 abschreckt...
 
 Beste Grüße
 Melanie Kintzel
 *****************************************************
 Hochschule für Musik und Theater
 - Bibliothek -
 Harvestehuder Weg 12
 20148 Hamburg
 Tel. 0 40 / 4 28 48 - 25 96
 Fax 0 40 / 4 28 48 - 26 66
 E-Mail: xxxxx *****************************************************
 
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 From: =?iso-8859-1?Q?B=FCcherei?= xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 10:52:10 +0100 
 Subject: =?iso-8859-1?Q?Personalk=FCrzungen?=
 
 
 
 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 der Verwaltungsvorstand möchte von mir konkrete Angaben zu Qualitätseinbußen
 genannt bekommen, wenn eine 1/2 Stelle entfallen würde. 
 Wer mußte diese Erfahrungen schon machen und kann mir sagen, wie viele
 Öffnungsstunden wegfallen würden, welche Serviceleistungen eingeschränkt
 oder eingestellt werden mußten usw.?
 
 Natürlich ist dem Verwaltungsvorstand bereits bekannt, dass der momentane
 Personalbestand zur Aufrechterhaltung des Büchereibetriebes und der
 Öffnungszeiten die unterste Grenze darstellt...Und der Wegfall von einer 1/2
 Stelle eine drastische Reduzierung der Öffnungszeiten zur Folge hätte
 Diese Angaben sind  ihm aber zu unkonkret. Burscheid unterliegt einem
 Haushaltssicherungskonzept...
 
 Die Stadtbücherei Burscheid hat ca. 20.000 ME, 20 Öffnungsstunden, 1Dipl., 1
 Ass., 2 Halbtagskräfte Verw.-Angestellte (alles unbefristete Verträge, aber
 man denkt verwaltungsintern laut über mögliche Umsetzungen nach). 
 Wie haben pro Jahr ca. 24.000 Besucher, ca. 1.100 aktive Leser und ca.
 53.000 Entleihungen sowie 2 öff. Internet-Plätze.
 Unsere Besonderheit: der Stadtbücherei Burscheid bietet ca. 600qm Fläche
 über drei Etagen. 
 
 Wer kann mir Richt- bzw. Erfahrungswerte mitteilen, die auf Wunsch natürlich
 vertraulich behandelt werden?
 
 Mit freundlichen Grüßen
 gez. Beate Koenig
 _________________________________________________________________
 Stadtbücherei Burscheid		Hauptstr. 38 D-51399 Burscheid
 				Germany
 Tel. +49 (0)2174/61960		Fax: +49 (0)2174/785352
 Email: xxxxx http://www.burscheid.de/buecherei.htm
 
 
 
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 From: =?iso-8859-1?q?Stadtb=FCcherei=20W=FCrselen?= xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 10:40:25 +0100 (CET)
 Subject: Nochmal Bücher für Jungen
 
 
 
 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 gestern veröffentlichte ich eine mail in der Liste
 bezüglich einer Broschüre zur Jungenliteratur, die ich
 an diese Nachricht anfüge.
 Heute erreichten mich bereits die ersten Bestellungen.
 Dabei ist mir aufgefallen, dass ich leider vergessen
 habe zu erwähnen, dass die Broschüre 0,50 Euro kostet.
 Da die Broschüre von der Gleichstellungsstelle
 finanziert wurde, müssen wir das dafür eingenommene
 Geld auch wieder weitergeben. 
 
 Ich möchte deshalb darum bitten den Briefen mit dem
 Rückumschlag auch noch ein 50 cent Stück beizufügen,
 da ich die Hefte sonst aus eigener Tasche zahlen muss.
 
 Bestellungen die mich jetzt schon erreicht haben, oder
 noch kurzfristig erreichen, werde ich natürlich
 trotzdem beantworten. War ja schließlich meine eigene
 Dummheit.
 
 Vielen Dank für Ihr Verständnis.
 
 Grüße
 Monika Silberer-Luderich
 
 
 > vor einiger Zeit startete ich über Forum ÖB eine
 > Anfrage bezüglich schon bestehender Literaturlisten
 > zum Thema "Bücher für Jungen". Leider bekam ich
 > daraufhin keine Hinweise, hatte aber den Eindruck,
 > dass das Interesse an einer solchen Liste hoch ist.
 > 
 > Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen heute mitteilen,
 > dass die Stadtbücherei Würselen ihre
 > Bücher-Broschüre:
 > "Gefühle machen stark - auch Paul und Marc! - eine
 > Auswahl Bücher für Jungen" nun veröffentlicht hat.
 > 
 > In dieser Auswahl geht es darum Literatur
 > vorzustellen, die nicht von traditionellem
 > Rollenverhalten geprägt ist, sondern den Jungen
 > zeigt,
 > wie schön es sein kann, die Vielfalt der Gefühle
 > auszuleben, auch Angst zeigen zu dürfen und
 > Konflikte
 > gewaltfrei zu lösen.
 > 
 > Die Broschüre umfasst ca. 230 Titel für alle
 > Altersstufen und enthält ein thematisches
 > Inhaltsverzeichnis: "Welches Buch zu welchem Thema"
 > 
 > Bei Interesse kann die Broschüre bei uns angefordert
 > werden.
 > 
 > Bitte senden Sie dazu einen selbstadressierten, mit
 > 0.77 Euro frankierten DINA 5-Umschlag an:
 > 
 > Stadtbücherei
 > KW: Jungenliste
 > Kaiserstr. 36
 > 52146 Würselen
 > 
 
 
 =====
 Stadtbücherei Würselen
 Kaiserstr. 36
 52146 Würselen
 
 Tel.: 02405/67559
 Fax: 02405/67544
 xxxxx 
 __________________________________________________________________
 
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 From: "Stadtbibliothek Bad Oldesloe" xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 10:19:47 +0100
 Subject: =?iso-8859-1?Q?Re:_=3F_B=FCcherklau?=
 
 
 
 Hallo Herr Günther,
 
 wir haben einen Passus in der Benutzungsordnung, der den Schadenersatz nach
 den Kosten der Wiederherstellung bzw. bei Verlust nach den Kosten der
 Wiederbeschaffung regelt. Damit haben wir die Möglichkeit, bei
 vergleichbaren Fällen die tatsächlich entstehenden Kosten in Rechnung zu
 stellen und nicht den alten Anschaffungspreis.
 Mit freundlichen Grüssen,
 
 Jens A. Geißler
 -----Ursprüngliche Nachricht-----
 Von: "Behnke, Irmgard" xxxxx An: "Forum oeffentliche Bibliotheken" xxxxx Gesendet: Donnerstag, 7. November 2002 19:00
 Betreff: AW: ? Bücherklau
 
 
 > Hallo, Herr, Günther,
 > die Stadtbibliothek Salzgitter hat in ihrer Satzung einen Passus, der es
 zum
 > Beispiel erlaubt, nicht mehr lieferbare Bücher, von denen dann ein
 Exemplar
 > im internen oder auswärtigen Leihverkehr beschafft wird, auf Kosten des
 > Lesers zu fotokopieren und binden zu lassen. Da kommen dann recht
 > beachtliche Summen für Schadenersatz zusammen, und manchmal, wenn so ein
 > Fall wie bei Ihnen vorliegt, beflügelt das etwaige Suchaktionen ungemein.
 > Kurz, in etlichen Fällen, wo wir androhten so zu verfahren, tauchten
 Bücher
 > überraschenderweise doch wieder auf, und zumindest wir waren zufrieden.
 > Vielleicht hilft das weiter.
 > Mit freundlichem Gruß,
 > Irmgard Behnke
 > Stadtbibliothek Salzgitter
 > Postfach 10 06 80
 > 38206 Salzgitter
 > Tel. 05341/839-3429
 >
 > -----Ursprüngliche Nachricht-----
 > Von: xxxxx xxxxx > Gesendet am: Donnerstag, 7. November 2002 18:07
 > An: Forum oeffentliche Bibliotheken
 > Betreff: ? Bücherklau
 >
 >
 > Guten Abend,
 >
 > in unserer Bücherei ist folgendes Problem aufgetreten: Ein Leser hat sich
 > Bücher ausgeliehen, die nicht mehr lieferbar sind und im Antiquariat zu
 > höheren Preisen als dem ursprünglichen Kaufpreis gehandelt werden.
 Angeblich
 > hat er diese Literatur dann verloren. Die Regelung sieht vor, dass bei
 > Buchverlust der heutige Kaufpreis erbracht werden muß. Ist das Buch nicht
 > mehr lieferbar, berechnen wir den ursprünglichen Kaufpreis, der im obigen
 > Fall natürlich weit unter dem tatsächlichen heutigen Wert liegt. Leider
 > haben wir erst über Umwege von diesem Vorgang erfahren, da bei
 > Verlustmeldung natürlich nicht gleich ersichtlich ist, dass es sich um ein
 > wertvolles Buch handelt, der Leser aber scheinbar ganz gezielt diese
 > Literatur ausgeliehen hat, um auf diesem Wege günstig an ein
 antiquarisches
 > Buch zu kommen.
 > Uns fehlt weder die Zeit noch der Sachverstand zu entscheiden, welche
 > unserer Bücher von antiquarischem Wert sind (Gesamtbestand 90.000 ME).
 >
 > Gibt es ähnliche Fälle in anderen Bibliotheken und wie kann man sich vor
 > solcher Dreistigkeit schützen?
 >
 >
 > Mit freundlichem Gruß
 > Michael Günther
 >
 > ---------------------------------------------------------------------
 > Euregio-Bücherei Nordhorn - Büchereiplatz - 48529 Nordhorn
 > Tel.: 05921 - 878-462 - Fax: 05921 - 878-454
 > http://www.euregio-buecherei.de/ <http://www.euregio-buecherei.de/>
 > ---------------------------------------------------------------------
 >
 >
 >
 > *************
 > Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
 > http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
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 >
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 From: "S.Brunner" xxxxx Date: Fri, 8 Nov 2002 08:03:25 +0100
 Subject: =?iso-8859-1?Q?Buchcover_aus_dem_I-net_f=FCr_Hompage=3F=3F?=
 
 
 
 Also,
 wir möchten auf die BItte von Nutzern hin auf unserer Hompage Lese- und Hörtipps geben. Technisch kann ich die Cover von Amazon holen und einen kurzen Text dazu schreiben - kleiner Aufwand - großer Nutzen. 
 Obwohl dieses Thema hier in ähnlicher Form schon diskutiert wurde, kamen mir Zweifel, da erst in der letzten Zeit, nach der Affäre mit dem doppelten Buchcover, deutlicher wurde, daß auch Cover rechtlich geschützt sind. Der Verbot der Verbreitung auch auszugsweise, das in jedem Buch steht, bezieht sich ja auch auf dessen Umschlag. 
 Es scheint uns aber unmöglich jeden Verlag anzuschreiben und um die Genehmigung der Abbildung ihres Mediums auf unserer Internetseite zu bitten.
 Bisher schien mir die Internetseite mehr die Fortführung unserer Buchausstellungen mit anderen Mitteln zu sein. Tja ...  ;-)
 
 Sabine Brunner
 
 Vogtlandbibliothek Plauen
 Neundorfer Str. 8
 08523 Plauen
 03741 2912417
 www.vogtlandbibliothek.de
 
 
 
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