From: =?ISO-8859-1?B?U3RhZHRi/GNoZXJlaSBBbHRlbmE=?= xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 23:25:29 +0200
 Subject: =?ISO-8859-1?B?UmU6IEJs5HR0ZXIgenVyIEJlcnVmc2t1bmRl?=
 
 
 
 Hallo,
 
 SP> Werden die "Blätter zur Berufskunde" weiterhin in Printform publiziert oder
 SP> nicht?
 
 nein. Die Ordner können bald entsorgt werden.
 
 SP> Oder gibt es mittlerweile eine CDROM?
 
 ja. Das Gesamtwerk ist gerade wieder auf 2 CD-ROMs erschienen.
 Wir erhalten ca. 15 Stück jeder CD und können sie an Interessenten
 verteilen.
 
 Habe nur noch nicht versucht, die CD-ROMs im Netzwerk als
 Nachschlagewerke zu installieren.
 
 Viele Grüße aus Altena
 Antonius Gusik
 
 
 *************
 Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
 http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
 
 

 From: Nottebrock Manfred xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 17:58:37 +0200
 Subject: =?ISO-8859-1?Q?AW=3A_Vers=E4umnisgeb=FChren?=
 
 
 
 Hallo, Frau Bretschneider,
 
 Ihre unbefangene Offenheit ist ja im Grunde sympathisch, aber wenn ich den
 von Frau Bernstein geschilderten Fall anhand Ihrer Angaben durchrechne,
 kommen dabei 82,50 EUR Versäumnisgebühren raus. Halten Sie das dann auch für
 einen Beitrag zur Leseförderung? Im übrigen würden Sie im Ernstfall vor
 keinem Gericht diese Forderung durchsetzen können.
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Manfred Nottebrock
 Stadtbücherei Frechen
 Tel 02234/501340
 Fax 02234501335
 xxxxx 
 
 
 > -----Ursprüngliche Nachricht-----
 > Von: Bretschneider,Bib, Stadt Ludwigsfelde
 > xxxxx > Gesendet: Donnerstag, 18. September 2003 12:05
 > An: Forum oeffentliche Bibliotheken
 > Betreff: AW: Versäumnisgebühren
 > 
 > 
 > Liebe ÖBler,
 > dieser Sicht kann ich mich nur anschließen. Wir haben keine 
 > Obergrenze. Bei
 > uns muss jeder zahlen (außer bei bescheinigter Krankheit), 
 > denn wir haben
 > auch einen Anrufbeantworter geschaltet, so dass man Tag und 
 > Nacht verlängern
 > lassen kann. Einer Videothek ist es schließlich auch egal, ob 
 > jemand wegen
 > Urlaub die Rückgabe verpasst hat. 
 > Übrigens liegen unsere Versäumnisgebühren bei 0,50 EUR pro Medium pro
 > Ausleihtag. Damit haben wir die höchsten Versäumnisgebühren im Land
 > Brandenburg. Dafür brauchten wir aber bisher keine Benutzungsgebühren
 > erheben. Die Versäumnisgebühren kann jeder schließlich selbst 
 > beeinflussen,
 > dagegen wirken Benutzungsgebühren unserem ureigentlichen Auftrag der
 > Leseförderung für alle entgegen. 
 > 
 > Mit freundlichen Grüßen
 > 
 > G.Bretschneider
 > Leiterin der Stadtbibliothek Ludwigsfelde
 > 
 > Stadtbibliothek Ludwigsfelde
 > Rathausstr. 3
 > 14974 Ludwigsfelde
 > Tel. 03378/827 221 oder -222
 > Fax. 03378/827 124
 > e-mail: xxxxx > 
 > 
 > 
 > -----Ursprüngliche Nachricht-----
 > Von: Wiederhold, Frank
 > xxxxx > Gesendet am: Donnerstag, 18. September 2003 11:24
 > An: Forum oeffentliche Bibliotheken
 > Betreff: AW: Versäumnisgebühren
 > 
 > Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 > 
 > bei der Gestaltung von Versäumnisgebühren sollte auch an die 
 > anderen Leser
 > gedacht werden.
 > Wenn diese sich, aufgrund diverser Kulanzregelungen, nicht auf die im
 > Katalog angegebenen Rückgabedaten verlassen können, sind sie genötigt,
 > Medien vorzumerken, was in der Regel gebührenpflichtig ist, 
 > oder häufig
 > vergeblich nach den Medien zu fragen, weil diese noch nicht 
 > zurückgegeben
 > wurden.
 > Wenn die Regelungen zu Versäumnisgebühren sehr kulant sind, 
 > ist nämlich
 > damit zu rechnen, dass der Anreiz zur pünktlichen Rückgabe 
 > geringer wird.
 > Dann sollte die Vormerkung auch entsprechend kulant geregelt 
 > sein, z.B. pro
 > Vormerkung, egal wie viele Medien vorgemerkt werden. Sonst zahlen die
 > wartenden Leser die Zeche dafür, dass andere sich nicht an die
 > Rückgabetermine halten.
 > Ich würde mich als Leser jedenfalls darüber ärgern, wenn ich für die
 > Nachlässigkeit anderer büßen muss und die Bibliothek diesen 
 > Lesern noch
 > entgegenkommt.
 > 
 > > klar dass sie sich geweigert haben mit der Begründung,
 > > wir hätten bis jetzt keine Arbeit damit gehabt
 > 
 > Die Versäumnisgebühr wird nicht bloss erhoben, um den 
 > Verwaltungsaufwand zu
 > finanzieren.
 > Sie soll die Einhaltung der Leihfristen verbessern, damit 
 > andere Leser die
 > Gelegenheit haben, die Medien auszuleihen, ohne ständige 
 > Nachfragen oder
 > Vormerkgebühren in Kauf nehmen zu müssen.
 > 
 > Außerdem: hätte die Familie ohne Murren gezahlt, wäre das 
 > Geld doch sicher
 > genommen worden.
 > Wollen Sie Ihren Lesern signalisieren, dass sie die Versäumnisgebühren
 > vermeiden können, wenn sie sich nur lautstark genug beschweren?
 > 
 > Freundliche Grüße aus Düsseldorf von
 > 
 > Frank Wiederhold 
 > *************
 > Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
 > http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
 > *************
 > Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
 > http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
 > 
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 From: =?iso-8859-1?Q?Stadtb=FCcherei_Pulheim?= xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 14:58:15 +0200
 Subject: *Nochmals Danke  - Bl. zur Berufskunde
 
 
 
 Hallo,
 
 jetzt nochmals ein herzliches Dankeschön an alle für ihre Antworten zu
 meiner Frage. Wir werden dann wohl auch den alten Krempel rauswerfen und 2
 CDROMs einarbeiten + einen Link im Internet-PC setzen.
 
 Grüße aus Pulheim
 Manfred Gerten
 
 Stadtbücherei Pulheim
 Venloer Str. 112
 50259 Pulheim
 Tel. (02238)808165  Fax (02238)808424
 URL:    www.stadtbuecherei-pulheim.de
 E-Mail: xxxxx 
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 From: Auskunft xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 14:21:20 +0200
 Subject: AW: Blatter zur Berufskunde
 
 
 
 Die "Blatter zur Berufskunde" werden seit einigen Monaten als CD-ROM 
 kostenlos versandt. Wir bekommen jeweils 10 Exemplare, wovon wir eins auf 
 dem Auskunfts-PC installieren, zuerst 9, mittlerweile, da kaum genutzt, nur 
 noch 2 zur Ausleihe einarbeiten, und den Rest an interessierte Leser 
 verschenken.
 
 Stadtbucherei Wittlich
 Elke Scheid
 
 -----Ursprungliche Nachricht-----
 Von:	Stadtbucherei Pulheim xxxxx Gesendet am:	Donnerstag, 18. September 2003 12:07
 An:	Forum oeffentliche Bibliotheken
 Betreff:	Blatter zur Berufskunde
 
 Hallo,
 
 Werden die "Blatter zur Berufskunde" weiterhin in Printform publiziert oder
 nicht? Oder gibt es mittlerweile eine CDROM?
 Wie verfahren andere Bibliotheken mit den noch vorhandenen Blattern? 
 Loschen
 oder noch ein Weilchen aufbewahren??
 Falls es nur noch eine CDROM gibt  --->  Kosten?
 Wird diese dann bei Ihnen vor Ort zwecks Auskunft installiert?
 
 Wer kann weiterhelfen?
 Internetrecherche fuhrt auf die Schnelle nicht zum Ziel. Die HP der
 Bundesanstalt fur Arbeit existiert z.Zt. nicht.
 
 Gru?e aus Pulheim
 Manfred Gerten
 
 Stadtbucherei Pulheim
 Venloer Str. 112
 50259 Pulheim
 Tel. (02238)808165  Fax (02238)808424
 URL:    www.stadtbuecherei-pulheim.de
 E-Mail: xxxxx 
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 Virus checked by G DATA AntiVirusKit
 Version: AVK 12.0.516 
 from 12.08.2003
 Virus news: www.antiviruslab.com
 
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 From: =?iso-8859-1?q?Michael=20Kroneder?= xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 13:26:40 +0200 (CEST)
 Subject: Re: Blätter_zur_Berufskunde
 
 
 
 Liebe KollegInnen,
 
 zum 01.04.2003 wurden die Blätter z. Berufskunde
 eingestellt. Es gibt jedoch zwei CD-Rom.
 
 Ihre Bestellung richten Sie bitte an die
 Bundesanstalt für Arbeit
 Referat Ic3
 Postfach 
 90327 Nürnberg
 Fax: 0911/179-3555
 E-Mail: xxxxx 
 Diese Adresse wurde dem Schreiben vom Januar 2003 der
 BA entnommen.
 
 Michael Kroneder
 
 PS: Ich war vorher online, deshalb ging es so schnell
 
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 Gesendet von Yahoo! Mail - http://mail.yahoo.de
 Logos und Klingeltöne fürs Handy bei http://sms.yahoo.de
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 From: "Macher, Ludger" xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 13:13:31 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_Bl=E4tter_zur_Berufskunde?=
 
 
 
 >Werden die "Blätter zur Berufskunde" weiterhin in Printform publiziert...
 
 
 Am 5.5.03 schrieb Herr Paßmann vom Berufsinformationszentrum hierzu:
 
 "die Blätter zur Berufskunde wird es vorläufig auch noch in Papierform geben.
 Geplant ist jedoch eine Neukonzeption des Layouts und der inhaltlichen 
 Strukturen. Wie das Endprodukt in Zukunft aussehen wird, kann ich Ihnen im
 Augenblick noch nicht sagen." 
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Gabriela Paßmann
 Berufsinformationszentrum  II19
 Tel. (0211) 692-2191
 xxxxx 
 
 Viele Grüße aus Ratingen
 l.macher
 
 *************
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 From: "Kaltenbach Anita" xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 12:54:46 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_=2ADanke_-_Bl=E4tter_zur_Berufskunde?=
 
 
 
 Hallo Herr Gerten,
 
 gibt es die CD-ROM von den Blättern zur Berufskunde schon ?
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Anita Kaltenbach
 Stadtbücherei Schweinfurt
 Centrum Am Oberen Marienbach 1
 97421 Schweinfurt
 Tel. 09721/51-385
 Fax 09721/51-607
 xxxxx 
 
 -----Ursprüngliche Nachricht-----
 Von: Stadtbücherei Pulheim xxxxx Gesendet: Donnerstag, 18. September 2003 12:41
 An: Forum oeffentliche Bibliotheken
 Betreff: *Danke - Blätter zur Berufskunde
 
 
 Das ging ja rasend schnell.
 Danke an die Stadtbücherei Pfarrkirchen für die Fax-Info.
 
 
 Grüße aus Pulheim
 Manfred Gerten
 
 Stadtbücherei Pulheim
 Venloer Str. 112
 50259 Pulheim
 Tel. (02238)808165  Fax (02238)808424
 URL:    www.stadtbuecherei-pulheim.de
 E-Mail: xxxxx 
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 From: "=?iso-8859-1?Q?Stadtb=FCcherei_Wilhelmshaven_\=28K=FChn\=29?=" xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 12:47:34 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW:_Bl=E4tter_zur_Berufskunde?=
 
 
 
 Hallo Herr Gerten,
 
 >Werden die "Blätter zur Berufskunde" weiterhin in Printform publiziert
 oder
 >nicht? Oder gibt es mittlerweile eine CDROM?
 >Wie verfahren andere Bibliotheken mit den noch vorhandenen Blättern?
 >Löschen
 >oder noch ein Weilchen aufbewahren??
 >Falls es nur noch eine CDROM gibt  --->  Kosten?
 >Wird diese dann bei Ihnen vor Ort zwecks Auskunft installiert?
 
 Soweit ich weiß, gibt es die Blätter zur Berufskunde nicht mehr in
 gedruckter Form.
 
 Wir haben auf einem (kostenlos zu nutzenden) Auskunfts-PC einen Link zum
 "BerufeNet" des Arbeitsamtes installiert
 (http://berufenet.arbeitsamt.de). Hier liegen zu jedem Beruf
 Informationen auf, die früher in den "Blättern..." publiziert wurden.
 
 
 Mit freundlichem Gruß,
  
 Gerhard Kühn
 Stadtbücherei Wilhelmshaven
 Virchowstr. 29
 26382 Wilhelmshaven
  
 Tel. 04421/161892
 xxxxx www.stadtbuecherei-wilhelmshaven.de
 
 
 *************
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 From: =?iso-8859-1?Q?Stadtb=FCcherei_Pulheim?= xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 12:40:59 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?*Danke_-_Bl=E4tter_zur_Berufskunde?=
 
 
 
 Das ging ja rasend schnell.
 Danke an die Stadtbücherei Pfarrkirchen für die Fax-Info.
 
 
 Grüße aus Pulheim
 Manfred Gerten
 
 Stadtbücherei Pulheim
 Venloer Str. 112
 50259 Pulheim
 Tel. (02238)808165  Fax (02238)808424
 URL:    www.stadtbuecherei-pulheim.de
 E-Mail: xxxxx 
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 From: "Armi Roth-Bernstein-Wiesner" xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 12:33:32 +0200
 Subject: =?ISO-8859-1?Q?Antw:=20AW:=20Vers=E4umnisgeb=FChren?=
 
 
 
 Lieber Herr Wiederhold,
 
 natürlich sollten die Versäumnisgebühren den säumigen Lesern Beine
 machen. Ich finde nur 33 Euro, dafür, dass man das Verlängern vor dem
 Urlaub vergessen hat zu heftig.
 Wir sind auch Tag und Nacht zu erreichen - was allerdings manchmal dazu
 führt, dass Leser einfach behaupten, sie hätten angerufen und ihre
 Verlängerung aufs Band gesprochen. Diese aufzuheben ist laut unserer
 Stadtverwaltung nicht möglich, also können wir ihnen das Gegenteil nicht
 nachweisen. Kulanztage haben wir abgeschafft.
 
 Das mit dem Hinweis, es sind Gebühren, die jede vermeiden kann ist eine
 zweischneidige Sache. Würden unsere Kunden sie tatsächlioch vermeiden,
 müssten wir unsere Benutzungsgebühren verdoppeln, wenn nicht
 verdreifachen -  wir kassieren jetzt 12 Euro Jahresgebühr, 0,50 Euro für
 Videos zusätzlich und 1,50 Euro für DVD zusätzlich. Diese werden
 akzeptiert, weil wir sagen können, ohne die Zuschläöe könnten wir nach
 den Sparvorgaben der Stadt diese Medien nicht mehr im gewohnten Umfang
 anbieten.
 Zu hohe, also nicht mehr verhältnismäßige Versäumnisgebühren führen
 eher dazu, dass man nach einem Grund sucht wenigstens für einen
 Teilerlass. (Ich hatte schon einen Leser, der für zwei Tage überziehen
 (er hatte  50 Medien) bei 50  Euro war, er hatte ganz viele Nummern
 älterer Jahrgänge einer Zeitschrift ausgeliehen, die sowie so auf der
 Abschussliste standen. Er suchte nach einem bestimmten Artikel.) 
 
 Und dann sind ja gerade die die Dummen, die sich ihrem Schicksal fügen
 und zahlen - das kann es ja wirklich nicht sein. Daher meine Frage nach
 der Obergrenze.
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Armi Bernstein
 
 
 Armi Bernstein
 Dipl. Bibliothekarin
 Stadtbibliothek Göppingen
 Kornhausplatz 1
 73033 Göppingen
 
 Tel.: 07161 650 433
 FAX: 07161 650 428
 
 
 >>> xxxxx 18.09.2003  11:24 >>>
 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 bei der Gestaltung von Versäumnisgebühren sollte auch an die anderen
 Leser gedacht werden.
 Wenn diese sich, aufgrund diverser Kulanzregelungen, nicht auf die im
 Katalog angegebenen Rückgabedaten verlassen können, sind sie genötigt,
 Medien vorzumerken, was in der Regel gebührenpflichtig ist, oder häufig
 vergeblich nach den Medien zu fragen, weil diese noch nicht
 zurückgegeben wurden.
 Wenn die Regelungen zu Versäumnisgebühren sehr kulant sind, ist nämlich
 damit zu rechnen, dass der Anreiz zur pünktlichen Rückgabe geringer
 wird.
 Dann sollte die Vormerkung auch entsprechend kulant geregelt sein, z.B.
 pro Vormerkung, egal wie viele Medien vorgemerkt werden. Sonst zahlen
 die wartenden Leser die Zeche dafür, dass andere sich nicht an die
 Rückgabetermine halten.
 Ich würde mich als Leser jedenfalls darüber ärgern, wenn ich für die
 Nachlässigkeit anderer büßen muss und die Bibliothek diesen Lesern noch
 entgegenkommt.
 
 > klar dass sie sich geweigert haben mit der Begründung,
 > wir hätten bis jetzt keine Arbeit damit gehabt
 
 Die Versäumnisgebühr wird nicht bloss erhoben, um den
 Verwaltungsaufwand zu finanzieren.
 Sie soll die Einhaltung der Leihfristen verbessern, damit andere Leser
 die Gelegenheit haben, die Medien auszuleihen, ohne ständige Nachfragen
 oder Vormerkgebühren in Kauf nehmen zu müssen.
 
 Außerdem: hätte die Familie ohne Murren gezahlt, wäre das Geld doch
 sicher genommen worden.
 Wollen Sie Ihren Lesern signalisieren, dass sie die Versäumnisgebühren
 vermeiden können, wenn sie sich nur lautstark genug beschweren?
 
 Freundliche Grüße aus Düsseldorf von
 
 Frank Wiederhold 
 *************
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 From: xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 12:15:09 +0200
 Subject: Musik-DVD =?iso-8859-1?Q?f=FCr_Jugendliche?=
 
 
 
 Wer hat ein aktuelles Musik-DVD-Angebot für Jugendliche / junge Erwachsene
 im Angebot und / oder kennt Lieferanten bzw. Quellen, die auch einer
 Greisin von 36 Jahren einen Überblick dieses Genres liefern können. Freue
 mich natürlich besonders über eine kleine, feine (Bestands)liste mit den
 Ausleihrennern ihrer Bibliothek.
 
 Vielen Dank und viele Grüße
 
 Eva Tommes
 
 
 
 
 ___________________________________________________________
 Stadt Moers
 Der Bürgermeister
 Zentralbibliothek
 47439 Moers
 Eva Tommes
 Tel.: 02841/201 745
 Web: http://www.moers.de
 e-Mail: xxxxx ___________________________________________________________
 
 
 ___________________________________________________________
 Stadt Moers
 Der Bürgermeister
 Zentralbibliothek
 47439 Moers
 Tel.: 02841/201-742
 Fax:: 02841/201-760
 Web: http://www.moers.de
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 From: "Bretschneider,Bib, Stadt Ludwigsfelde" xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 12:04:53 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_Vers=E4umnisgeb=FChren?=
 
 
 
 Liebe ÖBler,
 dieser Sicht kann ich mich nur anschließen. Wir haben keine Obergrenze. Bei
 uns muss jeder zahlen (außer bei bescheinigter Krankheit), denn wir haben
 auch einen Anrufbeantworter geschaltet, so dass man Tag und Nacht verlängern
 lassen kann. Einer Videothek ist es schließlich auch egal, ob jemand wegen
 Urlaub die Rückgabe verpasst hat. 
 Übrigens liegen unsere Versäumnisgebühren bei 0,50 EUR pro Medium pro
 Ausleihtag. Damit haben wir die höchsten Versäumnisgebühren im Land
 Brandenburg. Dafür brauchten wir aber bisher keine Benutzungsgebühren
 erheben. Die Versäumnisgebühren kann jeder schließlich selbst beeinflussen,
 dagegen wirken Benutzungsgebühren unserem ureigentlichen Auftrag der
 Leseförderung für alle entgegen. 
 
 Mit freundlichen Grüßen
 
 G.Bretschneider
 Leiterin der Stadtbibliothek Ludwigsfelde
 
 Stadtbibliothek Ludwigsfelde
 Rathausstr. 3
 14974 Ludwigsfelde
 Tel. 03378/827 221 oder -222
 Fax. 03378/827 124
 e-mail: xxxxx 
 
 
 -----Ursprüngliche Nachricht-----
 Von: Wiederhold, Frank
 xxxxx Gesendet am: Donnerstag, 18. September 2003 11:24
 An: Forum oeffentliche Bibliotheken
 Betreff: AW: Versäumnisgebühren
 
 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 bei der Gestaltung von Versäumnisgebühren sollte auch an die anderen Leser
 gedacht werden.
 Wenn diese sich, aufgrund diverser Kulanzregelungen, nicht auf die im
 Katalog angegebenen Rückgabedaten verlassen können, sind sie genötigt,
 Medien vorzumerken, was in der Regel gebührenpflichtig ist, oder häufig
 vergeblich nach den Medien zu fragen, weil diese noch nicht zurückgegeben
 wurden.
 Wenn die Regelungen zu Versäumnisgebühren sehr kulant sind, ist nämlich
 damit zu rechnen, dass der Anreiz zur pünktlichen Rückgabe geringer wird.
 Dann sollte die Vormerkung auch entsprechend kulant geregelt sein, z.B. pro
 Vormerkung, egal wie viele Medien vorgemerkt werden. Sonst zahlen die
 wartenden Leser die Zeche dafür, dass andere sich nicht an die
 Rückgabetermine halten.
 Ich würde mich als Leser jedenfalls darüber ärgern, wenn ich für die
 Nachlässigkeit anderer büßen muss und die Bibliothek diesen Lesern noch
 entgegenkommt.
 
 > klar dass sie sich geweigert haben mit der Begründung,
 > wir hätten bis jetzt keine Arbeit damit gehabt
 
 Die Versäumnisgebühr wird nicht bloss erhoben, um den Verwaltungsaufwand zu
 finanzieren.
 Sie soll die Einhaltung der Leihfristen verbessern, damit andere Leser die
 Gelegenheit haben, die Medien auszuleihen, ohne ständige Nachfragen oder
 Vormerkgebühren in Kauf nehmen zu müssen.
 
 Außerdem: hätte die Familie ohne Murren gezahlt, wäre das Geld doch sicher
 genommen worden.
 Wollen Sie Ihren Lesern signalisieren, dass sie die Versäumnisgebühren
 vermeiden können, wenn sie sich nur lautstark genug beschweren?
 
 Freundliche Grüße aus Düsseldorf von
 
 Frank Wiederhold 
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 From: =?iso-8859-1?Q?Stadtb=FCcherei_Pulheim?= xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 12:07:08 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?Bl=E4tter_zur_Berufskunde?=
 
 
 
 Hallo,
 
 Werden die "Blätter zur Berufskunde" weiterhin in Printform publiziert oder
 nicht? Oder gibt es mittlerweile eine CDROM?
 Wie verfahren andere Bibliotheken mit den noch vorhandenen Blättern? Löschen
 oder noch ein Weilchen aufbewahren??
 Falls es nur noch eine CDROM gibt  --->  Kosten?
 Wird diese dann bei Ihnen vor Ort zwecks Auskunft installiert?
 
 Wer kann weiterhelfen?
 Internetrecherche führt auf die Schnelle nicht zum Ziel. Die HP der
 Bundesanstalt für Arbeit existiert z.Zt. nicht.
 
 Grüße aus Pulheim
 Manfred Gerten
 
 Stadtbücherei Pulheim
 Venloer Str. 112
 50259 Pulheim
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 URL:    www.stadtbuecherei-pulheim.de
 E-Mail: xxxxx 
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 From: =?iso-8859-1?q?Michael=20Kroneder?= xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 12:03:10 +0200 (CEST)
 Subject: AW: Säumnisgebühr
 
 
 
 Liebe KollegInnen,
 
 10 Büchereien – 9 verschiedene Lösungen. So kann man
 in etwa die Handhabung der Gebührenstruktur in
 vergleichbaren, öffentlichen Bibliotheken/Büchereien
 beschreiben.
 
 Die Stadtbücherei Pfarrkirchen, 13.000 EW, 23.000
 Medien, 70.000 Entleihungen verlangt keine
 Jahresgebühr, jedoch sehr streng die anfallende
 Nachgebühr.
 Pro Öffnungstag und Medie 0,10 Euro. Mein
 Standardspruch lautet. „Unsere einzige Einnahmequelle,
 Vielen Dank“. Die Stadt macht Werbung mit der
 kostenlosen Kultureinrichtung – und nimmt doch (fast
 freiwillig) 3.600,00 Euro im Jahr ein.
 Natürlich ärgert sich mancher Leser wenn er zahlen
 muss, doch mit der Erklärung, dass das Geld gut
 angelegt ist, wird aus 1,80 oft 2,00 Euro mit dem
 bayerischen Spruch „Bast schoo“.
 
 Die Nachgebühr wird ab dem ersten Tag fällig, nach ca.
 2-3 Wochen folgt eine Erinnerung mit sehr humorvollen
 Text (Kosten 1,00 Euro), nach weiteren 2 Wochen die
 erste Mahnung (2,50 Euro), ... . Nach ca. 6 Wochen
 übernimmt die Stadtkasse mit mäßigem Erfolg.
 
 Übrigens: Trotz eingeschränkter Öffnungszeiten (19
 Std. pro Woche), ist die Bücherei per Telefon, bzw.
 rund um die Uhr per Fax und E-mail erreichbar.
 
 Fazit: Seit 17 Jahren lieber streng mit Nachgebühr,
 als eine Jahresgebühr mit Ausnahmen und einer
 Nachgebühr und viel Verwaltungsaufwand.
 Ich bin mir sicher, dass wir nicht die optimale Lösung
 gefunden haben, aber wir sind nahe dran.
 
 Michael Kroneder
 
 (Der Inhalt gibt meine private Meinung wieder)
 
 
 __________________________________________________________________
 
 Gesendet von Yahoo! Mail - http://mail.yahoo.de
 Logos und Klingeltöne fürs Handy bei http://sms.yahoo.de
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 From: "S.Brunner" xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 11:30:18 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_Vers=E4umnisgeb=FChren?=
 
 
 
 Also,
 Bei uns liegt die Obergrenze für Säumniskosten bei 20 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Kinder. 
 Wir haben damit bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.
 Bei der desolaten Finanzlage unserer Stadt muss die Bibliothek Einnahmen bringen. Wir versuchen die verschiedensten Sonderleistungen anzubieten, haben die Säumnisgebühren erhöht und halten so die Benutzungsgebühren konstant. Dieses Vorgehen wird von unseren Benutzern zumindest toleriert. In absoluten Härtefällen kann die Säumnisgebührensumme halbiert werden.
 
 Sabine Brunner
 
 Vogtlandbibliothek Plauen
 Neundorfer Str. 8
 08523 Plauen
 03741 2912417
 www.vogtlandbibliothek.de
 xxxxx 
 
 -----Ursprüngliche Nachricht-----
 Von: Armi Roth-Bernstein-Wiesner xxxxx Gesendet: Donnerstag, 18. September 2003 10:40
 An: Forum oeffentliche Bibliotheken
 Betreff: Antw: AW: Versäumnisgebühren
 
 
 Liebe Frau Wigger,
 
 genau so geht es uns.
 In dem geschilderten Fall muss die Familie 33 Euro (1 Euro pro Woche
 pro Medium) für dieses einmalige Versehen zahlen, klar dass sie sich
 geweigert haben mit der Begründung, wir hätten bis jetzt keine Arbeit
 damit gehabt, wir bräuchten nur da sitzen, die Hände genüsslich reiben
 und warten, wie die Gebühren in die Höhe schießen... 
 
 Mir schwebt ein Gebührenmodell vor, das die Höchstgrenze pro Woche
 regelt - denn eine pauschale Obergrenze führt ja nur dazu, dass wenn ich
 diese erreicht habe, kann ich getrost die Medien noch eine Weile
 behalten, es kostet nicht mehr.
 
 Hat jemand Erfahrungen mit einer Obergrenze?
 Armi Bernstein
 
 Armi Bernstein
 Dipl. Bibliothekarin
 Stadtbibliothek Göppingen
 Kornhausplatz 1
 73033 Göppingen
 
 Tel.: 07161 650 433
 FAX: 07161 650 428
 
 
 >>> xxxxx 18.09.2003  08:55 >>>
 Liebe KollegInnen, lieber Herr Nottebrock,
 
 die Frechener Lösung scheint mir sehr viel kundenfreundlicher als z.B.
 auch
 unsere. Wir erheben Versäumnisgebühren, die medienbezogen sind und
 darüber
 hinaus Gebühren für die Mahnschreiben. Dabei kommen häufig ganz
 erheblich
 hohe Summen zustande, die alles andere tun, als unsere Kunden
 freundlich
 stimmen. 
 Mich würde nun interessieren, wieviele Fälle Sie in Frechen im Jahr
 oder im
 Monat im Verwaltungsverfahren eintreiben. Bearbeiten Sie diese
 Verwaltungsverfahren in der Bibliothek selbst oder erledigt das für Sie
 die
 Stadtkasse (so ist es bei uns)?
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Elsbeth Wigger
 48431 Rheine
 xxxxx 
 
 
 
 
 *************
 Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
 http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
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 From: "Wiederhold, Frank" xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 11:24:14 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_Vers=E4umnisgeb=FChren?=
 
 
 
 Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
 bei der Gestaltung von Versäumnisgebühren sollte auch an die anderen Leser gedacht werden.
 Wenn diese sich, aufgrund diverser Kulanzregelungen, nicht auf die im Katalog angegebenen Rückgabedaten verlassen können, sind sie genötigt, Medien vorzumerken, was in der Regel gebührenpflichtig ist, oder häufig vergeblich nach den Medien zu fragen, weil diese noch nicht zurückgegeben wurden.
 Wenn die Regelungen zu Versäumnisgebühren sehr kulant sind, ist nämlich damit zu rechnen, dass der Anreiz zur pünktlichen Rückgabe geringer wird.
 Dann sollte die Vormerkung auch entsprechend kulant geregelt sein, z.B. pro Vormerkung, egal wie viele Medien vorgemerkt werden. Sonst zahlen die wartenden Leser die Zeche dafür, dass andere sich nicht an die Rückgabetermine halten.
 Ich würde mich als Leser jedenfalls darüber ärgern, wenn ich für die Nachlässigkeit anderer büßen muss und die Bibliothek diesen Lesern noch entgegenkommt.
 
 > klar dass sie sich geweigert haben mit der Begründung,
 > wir hätten bis jetzt keine Arbeit damit gehabt
 
 Die Versäumnisgebühr wird nicht bloss erhoben, um den Verwaltungsaufwand zu finanzieren.
 Sie soll die Einhaltung der Leihfristen verbessern, damit andere Leser die Gelegenheit haben, die Medien auszuleihen, ohne ständige Nachfragen oder Vormerkgebühren in Kauf nehmen zu müssen.
 
 Außerdem: hätte die Familie ohne Murren gezahlt, wäre das Geld doch sicher genommen worden.
 Wollen Sie Ihren Lesern signalisieren, dass sie die Versäumnisgebühren vermeiden können, wenn sie sich nur lautstark genug beschweren?
 
 Freundliche Grüße aus Düsseldorf von
 
 Frank Wiederhold 
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 From: "Armi Roth-Bernstein-Wiesner" xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 10:40:07 +0200
 Subject: =?ISO-8859-1?Q?Antw:=20AW:=20Vers=E4umnisgeb=FChren?=
 
 
 
 Liebe Frau Wigger,
 
 genau so geht es uns.
 In dem geschilderten Fall muss die Familie 33 Euro (1 Euro pro Woche
 pro Medium) für dieses einmalige Versehen zahlen, klar dass sie sich
 geweigert haben mit der Begründung, wir hätten bis jetzt keine Arbeit
 damit gehabt, wir bräuchten nur da sitzen, die Hände genüsslich reiben
 und warten, wie die Gebühren in die Höhe schießen... 
 
 Mir schwebt ein Gebührenmodell vor, das die Höchstgrenze pro Woche
 regelt - denn eine pauschale Obergrenze führt ja nur dazu, dass wenn ich
 diese erreicht habe, kann ich getrost die Medien noch eine Weile
 behalten, es kostet nicht mehr.
 
 Hat jemand Erfahrungen mit einer Obergrenze?
 Armi Bernstein
 
 Armi Bernstein
 Dipl. Bibliothekarin
 Stadtbibliothek Göppingen
 Kornhausplatz 1
 73033 Göppingen
 
 Tel.: 07161 650 433
 FAX: 07161 650 428
 
 
 >>> xxxxx 18.09.2003  08:55 >>>
 Liebe KollegInnen, lieber Herr Nottebrock,
 
 die Frechener Lösung scheint mir sehr viel kundenfreundlicher als z.B.
 auch
 unsere. Wir erheben Versäumnisgebühren, die medienbezogen sind und
 darüber
 hinaus Gebühren für die Mahnschreiben. Dabei kommen häufig ganz
 erheblich
 hohe Summen zustande, die alles andere tun, als unsere Kunden
 freundlich
 stimmen. 
 Mich würde nun interessieren, wieviele Fälle Sie in Frechen im Jahr
 oder im
 Monat im Verwaltungsverfahren eintreiben. Bearbeiten Sie diese
 Verwaltungsverfahren in der Bibliothek selbst oder erledigt das für Sie
 die
 Stadtkasse (so ist es bei uns)?
 
 Mit freundlichen Grüßen
 Elsbeth Wigger
 48431 Rheine
 xxxxx 
 
 
 
 
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 From: "Wigger, Elsbeth" xxxxx Date: Thu, 18 Sep 2003 08:55:24 +0200
 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_Vers=E4umnisgeb=FChren?=
 
 
 
 Liebe KollegInnen, lieber Herr Nottebrock,
 
 die Frechener Lösung scheint mir sehr viel kundenfreundlicher als z.B. auch
 unsere. Wir erheben Versäumnisgebühren, die medienbezogen sind und darüber
 hinaus Gebühren für die Mahnschreiben. Dabei kommen häufig ganz erheblich
 hohe Summen zustande, die alles andere tun, als unsere Kunden freundlich
 stimmen. 
 Mich würde nun interessieren, wieviele Fälle Sie in Frechen im Jahr oder im
 Monat im Verwaltungsverfahren eintreiben. Bearbeiten Sie diese
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 Mit freundlichen Grüßen
 Elsbeth Wigger
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