From: Alexandra.PiperxXhier_at_einsetzenXxreutlingen.de
Date: Fri, 30 Jul 2004 16:40:58 +0200
Subject: Toner /  =?ISO-8859-1?Q?Farbb=E4nder?=







Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben kostengünstig abzugeben:

1 x   Toner für Seitendrucker Siemens High Print 4819 und 4820
4 x   Farbband für Nadeldrucker Siemens 9014, 9015, ND 68

Bei Interesse bitte kurze Mail an mich.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Piper
IT-Systembetreuung

------------------------------------------------------------------------
Kontakt:
STADT REUTLINGEN
Stadtbibliothek
mailto:alexandra.piperxXhier_at_einsetzenXxreutlingen.de
Tel: 07121/303-5763
Fax: 07121/303-2821
www.stadtbibliothek-reutlingen.de

*************
Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html



From: "Stadtbibliothek Wuppertal" <StadtbibliothekxXhier_at_einsetzenXxstadt.wuppertal.de>
Date: Fri, 30 Jul 2004 14:59:10 +0200
Subject: RFID-Verbuchung von AV-Medien



In der StB Wuppertal überlegen wir derzeit, für zunächst eine Zweigstelle
RFID-Etiketten für Verbuchung und Buchsicherung einzuführen.

Als möglichen Problempunkt dazu hörten wir, dass speziell bei aus mehreren
CDs/DVDs bestehende Medienpaketen die auf den Medien aufgebrachten
RFID-Etiketten sich gegenseitig abschirmen/stören, so das jede CD/DVD
individuell verbucht werden muss.

Gibt es bei den bisher schon mit RFID verbuchenden Bibliotheken Erfahrungen,
die dies bestätigen und vielleicht auch Lösungsansätze für dieses Problem?

Viele Grüße aus dem (selten) sonnigen Wuppertal,

Bernd von Seggern

*************
Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html



From: "Michael Reisser - BIB/BuB" <reisserxXhier_at_einsetzenXxonlinehome.de>
Date: Fri, 30 Jul 2004 14:39:01 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?AW:_Z=28entrale=29_D=28eutscher=29_F=28olksverdummun?=	=?iso-8859-1?Q?g=29_-_Online_Artikel_zur_Leihb=FCcherei?=



Lieber Herr Schleiwies, 
liebe Koll. & Koll.,

wir haben gerade den folgenden Leserbrief zum ZDF-Beitrag in die Post
gegeben (E-Mail und gelbe Post, doppelt hält besser ;-)
Ihnen allen ein schönes Wochenende
Herzliche Grüße 
Michael Reisser
(BIB-Geschäftsführer)


Zum Beitrag von Fanny Weiß: „Ein Buch für alle / Ist das Leihen von
Büchern noch zeitgemäß?“, auf der ZDF-Website am 29. Juli 2004

BITTE WEITERLEITEN AN DIE ZUSTÄNDIGE REDAKTION (DANKE!)

Guten Tag,
sehr geehrte Frau Weiß,
sehr geehrte Damen und Herren,

der Beitrag von Fanny Weiß: „Ein Buch für alle / Ist das Leihen von
Büchern noch zeitgemäß?“, der gestern (29. Juli) auf der ZDF-Website
unter http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,2148743,00.html
veröffentlicht wurde, hat in der bibliothekarischen Fachöffentlichkeit
Aufmerksamkeit erregt. Es gab eine große Zahl von Meldungen an die
Geschäftsstelle unseres Berufsverbandes – leider hält sich die
Begeisterung der Kolleginnen und Kollegen in Grenzen. 

Das ist vor allem deshalb bedauerlich, weil hier wieder einmal eine
Journalistin durchaus wohlwollend über Bibliotheken schreibt, nach
unserer Erfahrung aber beim interessierten Publikum (und damit nicht
zuletzt auch bei den Verantwortlichen in der Politik!) die genau
gegenteilige Wirkung erzielt, genauer: ein Bild von der Institution
Bibliothek vermittelt, das an der Realität ganz einfach vorbeigeht.
Schade auch, weil dies im Rahmen der viel beachteten und überaus
verdienstvollen ZDF-Reihe „Unsere besten: Das große Lesen“ geschehen
ist. 

An der Terminologie wollen wir uns nicht lange aufhalten, allerdings sei
doch der Hinweis gestattet, dass es in Deutschland schon längere Zeit
keine „Leihbibliotheken“ (Vorspann auf der Eingangsseite) mehr gibt; die
nach unserer Kenntnis letzte „Leihbücherei“ hat vor einigen Jahren in
Tübingen dicht gemacht. „Leihbibliotheken“ waren Einrichtungen, die auf
kommerzieller Basis Literatur, auch pornographische, verliehen haben.
Mit anderen Worten: private Unternehmen, die mit einer öffentlichen
Einrichtung wie einer Universitätsbibliothek oder Stadtbibliothek nicht
das Geringste zu tun haben. 
 
Zum eigentlichen Text: Die Autorin konserviert ein Bild von Bibliothek
des vergangenen Jahrhunderts. Damit ist nicht das 20., sondern das 19.
Jahrhundert gemeint, wo Bibliotheken zweifellos – wenn auch nicht
ausschließlich – Orte des „guten Buches“ waren. Die moderne Bibliothek,
ob kommunal oder wissenschaftlich, ist ein Dienstleistungsbetrieb, der
seinen Nutzern sehr viel mehr bietet als nur die Ausleihe von Büchern:
CD-ROM, DVD, E-Journals, Datenbanken, Multimedia-Arbeitsplätze und
öffentliche Internetzugänge gehören heute zum Kerngeschäft jeder
Bibliothek, die von ihrem Unterhaltsträger einigermaßen ausreichend
finanziell und personell ausgestattet wird. Dass die meisten
Bibliotheken darüber hinaus eine Vielzahl weiterer Angebote machen (u.a.
Lesungen, Vorträge, Internetteinführungen für Senioren,
Hausaufgabenbetreuung, Leseförderung für Kinder- und Jugendliche,
Schoßkinderprogramme, Literatur- und Patentrecherchen, Freihauslieferung
für kranke und betagte Menschen, Dokumentlieferdienste für Unternehmen
und Wissenschaft, berufsbegleitendes Lernen, Angebote für Analphabeten),
erwähnen wir hier nur nebenbei. Allerdings ist vor diesem Hintergrund
die Schlussfolgerung „Weniger Ausleihen – geringes Interesse“ zu kurz
gedacht, was sich auch anhand nach wie vor steigender Nutzerzahlen
(nicht Ausleihen!) belegen lässt. 

Die von der Autorin so gefeierten „E-Books“ sind in der deutschen
Bibliotheksbranche nicht mehr als der sprichwörtliche „kalte Kaffee“:
Zum einen gibt es die Ausleihe von E-Books auch hierzulande – und zwar
nicht erst seit kurzem „auch in Deutschland an der UB München“, wie die
Autorin meint. Im Bereich E-Books engagieren sich seit ihrem Erscheinen
(2000/2001) in Deutschland sogar die kommunalen Bibliotheken. Zum
anderen scheint der vermeintlich „neue Trend aus den USA und Japan“
seine Zukunft bereits schon hinter sich zu haben. Auf der Frankfurter
Buchmesse und bibliothekarischen Fachtagungen spielen E-Books lange
nicht mehr die Rolle wie noch vor Jahren, nicht zuletzt auch, weil das
Angebot an Hardware, Betriebssystemen und Inhalten (Content) derart
heterogen (damit im Zweifel inkompatibel und stets teuer) ist, dass sich
das Konzept am Markt so kaum durchsetzen wird. Auch das von der Autorin
beschriebene „Handling“ (Digital Rights Management) tut sein Übriges, um
(potenziellen) Nutzern den Gebrauch zu vermiesen. 

Aber bleiben wir doch beim Buch und der Frage, ob das Leihen von Büchern
noch zeitgemäß ist. Um diese Frage beantworten zu können, sollte man
sich zunächst damit beschäftigen, mit welchen Fragen, Wünschen und
Erwartungen Menschen gemeinhin in Bibliotheken kommen. Dazu vier
typische Beispiele aus der bibliothekarischen Praxis (übrigens alle
authentisch): 

– Eine Leserin sucht für ihre Nachbarin Literatur oder Quellen im
Internet über Epilepsie bei Kleinkindern, und zwar speziell in
italienischer Sprache. 

– Ein Leser sucht ein Gerichtsurteil, in dem geregelt wird, dass
Schwerbehinderte (hier ein Rollstuhlfahrer) von der Hausflurreinigung in
einem Mehrfamilienhaus entbunden sind. 

– Ein Nutzer sucht etwas über die Reinigung und Wasserpflege von
Swimmingpools auf natürlichem Weg, also möglichst ohne Chlor und andere
Chemikalien.

– Eine Leserin möchte wissen, warum der Roman „Der Name der Rose“ diesen
Titel hat, obwohl im ganzen Buch keine einzige Rose vorkommt.

So bunt wie das Leben, so vielfältig sind die Fragen. Und damit ist auch
Ihre Frage beantwortet: Es geht nicht darum, ob die Ausleihe von Büchern
zeitgemäß („modern“), sondern ob sie zweckmäßig ist. Anders formuliert:
Ist jemand modern, der, weil er einen Fachbegriff nachschlagen muss, ein
mehrbändiges Fachlexikon für 250 Euro kauft? 

Natürlich kann man sich die Frage stellen, ob ganz speziell die Ausleihe
von „Schöner Literatur“ (Romane, Erzählungen, Lyrik…) noch zeitgemäß
ist. Wer nun aber Bibliotheken regelmäßig nutzt, weiß aus eigener
Anschauung, dass selbst eine gut sortierte Buchhandlung nie die Art von
Sammlung sein wird, die eine Bibliothek darstellt. Insofern greift auch
die Forderung zu kurz, die Leute können sich ihre Bücher ja selber
kaufen. 

Fazit: Dem Leser wurden Bibliotheken einmal mehr als heimelige
Wärmestuben präsentiert, deren Spektrum an Bestand und Dienstleistungen
sich im Wesentlichen auf die kostenlose Ausleihe von Romanen reduziert
und die den Anschluss an die neuen Medien (hier: „E-Books“) fast alle
verpasst haben. Schade drum. Sollten Sie das Thema „Bibliotheken“ in
nächster Zeit – hoffentlich – noch einmal aufgreifen wollen, stehen wir
Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung. Ein Exemplar der aktuellen
Ausgabe unserer Verbandszeitschrift „Buch und Bibliothek“ geht Ihnen
noch per Post zu, außerdem das aktuelle Strategiepapier „Bibliothek
2007“ (www.bibliothek2007.de) unseres Dachverbandes. 

Mit freundlichen Grüßen 
Michael Reisser
(BIB-Geschäftsführer)

---
Berufsverband Information Bibliothek e.V. (BIB)
Zeitschrift BuB - Forum für Bibliothek und Information
Postfach 13 24, D-72703 Reutlingen
Gartenstraße 18, D-72764 Reutlingen
Fon +49 (0) 71 21/34 91-13
Fax +49 (0) 71 21/30 04 33
E-Mail reisserxXhier_at_einsetzenXxbib-info.de
Internet http://www.bib-info.de - http://www.b-u-b.de
---


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: MaiserxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de [mailto:MaiserxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de] Im Auftrag von Gerald
Schleiwies
Gesendet: Donnerstag, 29. Juli 2004 18:16
An: Forum oeffentliche Bibliotheken
Betreff: Z(entrale) D(eutscher) F(olksverdummung) - Online Artikel zur
Leihbücherei

Hallo,
 
erst einmal entschuldige ich mich für eine leere Mail und den evt.
Doppelempfang. Bei der Hitze glitscht der Finger schon mal zur falschen
Taste ;o). Heute fanden wir beim ZDF auf der ersten Seite folgenden
Artikel. Ich spare mir sämtliche Kommentare <satire> und staube noch ein
wenig in der Auskunft vor mich hin. </satire>
 
Unsere Besten - Das große Lesen 

Ein Buch für alle 

Ist das Leihen von Büchern noch zeitgemäß?
/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2130667,00.html
 
Heute wurde die hunderttausendste Stimme für "Das Lieblingsbuch der
Deutschen" abgegeben - eine Rekordmarke. So viele Bücher, so viele
wissensdurstige Leser. Gut, dass man da nicht jedes Buch gleich selber
kaufen muss. Leih-Bibliotheken bieten Bücher in Hülle und Fülle - und
das fast umsonst!
 
Ein Buch für alle 

Ist das Leihen von Büchern noch zeitgemäß? 

Bücher kann man heute für ein paar Euro im Supermarkt und an der
Tankstelle kaufen. Rund um die Uhr neuer, günstiger Lesestoff - wenn man
will. Büchereien dagegen öffnen nur ein paar Stunden am Tag. Bücher zu
leihen, scheint nicht mehr in unsere Zeit zu passen. Oder doch? 

von Fanny Weiß, 29.07.2004
 

Hier erfahren Sie mehr über Leih-Bibliotheken! 
Um ein Buch zu lesen, muss man es nicht besitzen. Man kann es ausleihen.
Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Nur jeder dritte
Deutsche leiht noch in Büchereien aus. Jeder fünfte Deutsche kennt seine
Stadtbibliothek nicht. Das ergab eine Umfrage des infas-Instituts im
Juli 2004. Bücher auszuleihen scheint in Deutschland nicht mehr gefragt
zu sein.
 
Bücher am Rechner ausleihen
In den USA und Japan belegt ein neuer Trend aber das Gegenteil. Seit
mehreren Monaten bieten einige Dutzend amerikanische
Universitätsbibliotheken und Stadtbüchereien elektronische Bücher zur
Ausleihe an. Die Dateien können aus dem Internet auf den eigenen Rechner
heruntergeladen werden. Für jedes dieser so genannten "E-books" ist dann
festgelegt, ob der Nutzer den Text ganz oder nur teilweise ausdrucken
oder auf eine CD brennen darf. Nach Ablauf der Leihfrist wird das
"E-book" einfach unleserlich. Sein Verfallsdatum ist in der Datei
festgelegt.
 
Studenten: Bücher leihen am Rechner 
Auch in Deutschland bietet schon eine Bibliothek den Service an: die
Universitätsbibliothek München. Die Vorteile des neuen Leihsystems
liegen auf der Hand: keine Eselsohren mehr an Büchern und keine
Säumnisgebühr für vergessliche Leser. Bibliotheken, die das Leihen übers
Internet ermöglichen, können neuen Lesestoff rund um die Uhr anbieten
und liegen so am Puls der Zeit.
 
Die Welt als Bibliothek 
Für das Verleihen scheint die Verbindung von Buch und Internet
zukunftsweisend zu sein. Eine neue Idee zum Verleihen von Büchern setzt
zumindest genau an dieser Schnittstelle an, das so genannte
"Book-Crossing". Die Idee stammt aus den USA. Dahinter steckt die
Vorstellung, dass die ganze Welt eine Bibliothek werden soll.
"Book-Crosser" geben ihre eigenen Bücher an Fremde weiter. Sie nehmen
ein Buch, versehen es mit einem Code und einer "Gebrauchsanweisung" und
lassen es absichtlich irgendwo liegen - im Bus oder auf einer Parkbank.
Derjenige, der das Buch findet, kann es mitnehmen, lesen und im Internet
bewerten.
Neben der amerikanischen Plattform www.bookcrossing.com gibt es
mittlerweile eine eigene deutsche Seite. Dort treffen sich Leiher und
Verleiher und tauschen sich über ihre Leseerlebnisse aus. Eine
Konkurrenz für Stadtbüchereien ist die private Initiative nicht. Einige
Bibliotheken haben sich schon auf diese neue Form des Leihens
eingerichtet. Die Stadtbücherei Nordenham oder die Lebendige Bibliothek
Bottrop zum Beispiel bieten sich als eine Art Fundbüro an. Dort kann man
"Book-Crosser" Lektüre finden oder eigene Bücher aussetzen.
 
Landkreis Celle
Im Kreis Celle fährt ein Bücherbus über die Dörfer 
Lesespaß per Bücherbus
Andere Bibliotheken haben sich auf die Wünsche von Lesern eingestellt,
die zum Abholen der Bücher nicht selbst vorbei kommen können. Viele
bieten einen Fahrservice an. Manche - wie die Fahrbücherei Husum in
Nordfriesland - haben sich ganz auf das Ausliefern von Leihbüchern
spezialisiert. Per Internet-Katalog können die Kunden ihre
Wunschliteratur zu Hause am Rechner auswählen und per E-Mail bestellen.
Regelmäßig fährt dann ein Bücherbus bei den Kunden vorbei. Der Fahrer
bringt neuen Lesestoff und nimmt ausgelesene Bücher wieder mit.
dpa
 
Kinder lernen in der Bibliothek einiges 
Egal ob über das Internet oder aus der Bibliothek um die Ecke - für
Kinder kann das Leihen von Büchern ein entscheidendes Lernerlebnis sein.
Sie trainieren mit geliehenen Büchern nicht nur das Lesen, sondern auch,
wie man mit fremdem Eigentum umgeht. Die Städtischen Bibliotheken
Dresden haben ihr Angebot deshalb besonders kinderfreundlich gestaltet.
 
Dresden: Bibliothek des Jahres
Der Deutsche Bibliotheksverband (DBV) wird die Bücherei dafür im Oktober
mit der Auszeichnung "Bibliothek des Jahres 2004" belohnen. Dadurch wird
auch das Ausleihen attraktiver. In Dresden zumindest steigt die Zahl der
Entleihungen ständig. Im vergangenen Jahr lag sie mit 4,7 Millionen
Ausleihen so hoch wie noch nie. Das zeigt: Bücher leihen liegt also doch
im Trend - wenn das Angebot zeitgemäß ist.
Geschichte des Leihens 
 
Bibliotheken und Archive gibt es seit dem Aufkommen der Schrift:
Erste Tontafel-Bibliothek, 7. Jh. v. Chr., Mesopotamien 
Erste öffentliche Bücherei, 39 v. Chr., Rom 
Erste Klosterbibliothek, 540 n. Chr., Vivarium/Italien 
Erste verleihbare Druck-Kopien, Gutenberg-Verfahren, 1445 
Erste Volksbüchereien, 19. Jh.
 
 
Mit freundlichem Gruß aus der Lebendigen Bibliothek Bottrop
 
Gerald Schleiwies


Aufnehmen, abschicken, nah sein - So einfach ist   
WEB.DE Video-Mail: http://freemail.web.de/?mc=021200  


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From: Monika Pohlschmidt <pohlschmidtxXhier_at_einsetzenXxecmc.de>
Date: Fri, 30 Jul 2004 11:54:20 +0200
Subject: [none given]



unsubscribe FORUMOEB


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From: zafreroxXhier_at_einsetzenXxmuenster.de
Date: Fri, 30 Jul 2004 10:57:49 +0200
Subject: Re: Tolle: Jetzt!



> Hallo,
> 
> folgenden Titel konnte ich über die Online-Fernleihe nicht erhalten. Wer von
> Ihnen hat ihn eventuell im Bestand und könnte ihn uns per Fernleihe zur
> Verfügung stellen?  --->>
> 
> Tolle, Eckhart:
> Jetzt! - Die Kraft der Gegenwart : ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen
> 1. Aufl. - Bielefeld : Kamphausen, 2000

Hallo Herr Gerten,

das Buch ist bei uns im Bestand ,ab er über die Sommerferien entliehen. Wenn Sie
warten koennen/moegen, schicken Sie uns einen Leihschein ('ne Mail tut's
auch)!

Salut,

Klaus Otto Nagorsnik
Stadtbuecherei Muenster
zafreroxXhier_at_einsetzenXxmuenster.de
0251 / 492 4281

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From: "Martina Krippner" <martina.krippnerxXhier_at_einsetzenXxstadt-kassel.de>
Date: Fri, 30 Jul 2004 10:42:31 +0200
Subject: e-book project



Hallo,

hat schon mal irgend jemand etwas von einem "e-book project" für Kinder und Jugendliche gehört oder ist sogar schon daran beteiligt?

Wir haben eine kurze Projektbeschreibung ("Interactive e-book to stimulate reading among teenagers") aus Västeras in Schweden bekommen und die Frage, ob wir uns daran beteiligen würden. Nur verstehen wir leider nicht so genau, wie das Ganze ablaufen soll.

Für weitere Informationen wäre ich sehr dankbar!

Grüße aus Kassel,
Martina Krippner

________________________
Martina Krippner
Stadt Kassel
Kulturamt
Stadtbibliothek
34112 Kassel
Tel.: (0561) 787 - 4034
Fax: (0561) 787 - 4024
e-mail: martina.krippnerxXhier_at_einsetzenXxstadt-kassel.de

Kassel und die Region im Internet: www.kassel.de
Die Stadtverwaltung im Internet: www.stadt-kassel.de

Zur elektronischen Kommunikation beachten Sie bitte 
die Rechtshinweise im Impressum unter www.stadt-kassel.de


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From: =?iso-8859-1?Q?Stadtb=FCcherei_Pulheim?= <stadtbuecherei-pulheimxXhier_at_einsetzenXxnetcologne.de>
Date: Fri, 30 Jul 2004 10:02:20 +0200
Subject: Tolle: Jetzt!



Hallo,

folgenden Titel konnte ich über die Online-Fernleihe nicht erhalten. Wer von
Ihnen hat ihn eventuell im Bestand und könnte ihn uns per Fernleihe zur
Verfügung stellen?  --->>

Tolle, Eckhart:
Jetzt! - Die Kraft der Gegenwart : ein Leitfaden zum spirituellen Erwachen
1. Aufl. - Bielefeld : Kamphausen, 2000
ISBN: 3-933496-53-5

Vielen Dank vorab.

Grüße aus Pulheim
Manfred Gerten

Stadtbücherei Pulheim
Venloer Str. 112
50259 Pulheim
Tel. (02238)808165  Fax (02238)808424
URL:    www.stadtbuecherei-pulheim.de
E-Mail: stadtbuecherei-pulheimxXhier_at_einsetzenXxnetcologne.de

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Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html



From: "Susanne Franzke" <susanne.franzkexXhier_at_einsetzenXxgmx.de>
Date: Fri, 30 Jul 2004 09:50:35 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?AW:_Z=28entrale=29_D=28eutscher=29_F=28olksverdummun?=	=?iso-8859-1?Q?g=29_-_Online_Artikel_zur_Leihb=FCcherei?=



This is a multi-part message in MIME format.

------=_NextPart_000_0008_01C4761A.A9D0D7C0
Content-Type: text/plain;
	charset="iso-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

H allo Herr Schleiwies,
=20
leider komme ich bei den Links nur zu "Die Seite kann nicht angezeigt =
werden". Aber sch=F6n ist es zumindest
als Lebendige Bibliothek in diesem Artikel mit erw=E4hnt zu werden.
=20
Ich hatte in dem letzten Mail aber noch eine Frage gestellt. Die =
Fortbildung in Berlin, sind das ein oder
zwei Fortbildungen?
=20
Gr=FCsse aus L=FCdinghausen
Susanne Franzke
=20
=20
=20


Hallo,

=20

erst einmal entschuldige ich mich f=FCr eine leere Mail und den evt. =
Doppelempfang. Bei der Hitze glitscht der Finger
schon mal zur falschen Taste ;o). Heute fanden wir beim ZDF auf der =
ersten Seite folgenden Artikel. Ich spare mir
s=E4mtliche Kommentare <satire> und staube noch ein wenig in der =
Auskunft vor mich hin. </satire>

=20

Unsere Besten - Das gro=DFe Lesen=20

 <https://freemailng1207.web.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2130667,00.html> =
Ein Buch f=FCr alle=20

Ist das Leihen von B=FCchern noch zeitgem=E4=DF?   =
<https://freemailng1207.web.de/ZDFde/img/icons/link.gif>
<https://freemailng1207.web.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2130667,00.html> =
/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2130667,00.html

=20

Heute wurde die hunderttausendste Stimme f=FCr "Das Lieblingsbuch der =
Deutschen" abgegeben - eine Rekordmarke. So viele
B=FCcher, so viele wissensdurstige Leser. Gut, dass man da nicht jedes =
Buch gleich selber kaufen muss. Leih-Bibliotheken
bieten B=FCcher in H=FClle und F=FClle - und das fast umsonst!

=20

Ein Buch f=FCr alle=20

Ist das Leihen von B=FCchern noch zeitgem=E4=DF?=20

B=FCcher kann man heute f=FCr ein paar Euro im Supermarkt und an der =
Tankstelle kaufen. Rund um die Uhr neuer, g=FCnstiger
Lesestoff - wenn man will. B=FCchereien dagegen =F6ffnen nur ein paar =
Stunden am Tag. B=FCcher zu leihen, scheint nicht mehr
in unsere Zeit zu passen. Oder doch?=20

von Fanny Wei=DF, 29.07.2004



 	=20
  <https://freemailng1207.web.de/ZDFde/img/p.gif>=20

 <https://freemailng1207.web.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,2148743,00.html> =
Hier erfahren Sie mehr =FCber Leih-Bibliotheken!=20

Um ein Buch zu lesen, muss man es nicht besitzen. Man kann es ausleihen. =
Das klingt selbstverst=E4ndlich, ist es aber
nicht. Nur jeder dritte Deutsche leiht noch in B=FCchereien aus. Jeder =
f=FCnfte Deutsche kennt seine Stadtbibliothek nicht.
Das ergab eine Umfrage des infas-Instituts im Juli 2004. B=FCcher =
auszuleihen scheint in Deutschland nicht mehr gefragt zu
sein.

=20

B=FCcher am Rechner ausleihen

In den USA und Japan belegt ein neuer Trend aber das Gegenteil. Seit =
mehreren Monaten bieten einige Dutzend
amerikanische Universit=E4tsbibliotheken und Stadtb=FCchereien =
elektronische B=FCcher zur Ausleihe an. Die Dateien k=F6nnen aus
dem Internet auf den eigenen Rechner heruntergeladen werden. F=FCr jedes =
dieser so genannten "E-books" ist dann
festgelegt, ob der Nutzer den Text ganz oder nur teilweise ausdrucken =
oder auf eine CD brennen darf. Nach Ablauf der
Leihfrist wird das "E-book" einfach unleserlich. Sein Verfallsdatum ist =
in der Datei festgelegt.

=20

Studenten: B=FCcher leihen am Rechner=20

Auch in Deutschland bietet schon eine Bibliothek den Service an: die =
Universit=E4tsbibliothek M=FCnchen. Die Vorteile des
neuen Leihsystems liegen auf der Hand: keine Eselsohren mehr an =
B=FCchern und keine S=E4umnisgeb=FChr f=FCr vergessliche Leser.
Bibliotheken, die das Leihen =FCbers Internet erm=F6glichen, k=F6nnen =
neuen Lesestoff rund um die Uhr anbieten und liegen so
am Puls der Zeit.

=20

Die Welt als Bibliothek=20

F=FCr das Verleihen scheint die Verbindung von Buch und Internet =
zukunftsweisend zu sein. Eine neue Idee zum Verleihen von
B=FCchern setzt zumindest genau an dieser Schnittstelle an, das so =
genannte "Book-Crossing". Die Idee stammt aus den USA.
Dahinter steckt die Vorstellung, dass die ganze Welt eine Bibliothek =
werden soll. "Book-Crosser" geben ihre eigenen
B=FCcher an Fremde weiter. Sie nehmen ein Buch, versehen es mit einem =
Code und einer "Gebrauchsanweisung" und lassen es
absichtlich irgendwo liegen - im Bus oder auf einer Parkbank. Derjenige, =
der das Buch findet, kann es mitnehmen, lesen
und im Internet bewerten.

Neben der amerikanischen Plattform www.bookcrossing.com gibt es =
mittlerweile eine eigene deutsche Seite. Dort treffen
sich Leiher und Verleiher und tauschen sich =FCber ihre Leseerlebnisse =
aus. Eine Konkurrenz f=FCr Stadtb=FCchereien ist die
private Initiative nicht. Einige Bibliotheken haben sich schon auf diese =
neue Form des Leihens eingerichtet. Die
Stadtb=FCcherei Nordenham oder die Lebendige Bibliothek Bottrop zum =
Beispiel bieten sich als eine Art Fundb=FCro an. Dort
kann man "Book-Crosser" Lekt=FCre finden oder eigene B=FCcher aussetzen.

=20

Landkreis Celle

Im Kreis Celle f=E4hrt ein B=FCcherbus =FCber die D=F6rfer=20

Lesespa=DF per B=FCcherbus

Andere Bibliotheken haben sich auf die W=FCnsche von Lesern eingestellt, =
die zum Abholen der B=FCcher nicht selbst vorbei
kommen k=F6nnen. Viele bieten einen Fahrservice an. Manche - wie die =
Fahrb=FCcherei Husum in Nordfriesland - haben sich ganz
auf das Ausliefern von Leihb=FCchern spezialisiert. Per Internet-Katalog =
k=F6nnen die Kunden ihre Wunschliteratur zu Hause
am Rechner ausw=E4hlen und per E-Mail bestellen. Regelm=E4=DFig f=E4hrt =
dann ein B=FCcherbus bei den Kunden vorbei. Der Fahrer
bringt neuen Lesestoff und nimmt ausgelesene B=FCcher wieder mit.

dpa

=20

Kinder lernen in der Bibliothek einiges=20

Egal ob =FCber das Internet oder aus der Bibliothek um die Ecke - f=FCr =
Kinder kann das Leihen von B=FCchern ein
entscheidendes Lernerlebnis sein. Sie trainieren mit geliehenen =
B=FCchern nicht nur das Lesen, sondern auch, wie man mit
fremdem Eigentum umgeht. Die St=E4dtischen Bibliotheken Dresden haben =
ihr Angebot deshalb besonders kinderfreundlich
gestaltet.

=20

Dresden: Bibliothek des Jahres

Der Deutsche Bibliotheksverband (DBV) wird die B=FCcherei daf=FCr im =
Oktober mit der Auszeichnung "Bibliothek des Jahres
2004" belohnen. Dadurch wird auch das Ausleihen attraktiver. In Dresden =
zumindest steigt die Zahl der Entleihungen
st=E4ndig. Im vergangenen Jahr lag sie mit 4,7 Millionen Ausleihen so =
hoch wie noch nie. Das zeigt: B=FCcher leihen liegt
also doch im Trend - wenn das Angebot zeitgem=E4=DF ist.

Geschichte des Leihens=20

=20

Bibliotheken und Archive gibt es seit dem Aufkommen der Schrift:

Erste Tontafel-Bibliothek, 7. Jh. v. Chr., Mesopotamien=20

Erste =F6ffentliche B=FCcherei, 39 v. Chr., Rom=20

Erste Klosterbibliothek, 540 n. Chr., Vivarium/Italien=20

Erste verleihbare Druck-Kopien, Gutenberg-Verfahren, 1445=20

Erste Volksb=FCchereien, 19. Jh.

=20

=20

Mit freundlichem Gru=DF aus der Lebendigen Bibliothek Bottrop

=20

Gerald Schleiwies



  <http://img.web.de/p.gif> =09
Aufnehmen, abschicken, nah sein - So einfach ist  =20
WEB.DE Video-Mail:  <http://freemail.web.de/?mc=3D021200> =
http://freemail.web.de/?mc=3D021200  =09
************* Informationen zur Mailingliste finden Sie unter =
http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html=20

------=_NextPart_000_0008_01C4761A.A9D0D7C0
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class=3D031404807-30072004></SPAN><FONT=20
face=3DTahoma><FONT size=3D2>H<SPAN class=3D031404807-30072004><FONT=20
face=3DVerdana>&nbsp;allo Herr =
Schleiwies,</FONT></SPAN></FONT></FONT></DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004></SPAN></FONT></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004><FONT face=3DVerdana>leider komme ich bei den =
Links nur=20
zu "Die Seite kann nicht angezeigt werden". Aber&nbsp;sch=F6n ist es=20
zumindest</FONT></SPAN></FONT></FONT></DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004><FONT face=3DVerdana>als Lebendige Bibliothek =
in diesem=20
Artikel mit erw=E4hnt zu werden.</FONT></SPAN></FONT></FONT></DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004></SPAN></FONT></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004><FONT face=3DVerdana>Ich hatte in dem letzten =
Mail aber=20
noch eine Frage gestellt. Die Fortbildung in Berlin, sind das ein=20
oder</FONT></SPAN></FONT></FONT></DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004><FONT face=3DVerdana>zwei=20
Fortbildungen?</FONT></SPAN></FONT></FONT></DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004></SPAN></FONT></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004><FONT face=3DVerdana>Gr=FCsse aus=20
L=FCdinghausen</FONT></SPAN></FONT></FONT></DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004><FONT face=3DVerdana>Susanne=20
Franzke</FONT></SPAN></FONT></FONT></DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004></SPAN></FONT></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004></SPAN></FONT></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV dir=3Dltr align=3Dleft><FONT face=3DTahoma><FONT size=3D2><SPAN=20
class=3D031404807-30072004>&nbsp;</SPAN></FONT><BR></FONT><BR></DIV>
<DIV></DIV>
<STYLE>p {margin: 0px}</STYLE>
<FONT size=3D2>
<P>Hallo,</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>erst einmal entschuldige ich mich f=FCr eine leere Mail und den evt.=20
Doppelempfang. Bei der Hitze glitscht der Finger schon mal zur falschen =
Taste=20
;o).&nbsp;Heute fanden wir beim ZDF auf der ersten Seite folgenden =
Artikel. Ich=20
spare mir s=E4mtliche Kommentare &lt;satire&gt; und staube noch ein =
wenig in der=20
Auskunft vor mich hin. &lt;/satire&gt;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Unsere Besten - Das gro=DFe Lesen <BR><BR></FONT><A=20
href=3D"https://freemailng1207.web.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2130667,00.h=
tml"><FONT=20
size=3D2>Ein Buch f=FCr alle <BR><BR>Ist das Leihen von B=FCchern noch =
zeitgem=E4=DF?=20
</FONT></A><IMG height=3D8=20
src=3D"https://freemailng1207.web.de/ZDFde/img/icons/link.gif" =
width=3D12=20
NOSEND=3D"1"><A=20
href=3D"https://freemailng1207.web.de/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2130667,00.h=
tml"><FONT=20
size=3D2>/ZDFde/inhalt/11/0,1872,2130667,00.html</FONT></A></P><FONT =
size=3D2>
<P>&nbsp;</P>
<P>Heute wurde die hunderttausendste Stimme f=FCr "Das Lieblingsbuch der =

Deutschen" abgegeben - eine Rekordmarke. So viele B=FCcher, so viele=20
wissensdurstige Leser. Gut, dass man da nicht jedes Buch gleich selber =
kaufen=20
muss. Leih-Bibliotheken bieten B=FCcher in H=FClle und F=FClle - und das =
fast=20
umsonst!</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Ein Buch f=FCr alle <BR><BR><FONT class=3DarticleSubHeadHeute>Ist das =
Leihen von=20
B=FCchern noch zeitgem=E4=DF?</FONT> <BR><BR><FONT =
class=3DarticleLeadCopyHeute>B=FCcher=20
kann man heute f=FCr ein paar Euro im Supermarkt und an der Tankstelle =
kaufen.=20
Rund um die Uhr neuer, g=FCnstiger Lesestoff - wenn man will. =
B=FCchereien dagegen=20
=F6ffnen nur ein paar Stunden am Tag. B=FCcher zu leihen, scheint nicht =
mehr in=20
unsere Zeit zu passen. Oder doch?</FONT> <BR><BR><FONT=20
class=3DarticleAuthorHeute>von Fanny Wei=DF, =
29.07.2004</FONT><BR><BR></P></FONT>
<TABLE cellSpacing=3D0 width=3D644 border=3D0>
  <TBODY>
  <TR>
    <TD vAlign=3Dtop width=3D"2%">&nbsp;</TD>
    <TD vAlign=3Dcenter width=3D"1%"><FONT size=3D2>
      <P><IMG height=3D15 =
src=3D"https://freemailng1207.web.de/ZDFde/img/p.gif"=20
      width=3D0 NOSEND=3D"1"></FONT></P></TD>
    <TD vAlign=3Dtop width=3D"97%"><FONT size=3D2>
      <P></FONT><A=20
      =
href=3D"https://freemailng1207.web.de/ZDFde/inhalt/7/0,1872,2148743,00.ht=
ml"><FONT=20
      size=3D2>Hier erfahren Sie mehr =FCber Leih-Bibliotheken!=20
  </FONT></A></P></TD></TR></TBODY></TABLE><FONT size=3D2>
<P>Um ein Buch zu lesen, muss man es nicht besitzen. Man kann es =
ausleihen. Das=20
klingt selbstverst=E4ndlich, ist es aber nicht. Nur jeder dritte =
Deutsche leiht=20
noch in B=FCchereien aus. Jeder f=FCnfte Deutsche kennt seine =
Stadtbibliothek nicht.=20
Das ergab eine Umfrage des infas-Instituts im Juli 2004. B=FCcher =
auszuleihen=20
scheint in Deutschland nicht mehr gefragt zu sein.</P>
<P></P>
<P></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>B=FCcher am Rechner ausleihen</P>
<P>In den USA und Japan belegt ein neuer Trend aber das Gegenteil. Seit =
mehreren=20
Monaten bieten einige Dutzend amerikanische Universit=E4tsbibliotheken =
und=20
Stadtb=FCchereien elektronische B=FCcher zur Ausleihe an. Die Dateien =
k=F6nnen aus dem=20
Internet auf den eigenen Rechner heruntergeladen werden. F=FCr jedes =
dieser so=20
genannten "E-books" ist dann festgelegt, ob der Nutzer den Text ganz =
oder nur=20
teilweise ausdrucken oder auf eine CD brennen darf. Nach Ablauf der =
Leihfrist=20
wird das "E-book" einfach unleserlich. Sein Verfallsdatum ist in der =
Datei=20
festgelegt.</P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Studenten: B=FCcher leihen am Rechner </P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P>Auch in Deutschland bietet schon eine Bibliothek den Service an: die=20
Universit=E4tsbibliothek M=FCnchen. Die Vorteile des neuen Leihsystems =
liegen auf=20
der Hand: keine Eselsohren mehr an B=FCchern und keine S=E4umnisgeb=FChr =
f=FCr=20
vergessliche Leser. Bibliotheken, die das Leihen =FCbers Internet =
erm=F6glichen,=20
k=F6nnen neuen Lesestoff rund um die Uhr anbieten und liegen so am Puls =
der=20
Zeit.</P>
<P></P>
<P></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Die Welt als Bibliothek </P>
<P>F=FCr das Verleihen scheint die Verbindung von Buch und Internet=20
zukunftsweisend zu sein. Eine neue Idee zum Verleihen von B=FCchern =
setzt=20
zumindest genau an dieser Schnittstelle an, das so genannte =
"Book-Crossing". Die=20
Idee stammt aus den USA. Dahinter steckt die Vorstellung, dass die ganze =
Welt=20
eine Bibliothek werden soll. "Book-Crosser" geben ihre eigenen B=FCcher =
an Fremde=20
weiter. Sie nehmen ein Buch, versehen es mit einem Code und einer=20
"Gebrauchsanweisung" und lassen es absichtlich irgendwo liegen - im Bus =
oder auf=20
einer Parkbank. Derjenige, der das Buch findet, kann es mitnehmen, lesen =
und im=20
Internet bewerten.</P>
<P></P>
<P></P>
<P>Neben der amerikanischen Plattform www.bookcrossing.com gibt es =
mittlerweile=20
eine eigene deutsche Seite. Dort treffen sich Leiher und Verleiher und =
tauschen=20
sich =FCber ihre Leseerlebnisse aus. Eine Konkurrenz f=FCr =
Stadtb=FCchereien ist die=20
private Initiative nicht. Einige Bibliotheken haben sich schon auf diese =
neue=20
Form des Leihens eingerichtet. Die Stadtb=FCcherei Nordenham oder die =
Lebendige=20
Bibliothek Bottrop zum Beispiel bieten sich als eine Art Fundb=FCro an. =
Dort kann=20
man "Book-Crosser" Lekt=FCre finden oder eigene B=FCcher aussetzen.</P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Landkreis Celle</P>
<P>Im Kreis Celle f=E4hrt ein B=FCcherbus =FCber die D=F6rfer </P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P>Lesespa=DF per B=FCcherbus</P>
<P>Andere Bibliotheken haben sich auf die W=FCnsche von Lesern =
eingestellt, die=20
zum Abholen der B=FCcher nicht selbst vorbei kommen k=F6nnen. Viele =
bieten einen=20
Fahrservice an. Manche - wie die Fahrb=FCcherei Husum in Nordfriesland - =
haben=20
sich ganz auf das Ausliefern von Leihb=FCchern spezialisiert. Per =
Internet-Katalog=20
k=F6nnen die Kunden ihre Wunschliteratur zu Hause am Rechner ausw=E4hlen =
und per=20
E-Mail bestellen. Regelm=E4=DFig f=E4hrt dann ein B=FCcherbus bei den =
Kunden vorbei. Der=20
Fahrer bringt neuen Lesestoff und nimmt ausgelesene B=FCcher wieder =
mit.</P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P>dpa</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Kinder lernen in der Bibliothek einiges </P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P>Egal ob =FCber das Internet oder aus der Bibliothek um die Ecke - =
f=FCr Kinder=20
kann das Leihen von B=FCchern ein entscheidendes Lernerlebnis sein. Sie =
trainieren=20
mit geliehenen B=FCchern nicht nur das Lesen, sondern auch, wie man mit =
fremdem=20
Eigentum umgeht. Die St=E4dtischen Bibliotheken Dresden haben ihr =
Angebot deshalb=20
besonders kinderfreundlich gestaltet.</P>
<P></P>
<P></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Dresden: Bibliothek des Jahres</P>
<P>Der Deutsche Bibliotheksverband (DBV) wird die B=FCcherei daf=FCr im =
Oktober mit=20
der Auszeichnung "Bibliothek des Jahres 2004" belohnen. Dadurch wird =
auch das=20
Ausleihen attraktiver. In Dresden zumindest steigt die Zahl der =
Entleihungen=20
st=E4ndig. Im vergangenen Jahr lag sie mit 4,7 Millionen Ausleihen so =
hoch wie=20
noch nie. Das zeigt: B=FCcher leihen liegt also doch im Trend - wenn das =
Angebot=20
zeitgem=E4=DF ist.</P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P></P>
<P>Geschichte des Leihens </P>
<P></P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Bibliotheken und Archive gibt es seit dem Aufkommen der Schrift:</P>
<P>Erste Tontafel-Bibliothek, 7. Jh. v. Chr., Mesopotamien </P>
<P>Erste =F6ffentliche B=FCcherei, 39 v. Chr., Rom </P>
<P>Erste Klosterbibliothek, 540 n. Chr., Vivarium/Italien </P>
<P>Erste verleihbare Druck-Kopien, Gutenberg-Verfahren, 1445 </P>
<P>Erste Volksb=FCchereien, 19. Jh.</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Mit freundlichem Gru=DF aus der Lebendigen Bibliothek Bottrop</P>
<P>&nbsp;</P>
<P>Gerald Schleiwies</P></FONT><BR><BR>
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  <TR>
    <TD bgColor=3D#000000><IMG height=3D1 alt=3D"" =
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verdana">Aufnehmen,=20
      abschicken, nah sein - So einfach ist &nbsp;&nbsp;<BR>WEB.DE =
Video-Mail:=20
      <A=20
      =
href=3D"http://freemail.web.de/?mc=3D021200"><B>http://freemail.web.de/?m=
c=3D021200</B></A>&nbsp;&nbsp;</TD></TR></TBODY></TABLE>*************=20
Informationen zur Mailingliste finden Sie unter=20
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