From: "Wieczorek, Kirsten (RPS)" <Kirsten.WieczorekxXhier_at_einsetzenXxrps.bwl.de> Date: Tue, 30 Nov 2004 13:45:55 +0100 Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_Entwicklung_nach_Einf=FChrung_von_Benutzungsgeb=FChr?= =?iso-8859-1?Q?en?=
Liebe Frau Gietz, als Argumentationshilfe können auch Zahlen vergleichbarer Gemeinden im Landkreis oder Regierungsbezirk dienen. Diese werden in Baden-Württemberg in der jährlichen Bibliotheksstatistik von den staatlichen Fachstellen nachgefragt. Erkundigen Sie sich am besten bei der für Sie zuständigen Fachstelle in Freiburg, ich bin sicher, dort kann Ihnen weitergeholfen werden. Mit freundlichen Grüßen ................................................................................. Kirsten Wieczorek Dipl.-Bibl. (FH) ................................................................................. Staatliche Fachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen Stuttgart Ruppmannstr. 21 70565 Stuttgart Tel.: 0711 904 3467 eMail: Kirsten.WieczorekxXhier_at_einsetzenXxrps.bwl.de www.s.fachstelle.bib-bw.de -----Ursprüngliche Nachricht----- Von: MaiserxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de [mailto:MaiserxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de]Im Auftrag von Gietz Gabriele Gesendet: Dienstag, 30. November 2004 11:20 An: Forum oeffentliche Bibliotheken Betreff: Entwicklung nach Einführung von Benutzungsgebühren Liebe Kollegen, mir ist klar, dass das Thema Lesegebühren nicht neu ist. Trotzdem hoffe ich auf diesem Weg schnelle Antworten zu bekommen, da wir schon morgen darüber diskutieren werden. Mich interessiert, wie sich neu erhobene Jahresgebühren auf die Anzahl der aktiven Leser und auf die Ausleihzahlen ausgewirkt haben. Wohlgemerkt ohne dass die Benutzer irgendeinen Mehrwert erhalten, im Gegenteil bei gleichzeitig gekürztem Etat. Besonders interessant wären Bibliotheken vergleichbarer Größe (16.000 Einwohner, 22.000 Medien, Ausleihe 2003: 144.000 Medien). Außerdem wäre es schön zu erfahren, wieviel Öffnungsstunden, Personal und Etat vergleichbar große Bibliotheken haben, da an diesen 3 Punkten ebenfalls gekürzt werden soll. Ich denke wir sind da am unteren Limit mit 21 Stunden, 1,8 Personalstellen und bisher 25.000 EUR. Zahlen wären aber eine bessere Argumentation. Mit freundlichen Grüßen Gabriele Gietz Stadtbücherei Stockach Salmannsweilerstr. 1 78333 Stockach Tel. 07771-802-308 E-Mail: gietzxXhier_at_einsetzenXxstockach.de ************* Informationen zur Mailingliste finden Sie unter http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html ************* Informationen zur Mailingliste finden Sie unter http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
From: =?iso-8859-1?q?Stadtb=FCcherei=20W=FCrselen?= <stbwuexXhier_at_einsetzenXxyahoo.de> Date: Tue, 30 Nov 2004 13:01:20 +0100 (CET) Subject: =?iso-8859-1?q?Re:=20Entwicklung=20nach=20Einf=FChrung=20von=20Benutzungs?= =?iso-8859-1?q?geb=FChren?=
Liebe Frau Gietz, lassen Sie sich doch ein Heft des BIX 2004 schicken. Dort haben Sie wunderbare Tabellen über vergleichbare Größenordnungen und Ausstattung, so daß Sie sich selbst einordnen können, auch wenn Sie nicht mitgemacht haben. Herzliche Grüße Angela Ortmanns-Dohrmann --- Gietz Gabriele <gietzxXhier_at_einsetzenXxSTOCKACH.de> schrieb: > Liebe Kollegen, > mir ist klar, dass das Thema Lesegebühren nicht neu ist. > Trotzdem hoffe ich auf diesem Weg schnelle Antworten zu bekommen, da > wir > schon morgen darüber diskutieren werden. Mich interessiert, wie sich > neu > erhobene Jahresgebühren auf die Anzahl der aktiven Leser und auf die > Ausleihzahlen ausgewirkt haben. Wohlgemerkt ohne dass die Benutzer > irgendeinen Mehrwert erhalten, im Gegenteil bei gleichzeitig > gekürztem Etat. > Besonders interessant wären Bibliotheken vergleichbarer Größe (16.000 > Einwohner, 22.000 Medien, Ausleihe 2003: 144.000 Medien). > Außerdem wäre es schön zu erfahren, wieviel Öffnungsstunden, Personal > und > Etat vergleichbar große Bibliotheken haben, da an diesen 3 Punkten > ebenfalls > gekürzt werden soll. Ich denke wir sind da am unteren Limit mit 21 > Stunden, > 1,8 Personalstellen und bisher 25.000 EUR. Zahlen wären aber eine > bessere > Argumentation. > > Mit freundlichen Grüßen > Gabriele Gietz > Stadtbücherei Stockach > Salmannsweilerstr. 1 > 78333 Stockach > Tel. 07771-802-308 > E-Mail: gietzxXhier_at_einsetzenXxstockach.de > > ************* > Informationen zur Mailingliste finden Sie unter > http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html > ===== Stadtbücherei Würselen Kaiserstr. 36 52146 Würselen Tel.: 02405/67559 Fax: 02405/67544 stbwuexXhier_at_einsetzenXxyahoo.de ___________________________________________________________ Gesendet von Yahoo! Mail - Jetzt mit 100MB Speicher kostenlos - Hier anmelden: http://mail.yahoo.de ************* Informationen zur Mailingliste finden Sie unter http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
From: Gietz Gabriele <gietzxXhier_at_einsetzenXxSTOCKACH.de> Date: Tue, 30 Nov 2004 11:20:02 +0100 Subject: =?iso-8859-1?Q?Entwicklung_nach_Einf=FChrung_von_Benutzungsgeb?= =?iso-8859-1?Q?=FChren?=
Liebe Kollegen, mir ist klar, dass das Thema Lesegebühren nicht neu ist. Trotzdem hoffe ich auf diesem Weg schnelle Antworten zu bekommen, da wir schon morgen darüber diskutieren werden. Mich interessiert, wie sich neu erhobene Jahresgebühren auf die Anzahl der aktiven Leser und auf die Ausleihzahlen ausgewirkt haben. Wohlgemerkt ohne dass die Benutzer irgendeinen Mehrwert erhalten, im Gegenteil bei gleichzeitig gekürztem Etat. Besonders interessant wären Bibliotheken vergleichbarer Größe (16.000 Einwohner, 22.000 Medien, Ausleihe 2003: 144.000 Medien). Außerdem wäre es schön zu erfahren, wieviel Öffnungsstunden, Personal und Etat vergleichbar große Bibliotheken haben, da an diesen 3 Punkten ebenfalls gekürzt werden soll. Ich denke wir sind da am unteren Limit mit 21 Stunden, 1,8 Personalstellen und bisher 25.000 EUR. Zahlen wären aber eine bessere Argumentation. Mit freundlichen Grüßen Gabriele Gietz Stadtbücherei Stockach Salmannsweilerstr. 1 78333 Stockach Tel. 07771-802-308 E-Mail: gietzxXhier_at_einsetzenXxstockach.de ************* Informationen zur Mailingliste finden Sie unter http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
From: "Stadtbuecherei" <StadtbuechereixXhier_at_einsetzenXxstadt-wipperfuerth.de> Date: Tue, 30 Nov 2004 10:24:16 +0100 Subject: Bibliothekartag 2005 - Veranstaltungen der OPL-Kommission des BIB
An das Forum-ÖB: One-Person Libraries (OPL) und ÖB - "unmöglich"? Natürlich ist das möglich. Auch wenn im Ursprungsland der OPL in den USA die One-Person Libraries einen ganz bestimmten Charakter haben, so gibt es in Deutschland doch zahlreiche Adaptionsformen, unabhängig von Trägerschaft und Aufgabenbestimmung. Leider hat der OPL-Gedanke im Öffentlichen Bibliothekswesen noch nicht die Verbreitung gefunden, wie sich dies die BIB-Kommission für OPL wünschen würde. Und dabei ist die Personalsituation in zahlreichen kleinen Öffentlichen Bibliotheken äquivalent zu der in wissenschaftlichen Spezialbibliotheken der OPL-Szene. Im Veranstaltungsfeld des 94. Bibliothekartages vom 15. bis zum 18. März 2005 in Düsseldorf möchte die OPL-Kommission des BIB im Rahmen eines Workshops insbesondere kleinere Öffentliche Bibliotheken als Zielgruppe ansprechen: Der OPL-Workshop "Kleine ÖBs - Position und Image in der eigenen Kommune" findet am Mittwoch, den 16. März 2005 von 10:00 bis 13.00 Uhr in Raum 25.13.U1.22 statt. Die Moderation übernehmen Dr. Jürgen Plieninger (Universität Tübingen, Politikwiss. Institut) und Frank Merken (Stadtbücherei Wipperfürth). Folgende Beschreibung kennzeichnet die Themensetzung der Veranstaltung: