From: "Stadtbibliothek Nidda" <stadtbibliothek-niddaxXhier_at_einsetzenXxt-online.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 19:05:15 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?Re:_=22Stinkende=22_B=FCcher?=



This is a multi-part message in MIME format.

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Liebe KollegInnen,

auch wir kennen dieses Problem. Allerdings handelt es sich hierbei meist =
um Raucher. Speziell bei einer Kundin riechen die B=FCcher noch in den =
n=E4chsten Wochen nach kaltem Rauch. Wir l=F6sen dieses Problem, indem =
wir die B=FCcher gut l=FCften. Bisher hat es immer geholfen.

Mit freundlichen Gr=FC=DFen

Kathleen Kmetsch
Stadtbibliothek Nidda
Krugsche Gasse 24
63667 Nidda
e-mail: stadtbibliothek-niddaxXhier_at_einsetzenXxt-online.de
Tel.: 06043 / 9720094
Fax: 06043 / 972392
  ----- Original Message -----=20
  From: Christine Braun=20
  To: Forum oeffentliche Bibliotheken=20
  Sent: Thursday, April 07, 2005 2:10 PM
  Subject: "Stinkende" B=FCcher


  Liebe Kollleginnen und Kollegen,
  wir haben ein etwas heikles Problem, dass ich - ehrlich gesagt - =
eigentlich
  f=FCr unl=F6sbar halte. Ich habe aber meinen Kolleginnen versprochen, =
Rat
  einzuholen: Seit einiger Zeit haben wir zwei LeserInnen, deren =
entliehene
  B=FCcher bei der R=FCckgabe einen derartig muffigen Geruch =
ausstrahlen, dass es
  den Kolleginnen den Atem nimmt. Dieser Geruch ist so hartn=E4ckig, =
dass wir
  bereits von nachfolgenden LeserInnen darauf angesprochen wurden. =
Versuche
  die Betroffenen dezent darauf hinzuweisen sind gescheitert. Abhilfe =
b=F6te
  lediglich ein Ausschluss von der Ausleihe, der nicht in Frage kommt. =
Was
  tun?
  Auf neue Ideen hoffend
  Christine Braun
  --
  Stadtbibliothek Rotenburg (W=FCmme)
  Am Kirchhof 10, 27356 Rotenburg (W=FCmme)
  Tel. 04261/9145-15 Fax 04261/9145-20

  *************
  Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
  http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html

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Content-Type: text/html;
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>auch wir kennen dieses Problem. =
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es sich hierbei meist um Raucher. Speziell bei einer Kundin riechen die =
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noch in den n=E4chsten Wochen nach kaltem Rauch. Wir l=F6sen dieses =
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wir die B=FCcher gut l=FCften. Bisher hat es immer =
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<DIV>Mit freundlichen Gr=FC=DFen</DIV>
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<DIV>Kathleen Kmetsch<BR>Stadtbibliothek Nidda<BR>Krugsche Gasse =
24<BR>63667=20
Nidda<BR>e-mail: <A=20
href=3D"mailto:stadtbibliothek-niddaxXhier_at_einsetzenXxt-online.de">stadtbibliothek-niddaxXhier_at_einsetzenXxt=
-online.de</A><BR>Tel.:=20
06043 / 9720094<BR>Fax: 06043 / 972392</DIV>
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  href=3D"mailto:christine.braunxXhier_at_einsetzenXxrotenburg-wuemme.de">Christine =
Braun</A> </DIV>
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  href=3D"mailto:FORUMOEBxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de">Forum oeffentliche =
Bibliotheken</A> </DIV>
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heikles=20
  Problem, dass ich - ehrlich gesagt - eigentlich<BR>f=FCr unl=F6sbar =
halte. Ich=20
  habe aber meinen Kolleginnen versprochen, Rat<BR>einzuholen: Seit =
einiger Zeit=20
  haben wir zwei LeserInnen, deren entliehene<BR>B=FCcher bei der =
R=FCckgabe einen=20
  derartig muffigen Geruch ausstrahlen, dass es<BR>den Kolleginnen den =
Atem=20
  nimmt. Dieser Geruch ist so hartn=E4ckig, dass wir<BR>bereits von =
nachfolgenden=20
  LeserInnen darauf angesprochen wurden. Versuche<BR>die Betroffenen =
dezent=20
  darauf hinzuweisen sind gescheitert. Abhilfe b=F6te<BR>lediglich ein =
Ausschluss=20
  von der Ausleihe, der nicht in Frage kommt. Was<BR>tun?<BR>Auf neue =
Ideen=20
  hoffend<BR>Christine Braun<BR>--<BR>Stadtbibliothek Rotenburg =
(W=FCmme)<BR>Am=20
  Kirchhof 10, 27356 Rotenburg (W=FCmme)<BR>Tel. 04261/9145-15 Fax=20
  04261/9145-20<BR><BR>*************<BR>Informationen zur Mailingliste =
finden=20
  Sie unter<BR><A=20
  =
href=3D"http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html">http://=
www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html</A></BLOCKQUOTE></BODY>=
</HTML>

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From: =?ISO-8859-1?Q?=22StaB=FC_Stolberg=22?= <Stadtbuecherei.StolbergxXhier_at_einsetzenXxgmx.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 17:11:31 +0200 (MEST)
Subject: =?ISO-8859-1?Q?Re:_"Stinkende"_B=FCcher?=



Liebe KollegInnen,

wir haben auch so einen Fall! Bei uns riechen nicht nur die Medien, sondern
auch der Mensch als solcher (und damit auch der jeweilige Umkreis). Wir
wissen aber, wo der Leser wohnt und unter welchen Lebensumständen er sein
Dasein fristen muss.
Sicher sind seine Anwesenheit oder die von ihm zurückgebrachten Medien 
nicht immer angenehm zu riechen, aber ist das schon ein Grund dafür, den
Leser auszugrenzen oder ihm vielleicht eine der wenigen ihm noch
verbliebenen Möglichkeiten zur Information zu verwehren? Irgendwo haben wir
als Bibliotheken doch auch eine soziale Verantwortung - oder?
Wir lüften die Bücher, das hilft immer! 

Mit vielen Grüßen
Das Team der Stadtbücherei Stolberg

-- 
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From: stadtbuecherei-hxxXhier_at_einsetzenXxgmx.de
Date: Thu, 7 Apr 2005 17:09:24 +0200 (MEST)
Subject: Re: 1 Euro Job in Bibliothek



Hallo Herr Schleiwies,

haben Sie auf Ihre Anfrage Antworten erhalten? Ich wäre daran auch sehr
interessiert. Wir hatten selbst bereits einen 1-Euro-Jobber, allerdings war
das eine spezielle Maßnahme für Jugendliche, die bereits im letzten Jahr
begonnen wurde. Eine genaue Beschreibung des entsprechenden Jobs habe ich
leider nicht vorliegen. Bei weiteren 1-Euro-Jobs werden von uns aber
vermutlich auch nähere Angaben verlangt. Von daher wären Beispiele und
Erfahrungen aus anderen Bibliotheken für uns wie gesagt auch sehr
interessant.

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihrem Antrag.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Weserbergland

Claudia Mann
Stadtbücherei Höxter



> Hallo liebe Liste,
> 
> ich habe hier ein drängendes Problem. In den nächsten Wochen soll eine 1
> Euro Kraft bei uns eingestellt werden. Hauptsächlich geht es um die
> Betreuung von Kunden an den Internet- und Rechercheplätzen. Der Umfang
kann sich
> aber auch ein wenig ausweiten. 
> 
> Nun stehe ich vor folgendem Problem: Der Grat zwischen Maßnahme und der
> Wettbewerbsneutralität ist ein äußerst schmaler Grat.
> 
> Welche Bibliothek beschäftigt bereits 1 Euro Jobber ? Können mir diese den
> offiziellen Text für die "Kurzbezeichnung der Maßnahme" senden. Gibt es
> Erfahrungen mit der "Ausführlichen Beschreibung des Zusatzjobs". Was darf
auf
> keinen Fall erwähnt werden beim Antrag, was ging problemlos durch bei der
> Arbeitsagentur. 
> 
> Für Erfahrungen bin ich dankbar. Ich bitte darum nicht eine Diskussion
> über 1 Euro Jobs loszubrechen...
> 
> 
> Mit freundlichem Gruß aus dem sonnigen Oberbayern
> 
> 
> Gerald Schleiwies
> Stadtmediathek im Haus des Buches
> 84478 Waldkraiburg
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From: =?iso-8859-1?q?Stadtb=FCcherei=20W=FCrselen?= <stbwuexXhier_at_einsetzenXxyahoo.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 16:14:08 +0200 (CEST)
Subject: =?iso-8859-1?q?Re:=20"Stinkende"=20B=FCcher?=



Liebe KollegInnen,
ich würde den Leserinnen einen möglichst freundlichen Brief schreiben,
und Sie bitten, Ersatz für die Bücher zu leisten, die so nicht mehr an
Andere ausgeliehen werden können. 
Wie der Ersatz ausfallen soll, können Sie ja aushandeln. 
Die "Stinke-Bücher" würde ich den Verursacherinnen dann aushändigen.
Tatbestand ist doch, dass die Bücher für weitere Ausleihen nicht mehr
einsetzbar sind.
MFG Angela Ortmanns-Dohrmann

  
--- Christine Braun <christine.braunxXhier_at_einsetzenXxrotenburg-wuemme.de> wrote:
> Liebe Kollleginnen und Kollegen,
> wir haben ein etwas heikles Problem, dass ich - ehrlich gesagt -
> eigentlich
> für unlösbar halte. Ich habe aber meinen Kolleginnen versprochen, Rat
> einzuholen: Seit einiger Zeit haben wir zwei LeserInnen, deren
> entliehene
> Bücher bei der Rückgabe einen derartig muffigen Geruch ausstrahlen,
> dass es
> den Kolleginnen den Atem nimmt. Dieser Geruch ist so hartnäckig, dass
> wir
> bereits von nachfolgenden LeserInnen darauf angesprochen wurden.
> Versuche
> die Betroffenen dezent darauf hinzuweisen sind gescheitert. Abhilfe
> böte
> lediglich ein Ausschluss von der Ausleihe, der nicht in Frage kommt.
> Was
> tun?
> Auf neue Ideen hoffend
> Christine Braun
> --
> Stadtbibliothek Rotenburg (Wümme)
> Am Kirchhof 10, 27356 Rotenburg (Wümme)
> Tel. 04261/9145-15 Fax 04261/9145-20
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Stadtbücherei Würselen
Kaiserstr. 36
52146 Würselen

Tel.: 02405/67559
Fax: 02405/67544
stbwuexXhier_at_einsetzenXxyahoo.de


	

	
		
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From: "Stadtbuecherei" <stadtbuechereixXhier_at_einsetzenXxpfarrkirchen.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 15:40:30 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?AW:_Umgang_mit_verschollenen_Verl=E4ngerungen_per_e-mail?=



Hallo,

1. Trau keiner EDV = Kulanz
2. Genaues festlegen: Wir haben einen Zettel (Aushang) und ggf. senden wir
bei der E-Mail Antwort den Text mit.

Beim Explorer haben wir eingestellt, dass sämtliche Antworten mit "ängerung"
 (Medienverlängerung, Verlängerung, Ausleihverlängerung) in einen extra
Ordner sortiert werden. Somit geht auch mit zahlreichen Spammails nichts
verloren.
(Allerdings werden manche E-Mails vom Forum z.Zt. auch dort einsortiert...)

Seit 2 Jahren haben wir mit dem Ablauf, mit vorgefertigter Antwort
(Einfugen, Signatur, Verlängerung).
Im unteren Textfeld ist der Text vom Aushang bzw. Handzettel und der
Standardantwort.

mfg
Mich_ael Kron_eder

AUSHANG:
Sehr geehrte LeserInnen,

wir bieten Ihnen gerne unseren neuen Service an:
Neben der persönlichen oder telefonischen Verlängerung können Sie die Medien
24 Stunden an 7 Tagen in der Woche per E-Mail verlängern. Die Adresse:
stadtb__xy
xXhier_at_einsetzenXxxyen.de

Eine Verlängerung der Leihfrist ist unter folgenden Bedingungen möglich:
·	Die Medien wurden bisher noch nicht verlängert
·	Die Medien sind nicht vorgemerkt
·	Es handelt sich nicht um Zeitschriften

Eine Bestätigung der Verlängerung erhalten Sie im Normalfall am nächsten
Arbeitstag per E-Mail. Erst durch diese Antwort wird die Verlängerung
gültig. Angefallene Nachgebühren werden notiert.

Folgende Angaben sind nötig:
·	Name und Vorname
·	Lesernummer (Zahl unter dem Strichcode der Mitgliedskarte)
·	Wichtig!!! Verlängerung in Betreffzeile (E-Mail mit leerer Betreffzeile
wird nicht geöffnet)
·	Absenderadresse für Rückantwort im Text der E-Mail (wegen Ausdruck)

Über www.pfarrkirXYen.de/buch (Leserkonto) können Sie ab
17:30 Uhr (Do. 19:30 Uhr) ihr Leserkonto aktuell abrufen.

Ihr Team der Stadtbücherei PfarrXYn

VORGEFERTIGTE ANTWORT:
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

neues Datum:
Kosten (Euro):

Bitte überprüfen Sie ab 17:30 Uhr (Do. 19:30 Uhr) unter
www.datronic.de/cgi-bin/findus.pl?customer=pfarrXYrchen&leserkonto=1&submit=
1
ihr Leserkonto.
mfg
Stadtbücherei
MicXYder
stadtbuxxyixXhier_at_einsetzenXxpfaxychen.de
Tel.: 08561XY
Fax: 08561XY

*************
Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html



From: "Fritz Volker" <volker.fritzxXhier_at_einsetzenXxradolfzell.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 15:12:40 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_Umgang_mit_verschollenen_Verl=E4ngerungen_per_e-mail?=



Hallo Frau Kirchner,

wir sind bei sowas auch kulant, insbesondere wenn ein Nachweis vorhanden ist. Auch wir versenden eine Bestätigungs-Mail mit der neuen Frist. Ohne Nachweis sind wir beim ersten Mal kulant, vermerken es aber im Memo-Feld von Bibliotehca und verweisen im Wiederholungsfalle dann darauf, dass wir beim letzten Mal kulant waren und es daher diesmal nicht geht.

Mit freundlichem Gruß
 
Volker Fritz 
Stadtbibliothek Radolfzell
Österreichisches Schlösschen
Marktplatz 8
78315 Radolfzell
Tel. 0 77 32 / 81 382 und - 383
Fax 0 77 32 / 81 409
www.stadtbibliothek.radolfzell.info



----- Original Message -----
From: "Kirchner, Melanie (Stadt Ulm)" <M.KirchnerxXhier_at_einsetzenXxulm.de>
To: "Forum oeffentliche Bibliotheken" <FORUMOEBxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de>
Sent: Thursday, April 07, 2005 1:05 PM
Subject: Umgang mit verschollenen Verlängerungen per e-mail


> Liebe KollegInnen,
>
> eine Frage an diejenigen unter Ihnen, die Verlängerungen per e-mail
> annehmen:
>
> Bei uns gab es den Fall, dass eine Leserin per e-mail um Verlängerung
ihrer
> Medien gebeten hatte, sie konnte den Versand der mail auch per
Sendebericht
> bzw. per Kopie der gesendeten Objekte nachweisen. Die mail hat uns aber
> leider niemals erreicht und folglich wurden die Medien auch nicht
> verlängert. Nun wollte sie die angefallenen Gebühren nicht bezahlen und
hat
> um Stornierung gebeten.
>
> Wie gehen Sie in einem solchen Fall vor? Sind "verlorengegangene" mails
das
> Risiko des Benutzers oder gilt eine Sendebestätigung für Sie als Argument
> für eine Gebührenstornierung?
>
> Vielen Dank für Ihre Antworten,
> mit freundlichen Grüßen,
>
> Melanie Kirchner
> Stadtbibliothek Ulm
>
> *************
> Informationen zur Mailingliste finden Sie unter
> http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
>


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From: "Stadtbibliothek Merzig" <StadtbibliothekxXhier_at_einsetzenXxmerzig.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 15:13:32 +0200
Subject: AW: Rechenfehler bei Bibliotheca?



Hallo Frau Gietz,
wir arbeiten jetzt seit fast sechs Jahren mit Bibliotheca, und wenn es auch
schon mal zu Störungen kam, so hat uns eines noch nie im Stich gelassen: die
Kassenfunktion.
Auch hatten wir noch nie Probleme mit verschiedenen Gebührenarten, das
jeweilige Gebührenjournal listet haarklein und schön getrennt nach
Gebührenart auf, störungsfrei; ebenso bei manuellen Buchungen.
Könnte es evt. ein Einstellungsproblem sein?
Sonst wüsste ich jetzt auch keinen Rat.
Grüße aus Merzig
Jörg Sämann

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: MaiserxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de [mailto:MaiserxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de]Im Auftrag von Gietz
Gabriele
Gesendet: Donnerstag, 7. April 2005 15:32
An: Forum oeffentliche Bibliotheken
Betreff: Rechenfehler bei Bibliotheca?


Liebe Kollegen,
bisher bin ich davon ausgegangen, dass die Kassenfunktion bei Bibliotheca
gut läuft und dass Diskrepanzen zum tatsächlich gezählten Geld an Fehlern
des Personals liegen. Seit Einführung allgemeiner Jahresentgelte stimmen die
Summen aber noch weniger. Das kann natürlich an uns liegen, vor allem in der
Einführungsphase. Es interessiert mich, ob die Kassenfunktion grundsätzlich
zuverlässig ist, oder ob Fehler bei der Berechnung durch Bibliotheca möglich
sind.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Gietz
Stadtbücherei Stockach
Salmannsweilerstr. 1
78333 Stockach
Tel. 07771-802-308
E-Mail: gietzxXhier_at_einsetzenXxstockach.de

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From: "Buecherei Langenargen" <buechereixXhier_at_einsetzenXxlangenargen.bib-bw.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 14:52:36 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?Re:_Umgang_mit_verschollenen_Verl=E4ngerungen_per_e-mail?=



Hallo Frau Kirchner,
wenn der Leser sich die MÜhe macht, eine Kopie des Sendeberichtes oder
ähnliche Nachweise mitzubringen, sind wir der Auffassung, er müsse keine
Gebühr zahlen. Da versucht der Leser ja, seine "Unschuld" zu beweisen. Und
wenn eine Bücherei den Service anbietet, kann sie nicht sagen: Pech gehabt,
aber unser Mailserver tut nicht. Der Leser verläßt sich ja drauf, dass es
klappt.
Mit Nachweis sind wir also auf alle Fälle kulant.
Mit freundlichen Grüßen

Ruth Schneider

Bücherei im Münzhof
Marktplatz 24
88085 Langenargen

Tel. 07543/2559
Fax. 07543/913034
Mail. buechereixXhier_at_einsetzenXxlangenargen.bib-bw.de
----- Original Message -----
From: "Kirchner, Melanie (Stadt Ulm)" <M.KirchnerxXhier_at_einsetzenXxulm.de>
To: "Forum oeffentliche Bibliotheken" <FORUMOEBxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de>
Sent: Thursday, April 07, 2005 1:05 PM
Subject: Umgang mit verschollenen Verlängerungen per e-mail


> Liebe KollegInnen,
>
> eine Frage an diejenigen unter Ihnen, die Verlängerungen per e-mail
> annehmen:
>
> Bei uns gab es den Fall, dass eine Leserin per e-mail um Verlängerung
ihrer
> Medien gebeten hatte, sie konnte den Versand der mail auch per
Sendebericht
> bzw. per Kopie der gesendeten Objekte nachweisen. Die mail hat uns aber
> leider niemals erreicht und folglich wurden die Medien auch nicht
> verlängert. Nun wollte sie die angefallenen Gebühren nicht bezahlen und
hat
> um Stornierung gebeten.
>
> Wie gehen Sie in einem solchen Fall vor? Sind "verlorengegangene" mails
das
> Risiko des Benutzers oder gilt eine Sendebestätigung für Sie als Argument
> für eine Gebührenstornierung?
>
> Vielen Dank für Ihre Antworten,
> mit freundlichen Grüßen,
>
> Melanie Kirchner
> Stadtbibliothek Ulm
>
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> http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
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From: "Andrea Kiefer" <andrea.kieferxXhier_at_einsetzenXxhalle.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 14:57:00 +0200
Subject: Re: Ausleihtheke



This is a multi-part message in MIME format.

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Content-Type: text/plain;
	charset="Windows-1252"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

Hallo,
es gibt noch eine einfachere L=F6sung als das Aufbringen auf dem Boden. =
In der Stadtbibliothek Halle verwenden wir zu diesem Zweck =
Schmutzf=E4nger (Teppiche), die es mit der Aufschrift: "Bitte Abstand =
halten" zu kaufen gibt.=20
Relativ kosteng=FCnstig - die meisten Nutzer  beachten es auch.
MfG
_________________________________
Andrea Kiefer
Stadtbibliothek Halle (Saale)
Salzgrafenstr. 2 ; 06120 Halle (Saale)
Tel.: 0345/2214715 Fax: 0345/2214716
Funk: 0174/3310301
Andrea.KieferxXhier_at_einsetzenXxHalle.de


  ----- Original Message -----=20
  From: doris.krausxXhier_at_einsetzenXxbaden-online.de=20
  To: Forum oeffentliche Bibliotheken=20
  Sent: Thursday, April 07, 2005 11:58 AM
  Subject: Ausleihtheke


  Hallo,
  wir in der Stadtbibliothek Offenburg haben ein kleines Problem zu dem =
wir gerne einige andere Meinungen h=F6ren w=FCrden. Wie regeln Sie den =
"Ansturm" der Leser w=E4hrend der Ausleihe? Bei uns bilden sich vor =
jedem der drei Ausleihpl=E4tze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m, =
die dann press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? =
Hat jemand Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder =
vielleicht eine andere Idee??
  =DCber viele Zuschriften freuen wir uns.....

  Mfg
  Doris Kraus     =20
  Stadtbibliothek Offenburg
------=_NextPart_000_003A_01C53B82.0D1340C0
Content-Type: text/html;
	charset="Windows-1252"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN">
<HTML><HEAD>
<META http-equiv=3DContent-Type content=3D"text/html; =
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<META content=3D"MSHTML 6.00.2800.1400" name=3DGENERATOR>
<STYLE></STYLE>
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Hallo,</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>es gibt noch eine einfachere L=F6sung =
als das=20
Aufbringen auf dem Boden. In der Stadtbibliothek Halle verwenden wir zu =
diesem=20
Zweck Schmutzf=E4nger (Teppiche), die es mit der Aufschrift: "Bitte =
Abstand=20
halten" zu kaufen gibt.&nbsp;</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Relativ kosteng=FCnstig - die meisten =
Nutzer&nbsp;=20
beachten es auch.</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>MfG</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial =
size=3D2>_________________________________<BR>Andrea=20
Kiefer<BR>Stadtbibliothek Halle (Saale)<BR>Salzgrafenstr. 2 ; 06120 =
Halle=20
(Saale)<BR>Tel.: 0345/2214715 Fax: 0345/2214716<BR>Funk: =
0174/3310301<BR><A=20
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  <DIV style=3D"FONT: 10pt arial">----- Original Message ----- </DIV>
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black"><B>From:</B>=20
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  =
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  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Hallo,</FONT></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>wir in der Stadtbibliothek Offenburg =
haben ein=20
  kleines Problem zu dem wir gerne einige andere Meinungen h=F6ren =
w=FCrden. Wie=20
  regeln Sie den "Ansturm" der Leser w=E4hrend der Ausleihe? Bei uns =
bilden sich=20
  vor jedem der drei Ausleihpl=E4tze "Menschenschlangen" von ca. jeweils =
7 m, die=20
  dann press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? Hat =
jemand=20
  Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder vielleicht =
eine andere=20
  Idee??</FONT></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>=DCber viele Zuschriften freuen wir=20
  uns.....</FONT></DIV>
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  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Mfg</FONT></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Doris Kraus</FONT><FONT face=3DArial=20
  size=3D2>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</FONT></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Stadtbibliothek=20
Offenburg</FONT></DIV></BLOCKQUOTE></BODY></HTML>

------=_NextPart_000_003A_01C53B82.0D1340C0--

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From: "Dannat, Holger" <H.DannatxXhier_at_einsetzenXxStabi-Ludwigsburg.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 14:52:35 +0200
Subject: AW: Ausleihtheke



This is a multi-part message in MIME format.

------_=_NextPart_001_01C53B70.AC170876
Content-Type: text/plain;
	charset="iso-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

Hallo,=20
wir arbeiten mit zwei Abgrenzungen ( ausziehbares Band mit zwei
Pfosten), somit haben wir in der Mitte unserer Verbuchungspl=E4tze einen
Durchgang. Rechts und links davon, also befestigt an den Pfosten, haben
wir zwei gut sichtbare Hinweisschilder angebracht, die darauf hinweisen,
dass man an dieser Stelle warten sollte, bis ein Verbuchungsplatz frei
wird. Die Verteilung auf die jeweiligen Verbuchungspl=E4tze erfolgt bei
uns problemlos, die Abwicklung ist dementsprechend schnell, auch wenn
manchmal lange Schlangen zustande kommen, was jedoch - das ist
vielleicht ein Nachteil - anfangs abschreckend wirken kann. Die
LeserInnen erkennen jedoch schnell, dass sie z=FCgig zum Verbuchen =
kommen.
Fr=FCher hatten wir auch das Problem mit den "Menschenschlangen" vor den
Verbuchungspl=E4tzen. Sobald an einem Platz Probleme aufkamen, standen =
die
hinteren Leser und wurden dementsprechend ungeduldig oder vielleicht
auch unzufrieden.=20
Aus unserer Sicht bietet das Ein-Schlangen-System den LeserInnen eine
schnellere und flexiblere Abwicklung. Aus Sicht des Personals, welches
an den Verbuchungspl=E4tzen arbeitet, kann es auch insofern vorteilhaft
sein, indem man flexibel auf die jeweiligen Situationen reagieren kann.
Erstens kann man einen Verbuchungsplatz vorr=FCbergehend schlie=DFen ( =
am
besten mit einem gut sichtbaren Hinweisschild..."dieser Platz ist zur
Zeit nicht belegt...", um beispielsweise andere anfallenden Aufgaben zu
erledigen, zweitens kann man ihn in einer Hochbetriebsphase problemlos
=F6ffnen.=20
=20
Sch=F6ne Gr=FC=DFe
Holger Dannat
Stadtbibliothek Ludwigsburg

  _____ =20

Von: doris.krausxXhier_at_einsetzenXxbaden-online.de [mailto:doris.krausxXhier_at_einsetzenXxbaden-online.de]=20
Gesendet: Donnerstag, 7. April 2005 11:58
An: Forum oeffentliche Bibliotheken
Betreff: Ausleihtheke


Hallo,
wir in der Stadtbibliothek Offenburg haben ein kleines Problem zu dem
wir gerne einige andere Meinungen h=F6ren w=FCrden. Wie regeln Sie den
"Ansturm" der Leser w=E4hrend der Ausleihe? Bei uns bilden sich vor =
jedem
der drei Ausleihpl=E4tze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m, die =
dann
press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? Hat jemand
Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder vielleicht eine
andere Idee??
=DCber viele Zuschriften freuen wir uns.....
=20
Mfg
Doris Kraus     =20
Stadtbibliothek Offenburg

------_=_NextPart_001_01C53B70.AC170876
Content-Type: text/html;
	charset="iso-8859-1"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN">
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charset=3Diso-8859-1">
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color=3D#0000ff size=3D2>wir arbeiten mit zwei Abgrenzungen ( =
ausziehbares Band mit=20
zwei Pfosten), somit haben wir in der Mitte unserer Verbuchungspl=E4tze =
einen=20
Durchgang. Rechts und links davon, also befestigt an den Pfosten, haben =
wir zwei=20
gut sichtbare Hinweisschilder angebracht, die darauf hinweisen, dass man =
an=20
dieser Stelle warten sollte, bis ein Verbuchungsplatz frei wird. Die =
Verteilung=20
auf die jeweiligen Verbuchungspl=E4tze erfolgt bei uns problemlos, die =
Abwicklung=20
ist dementsprechend schnell, auch wenn manchmal lange Schlangen zustande =
kommen,=20
was jedoch - das ist vielleicht ein Nachteil - anfangs abschreckend =
wirken kann.=20
Die LeserInnen erkennen jedoch schnell, dass sie z=FCgig zum Verbuchen =
kommen.=20
Fr=FCher hatten wir auch das Problem mit den "Menschenschlangen" vor den =

Verbuchungspl=E4tzen. Sobald an einem Platz Probleme aufkamen, standen =
die=20
hinteren Leser und wurden dementsprechend ungeduldig oder vielleicht =
auch=20
unzufrieden. </FONT></SPAN></DIV>
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LeserInnen eine schnellere und flexiblere Abwicklung. Aus Sicht des =
Personals,=20
welches an den Verbuchungspl=E4tzen arbeitet, kann es auch insofern =
vorteilhaft=20
sein, indem man flexibel auf die jeweiligen Situationen reagieren kann. =
Erstens=20
kann man einen Verbuchungsplatz vorr=FCbergehend schlie=DFen&nbsp;( am =
besten mit=20
einem gut sichtbaren Hinweisschild..."dieser Platz ist zur Zeit nicht=20
belegt...", um beispielsweise andere anfallenden Aufgaben zu erledigen, =
zweitens=20
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[mailto:doris.krausxXhier_at_einsetzenXxbaden-online.de] <BR><B>Gesendet:</B> Donnerstag, 7. =
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2005 11:58<BR><B>An:</B> Forum oeffentliche =
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w=FCrden. Wie=20
regeln Sie den "Ansturm" der Leser w=E4hrend der Ausleihe? Bei uns =
bilden sich vor=20
jedem der drei Ausleihpl=E4tze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m, =
die dann=20
press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? Hat jemand=20
Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder vielleicht eine =
andere=20
Idee??</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>=DCber viele Zuschriften freuen wir=20
uns.....</FONT></DIV>
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Offenburg</FONT></DIV></BODY></HTML>

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From: "Fritz Volker" <volker.fritzxXhier_at_einsetzenXxradolfzell.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 14:43:42 +0200
Subject: AW: [SPAMVERDACHT] Rechenfehler bei Bibliotheca?



Hallo Frau Gietz,

nach meinen Erfahrungen stimmen die Kassensummen von Bibliotheca schon. Es sind eher Wechselgeldfehler oder ein falscher Tastendruck bzw. Mausklick, wenn es mal nicht stimmt...

Mit freundlichem Gruß aus der Nachbarstadt
 
Volker Fritz 
Stadtbibliothek Radolfzell
Österreichisches Schlösschen
Marktplatz 8
78315 Radolfzell
Tel. 0 77 32 / 81 382 und - 383
Fax 0 77 32 / 81 409
www.stadtbibliothek.radolfzell.info


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: MaiserxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de [mailto:MaiserxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de]Im Auftrag von Gietz
Gabriele
Gesendet: Donnerstag, 7. April 2005 15:32
An: Forum oeffentliche Bibliotheken
Betreff: [SPAMVERDACHT] Rechenfehler bei Bibliotheca?


Liebe Kollegen,
bisher bin ich davon ausgegangen, dass die Kassenfunktion bei Bibliotheca
gut läuft und dass Diskrepanzen zum tatsächlich gezählten Geld an Fehlern
des Personals liegen. Seit Einführung allgemeiner Jahresentgelte stimmen die
Summen aber noch weniger. Das kann natürlich an uns liegen, vor allem in der
Einführungsphase. Es interessiert mich, ob die Kassenfunktion grundsätzlich
zuverlässig ist, oder ob Fehler bei der Berechnung durch Bibliotheca möglich
sind.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Gietz
Stadtbücherei Stockach 
Salmannsweilerstr. 1
78333 Stockach
Tel. 07771-802-308
E-Mail: gietzxXhier_at_einsetzenXxstockach.de

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From: <postxXhier_at_einsetzenXxstadtbuecherei-brackenheim.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 14:43:57 +0200
Subject: Re: Rechenfehler bei Bibliotheca?



Hallo Frau Gietz,

mit ist dieses Problem ebenfalls bei der letzten Jahresstatistik 
aufgefallen, nachdem letztes Jahr eine Jahresbenutzungsgebühr eingeführt 
wurde.

Es waren bei den Benutzungsgebühren Centbeträge aufgelistet, die absolut 
nicht stimmen können.

Bei Bibliotheca habe ich nachgefragt:
Es liegt daran, dass das Programm die Gebühren nicht richtig zuordnet, 
sobald mehrere Gebühren auf dem Konto des Lesers sind (z.B.: 
Jahresbenutzungsgebühr und Mahngebühren).
Wenn man in solch einem Fall auf "bezahlen" - "ja" geht, ordnet das 
Bibliotheca-System die Gebühren nicht mehr eindeutig zu.

Fragen Sie am besten nochmal bei Bibliotheca nach.
Es ist einfach zu kompliziert zu erklären und eigentlich auch nicht zu 
verstehen, warum Bibliotheca das nicht ändern kann.

Auf jeden Fall soll man - sobald mehrere Gebührenarten vom Leser zu bezahlen 
sind - ins Gebührenkonto und diese einzeln buchen.

Ist aber so kompliziert, dass wir das kaum machen und nun schon wieder 3 
Cent dastehen, obwohl die Jahresgebühr eine runde Summe von 10 Euro beträgt.

Viele Grüße
von Simone Kerner




----- Original Message ----- 
From: "Gietz Gabriele" <gietzxXhier_at_einsetzenXxSTOCKACH.de>
To: "Forum oeffentliche Bibliotheken" <FORUMOEBxXhier_at_einsetzenXxhbz-nrw.de>
Sent: Thursday, April 07, 2005 3:31 PM
Subject: Rechenfehler bei Bibliotheca?


Liebe Kollegen,
bisher bin ich davon ausgegangen, dass die Kassenfunktion bei Bibliotheca
gut läuft und dass Diskrepanzen zum tatsächlich gezählten Geld an Fehlern
des Personals liegen. Seit Einführung allgemeiner Jahresentgelte stimmen die
Summen aber noch weniger. Das kann natürlich an uns liegen, vor allem in der
Einführungsphase. Es interessiert mich, ob die Kassenfunktion grundsätzlich
zuverlässig ist, oder ob Fehler bei der Berechnung durch Bibliotheca möglich
sind.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Gietz
Stadtbücherei Stockach
Salmannsweilerstr. 1
78333 Stockach
Tel. 07771-802-308
E-Mail: gietzxXhier_at_einsetzenXxstockach.de

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From: Gietz Gabriele <gietzxXhier_at_einsetzenXxSTOCKACH.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 14:31:46 +0100 
Subject: Rechenfehler bei Bibliotheca?



Liebe Kollegen,
bisher bin ich davon ausgegangen, dass die Kassenfunktion bei Bibliotheca
gut läuft und dass Diskrepanzen zum tatsächlich gezählten Geld an Fehlern
des Personals liegen. Seit Einführung allgemeiner Jahresentgelte stimmen die
Summen aber noch weniger. Das kann natürlich an uns liegen, vor allem in der
Einführungsphase. Es interessiert mich, ob die Kassenfunktion grundsätzlich
zuverlässig ist, oder ob Fehler bei der Berechnung durch Bibliotheca möglich
sind.

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Gietz
Stadtbücherei Stockach 
Salmannsweilerstr. 1
78333 Stockach
Tel. 07771-802-308
E-Mail: gietzxXhier_at_einsetzenXxstockach.de

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From: "Christine Braun" <christine.braunxXhier_at_einsetzenXxrotenburg-wuemme.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 14:10:23 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?=22Stinkende=22_B=FCcher?=



Liebe Kollleginnen und Kollegen,
wir haben ein etwas heikles Problem, dass ich - ehrlich gesagt - eigentlich
für unlösbar halte. Ich habe aber meinen Kolleginnen versprochen, Rat
einzuholen: Seit einiger Zeit haben wir zwei LeserInnen, deren entliehene
Bücher bei der Rückgabe einen derartig muffigen Geruch ausstrahlen, dass es
den Kolleginnen den Atem nimmt. Dieser Geruch ist so hartnäckig, dass wir
bereits von nachfolgenden LeserInnen darauf angesprochen wurden. Versuche
die Betroffenen dezent darauf hinzuweisen sind gescheitert. Abhilfe böte
lediglich ein Ausschluss von der Ausleihe, der nicht in Frage kommt. Was
tun?
Auf neue Ideen hoffend
Christine Braun
--
Stadtbibliothek Rotenburg (Wümme)
Am Kirchhof 10, 27356 Rotenburg (Wümme)
Tel. 04261/9145-15 Fax 04261/9145-20

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From: Elisabeth Zechmeister <ezexXhier_at_einsetzenXxgmx.at>
Date: Thu, 07 Apr 2005 14:21:49 +0200
Subject: Re: Ausleihtheke



Leider ist es bei den Öffnungszeiten (habe mir Ihre Homepage angesehen) 
für berufstätige Menschen ja kaum je möglich, die Bücherei aufzusuchen - 
wenn überhaupt, dann zwischen 17.30 und 18 Uhr, bzw. vor allem wohl an 
dem einen Tag zwischen 17.30 und 19 Uhr - ich nehme an, dass das auch 
die Zeiten des "Ansturms" mit den 7m-Schlangen sind. Könnte man hier 
nicht etwas an den werktäglichen Öffnungszeiten ändern? (Die 
Samstags-Öffnungszeiten habe ich gesehen, allerdings entschärfen die das 
Problem wohl nicht allzusehr, weil viele Menschen das Wochenende einfach 
mit ihrer Familie gemütlich daheim oder aber im Freien verbringen wollen.)

mfg,

Elisabeth Zechmeister


>>Hallo,
>>wir in der Stadtbibliothek Offenburg haben ein kleines Problem zu dem
>>wir gerne einige andere Meinungen hören würden. Wie regeln Sie den
>>"Ansturm" der Leser während der Ausleihe? Bei uns bilden sich vor
>>jedem der drei Ausleihplätze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m,
>>die dann press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang?
>>Hat jemand Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder
>>vielleicht eine andere Idee?? Über viele Zuschriften freuen wir
>>uns.....
>>
>>Mfg
>>Doris Kraus      
>>Stadtbibliothek Offenburg
>>    
>>
>
>Steffi Müller
>Benutzungsmanagement
>
>Stadtbibliothek Chemnitz
>Moritzstr. 20
>09111 Chemnitz
>Tel.: 0371-4884230
>steffi.muellerxXhier_at_einsetzenXxstadtbibliothek-chemnitz.de
>
>
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>  
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Österreich: PSK 930.40.950, BLZ 60 000, Kennwort: Notfallfonds
Onlinespenden Ö: https://www.qenta.at/qpay/aerzteohnegrenzen/index.php

Deutschland: Sparkasse Bonn, Konto Nr. 970 97, BLZ 380 500 00
Onlinespenden D: http://www.firstgate.de/extra/msf/index.html
Achtung: Ärzte ohne Grenzen Deutschland bittet um nichtstichwortgebundene Spenden!

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Schweiz: UBS Genf 2, Nr. 240-376066.00 Q


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From: "Wilfried Gerards" <Wilfried.GerardsxXhier_at_einsetzenXxmail.aachen.de>
Date: Thu, 07 Apr 2005 14:03:01 +0200
Subject: =?ISO-8859-1?Q?Antw:=20Umgang=20mit=20verschollenen=20Verl=E4nge?= =?ISO-8859-1?Q?rungen=20per=20e=09-mail?=



Sehr geehrte Frau Kirchner,
wir in Aachen senden jedem, der per E-Mail verlängert, eine Antwortmail mit einer kurzen Verlängerungsbestätigung. Unsere Benutzer versuchen wir dahingehend zu erziehen, dass sie sich melden, wenn die Eingangsbestätigung nicht nach spätestens 2 Werktagen eingegangen ist.
In unseren ergänzenden Regeln für schriftliche Verlängerungen - auch E-Mail - heisst es (nach Absprache mit unserem Rechtsamt):
Unabhängig von der Art des Versands trägt die Entleiherin oder der Entleiher das volle Risiko der rechtzeitigen Zustellung bei der Bibliothek. Maßgeblich ist das Eingangsdatum bei der Öffentlichen Bibliothek, eigene Ausgangsvermerke des Versenders finden keine Berücksichtigung. Um  Zustellungsrisiken zu vermeiden, wird dringend empfohlen, den Antrag frühzeitig zu stellen (spätestens eine Woche vor Ablauf der Leihfrist), damit die Entleiherin oder der Entleiher sich bei ausbleibender Benachrichtigung rechtzeitig selbst mit der Bibliothek in Verbindung setzen kann, um gfls. eine persönliche Vorsprache innerhalb der gültigen Ausleihfrist vorzunehmen. 
	Bei Verlängerungsanträgen per E-Mail besteht ein erhöhtes Zustellungsrisiko, das ausschließlich die Antragstellerin bzw. der Antragsteller trägt. Insbesondere garantiert die Öffentliche Bibliothek keinen durchgängigen Betrieb der erforderlichen technischen Einrichtungen. Die Bibliothek versendet deshalb bei Eingang eines solchen Antrags innerhalb von 2 Werktagen eine Eingangsbestätigung per E-Mail. Sollte beim Absender eine solche Bestätigung nicht eingehen, empfiehlt sich eine Nachfrage bzw. rechtzeitige persönliche Verlängerung der Ausleihfrist. 

Viele Grüße aus Aachen!

Mit freundlichen Gruessen
Wilfried Gerards
Oeffentliche Bibliothek der Stadt Aachen
Tel.: +49 241/4791-101
Fax: +49 241/41354-19901
E-Mail: Wilfried.GerardsxXhier_at_einsetzenXxmail.aachen.de

>>> M.KirchnerxXhier_at_einsetzenXxulm.de 07.04.2005 13:05:01 >>>
Liebe KollegInnen,

eine Frage an diejenigen unter Ihnen, die Verlängerungen per e-mail
annehmen:

Bei uns gab es den Fall, dass eine Leserin per e-mail um Verlängerung ihrer
Medien gebeten hatte, sie konnte den Versand der mail auch per Sendebericht
bzw. per Kopie der gesendeten Objekte nachweisen. Die mail hat uns aber
leider niemals erreicht und folglich wurden die Medien auch nicht
verlängert. Nun wollte sie die angefallenen Gebühren nicht bezahlen und hat
um Stornierung gebeten.

Wie gehen Sie in einem solchen Fall vor? Sind "verlorengegangene" mails das
Risiko des Benutzers oder gilt eine Sendebestätigung für Sie als Argument
für eine Gebührenstornierung?

Vielen Dank für Ihre Antworten,
mit freundlichen Grüßen,

Melanie Kirchner
Stadtbibliothek Ulm

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From: "Steffi Mueller" <Steffi.MuellerxXhier_at_einsetzenXxstadtbibliothek-chemnitz.de>
Date: Thu, 07 Apr 2005 13:47:06 +0200
Subject: Re: Ausleihtheke



In Chemnitz steht zu diesem Zweck ein Schild: "Lesen ist 
Vertrauenssache. Bitte nehmen Sie Rücksicht." Es ist sehr wirksam und 
unsere Mitarbeiterinnen können in Ruhe buchen.

Viele Grüße

Steffi Müller



> Hallo,
> wir in der Stadtbibliothek Offenburg haben ein kleines Problem zu dem
> wir gerne einige andere Meinungen hören würden. Wie regeln Sie den
> "Ansturm" der Leser während der Ausleihe? Bei uns bilden sich vor
> jedem der drei Ausleihplätze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m,
> die dann press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang?
> Hat jemand Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder
> vielleicht eine andere Idee?? Über viele Zuschriften freuen wir
> uns.....
> 
> Mfg
> Doris Kraus      
> Stadtbibliothek Offenburg

Steffi Müller
Benutzungsmanagement

Stadtbibliothek Chemnitz
Moritzstr. 20
09111 Chemnitz
Tel.: 0371-4884230
steffi.muellerxXhier_at_einsetzenXxstadtbibliothek-chemnitz.de


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From: =?iso-8859-1?Q?=22R=FCter=2C_Heike_=28Stadt_Ulm=29=22?= <H.RueterxXhier_at_einsetzenXxulm.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 13:31:44 +0200 
Subject: =?iso-8859-1?Q?AW=3A_Umgang_mit_verschollenen_Verl=E4ngerungen?=	=?iso-8859-1?Q?_per_e-mail?=



Hallo Fr. Kirchner,
das Thema hatten wir schon mal bei einer Dienstbesprechung, woraufhin Fr.
Büttner und ich dann versucht haben, einen entsprechenden Satz in die
"Hinweisblätter" zu bringen (was wir dann aber wieder verworfen haben).
Tenor war nämlich - soweit ich mich erinnere - dass bei nicht angekommener
Mail das Risiko beim Leser liegt. Ich persönlich würde aber, bei Vorlage vom
Sendebericht die Gebühren trotzdem stornieren.
Gruß, Heike Rüter

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Kirchner, Melanie (Stadt Ulm) [mailto:M.KirchnerxXhier_at_einsetzenXxulm.de]
Gesendet: Donnerstag, 7. April 2005 13:05
An: Forum oeffentliche Bibliotheken
Betreff: Umgang mit verschollenen Verlängerungen per e-mail


Liebe KollegInnen,

eine Frage an diejenigen unter Ihnen, die Verlängerungen per e-mail
annehmen:

Bei uns gab es den Fall, dass eine Leserin per e-mail um Verlängerung ihrer
Medien gebeten hatte, sie konnte den Versand der mail auch per Sendebericht
bzw. per Kopie der gesendeten Objekte nachweisen. Die mail hat uns aber
leider niemals erreicht und folglich wurden die Medien auch nicht
verlängert. Nun wollte sie die angefallenen Gebühren nicht bezahlen und hat
um Stornierung gebeten.

Wie gehen Sie in einem solchen Fall vor? Sind "verlorengegangene" mails das
Risiko des Benutzers oder gilt eine Sendebestätigung für Sie als Argument
für eine Gebührenstornierung?

Vielen Dank für Ihre Antworten,
mit freundlichen Grüßen,

Melanie Kirchner
Stadtbibliothek Ulm

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http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
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From: "Susanne Franzke" <susanne.franzkexXhier_at_einsetzenXxgmx.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 13:22:22 +0200 (MEST)
Subject: =?ISO-8859-1?Q?Re:_Umgang_mit_verschollenen_Verl=E4ngerungen_per_e-mail?=



Liebe Frau Kirchner,

in diesem Fall würde ich schon aus Kulanz für die Kundin entscheiden.
Sie hat ja die Verlängerung abgeschickt. Und wissen Sie an welchem
Mailserver die technische Panne gelegen hat?
Im Zweifelsfall immer für den Kunden. Denn wenn Sie es auf einen Streitfall
ankommen lassen und die Kundin ihren Anwalt bemühen würde, ich denke schon
dann hätten Sie die schlechteren Karten. Mal davon abgesehen, ob Ihre
Rechtsabteilung sich auf eine Auseinandersetzung in einem solchen Fall
überhaupt einliesse?
Auf jeden Fall wäre das Kundenverhältnis zerstört und Sie wissen ja, jeder
unzufriedene Kunde bringt seine Unzufriedenheit einer Vielzahl von
Mitmenschen zu Gehör.
Zuviel Imageschade für eine Kleinigkeit, die die Kundin nicht mal persönlich
verschuldet hat.

Viele Grüsse aus Bottrop
Susanne Franzke

Leitung Lebendige Bibliothek Bottrop
Böckenhoffstr. 30, 46236 Bottrop
Tel.: 02041-703850, Fax: 02041-703855



> Liebe KollegInnen,
> 
> eine Frage an diejenigen unter Ihnen, die Verlängerungen per e-mail
> annehmen:
> 
> Bei uns gab es den Fall, dass eine Leserin per e-mail um Verlängerung
> ihrer
> Medien gebeten hatte, sie konnte den Versand der mail auch per
> Sendebericht
> bzw. per Kopie der gesendeten Objekte nachweisen. Die mail hat uns aber
> leider niemals erreicht und folglich wurden die Medien auch nicht
> verlängert. Nun wollte sie die angefallenen Gebühren nicht bezahlen und
> hat
> um Stornierung gebeten.
> 
> Wie gehen Sie in einem solchen Fall vor? Sind "verlorengegangene" mails
> das
> Risiko des Benutzers oder gilt eine Sendebestätigung für Sie als Argument
> für eine Gebührenstornierung?
> 
> Vielen Dank für Ihre Antworten,
> mit freundlichen Grüßen,
> 
> Melanie Kirchner
> Stadtbibliothek Ulm
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> http://www.hbz-nrw.de/produkte_dienstl/mlist/maiser.html
> 

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From: "Kirchner, Melanie (Stadt Ulm)" <M.KirchnerxXhier_at_einsetzenXxulm.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 13:05:01 +0200 
Subject: =?iso-8859-1?Q?Umgang_mit_verschollenen_Verl=E4ngerungen_per_e?=	=?iso-8859-1?Q?-mail?=



Liebe KollegInnen,

eine Frage an diejenigen unter Ihnen, die Verlängerungen per e-mail
annehmen:

Bei uns gab es den Fall, dass eine Leserin per e-mail um Verlängerung ihrer
Medien gebeten hatte, sie konnte den Versand der mail auch per Sendebericht
bzw. per Kopie der gesendeten Objekte nachweisen. Die mail hat uns aber
leider niemals erreicht und folglich wurden die Medien auch nicht
verlängert. Nun wollte sie die angefallenen Gebühren nicht bezahlen und hat
um Stornierung gebeten.

Wie gehen Sie in einem solchen Fall vor? Sind "verlorengegangene" mails das
Risiko des Benutzers oder gilt eine Sendebestätigung für Sie als Argument
für eine Gebührenstornierung?

Vielen Dank für Ihre Antworten,
mit freundlichen Grüßen,

Melanie Kirchner
Stadtbibliothek Ulm

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From: "Tanja Leyendecker" <stadtbuechereixXhier_at_einsetzenXxhachenburg.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 12:14:39 +0200
Subject: Re: Ausleihtheke



This is a multi-part message in MIME format.

------=_NextPart_000_0007_01C53B6B.5F60DC50
Content-Type: text/plain;
	charset="Windows-1252"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

Hallo,

Antworten bitte an die List, da auch f=FCr uns interessant, obwohl wir =
nur einen Ausleihplatz haben.=20
Aber "hintereinander-anstellen" scheint out zu sein ;o)

Mit den besten Gr=FC=DFen aus dem Sonnigen Westerwald,

Tanja Leyendecker
StadtB=FCcherei Hachenburg



  Hallo,
  wir in der Stadtbibliothek Offenburg haben ein kleines Problem zu dem =
wir gerne einige andere Meinungen h=F6ren w=FCrden. Wie regeln Sie den =
"Ansturm" der Leser w=E4hrend der Ausleihe? Bei uns bilden sich vor =
jedem der drei Ausleihpl=E4tze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m, =
die dann press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? =
Hat jemand Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder =
vielleicht eine andere Idee??
  =DCber viele Zuschriften freuen wir uns.....

  Mfg
  Doris Kraus     =20
  Stadtbibliothek Offenburg
------=_NextPart_000_0007_01C53B6B.5F60DC50
Content-Type: text/html;
	charset="Windows-1252"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN">
<HTML><HEAD>
<META http-equiv=3DContent-Type content=3D"text/html; =
charset=3Dwindows-1252">
<META content=3D"MSHTML 6.00.2800.1264" name=3DGENERATOR>
<STYLE></STYLE>
</HEAD>
<BODY bgColor=3D#ffffff>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Hallo,</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Antworten bitte an die List, da auch =
f=FCr uns=20
interessant, obwohl wir nur einen Ausleihplatz haben. <BR>Aber=20
"hintereinander-anstellen" scheint out zu sein ;o)</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Mit den besten Gr=FC=DFen aus dem =
Sonnigen=20
Westerwald,</FONT></DIV>
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<BLOCKQUOTE dir=3Dltr=20
style=3D"PADDING-RIGHT: 0px; PADDING-LEFT: 5px; MARGIN-LEFT: 5px; =
BORDER-LEFT: #000000 2px solid; MARGIN-RIGHT: 0px">
  <DIV style=3D"FONT: 10pt arial">&nbsp;</DIV>
  <DIV><BR></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Hallo,</FONT></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>wir in der Stadtbibliothek Offenburg =
haben ein=20
  kleines Problem zu dem wir gerne einige andere Meinungen h=F6ren =
w=FCrden. Wie=20
  regeln Sie den "Ansturm" der Leser w=E4hrend der Ausleihe? Bei uns =
bilden sich=20
  vor jedem der drei Ausleihpl=E4tze "Menschenschlangen" von ca. jeweils =
7 m, die=20
  dann press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? Hat =
jemand=20
  Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder vielleicht =
eine andere=20
  Idee??</FONT></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>=DCber viele Zuschriften freuen wir=20
  uns.....</FONT></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Mfg</FONT></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Doris Kraus</FONT><FONT face=3DArial=20
  size=3D2>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</FONT></DIV>
  <DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Stadtbibliothek=20
Offenburg</FONT></DIV></BLOCKQUOTE></BODY></HTML>

------=_NextPart_000_0007_01C53B6B.5F60DC50--

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From: "Susanne Franzke" <susanne.franzkexXhier_at_einsetzenXxgmx.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 12:14:11 +0200 (MEST)
Subject: Re: Ausleihtheke



Hallo Frau Kraus,

ist es möglich für die Spitzenzeiten einen weiteren Verbuchungsplatz
einzurichten?
Eventuell wäre es auch eine Möglichkeit einen Rückgabekasten einzurichten
(ekz bietet im Moment ein gutes System an) um zumindest bei den Rückgaben
eine Entlastung zu haben und die Zeit besser für Verbuchungen zu nutzen.

Viele Grüsse aus Bottrop
Susanne Franzke

Leitung Lebendige Bibliothek Bottrop
Böckenhoffstr. 30, 46236 Bottrop
Tel.: 02041-703850, Fax: 02041-703855

> Hallo,
> wir in der Stadtbibliothek Offenburg haben ein kleines Problem zu dem wir
> gerne einige andere Meinungen hören würden. Wie regeln Sie den "Ansturm"
> der Leser während der Ausleihe? Bei uns bilden sich vor jedem der drei
> Ausleihplätze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m, die dann press vor
uns
> stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? Hat jemand Erfahrungen mit
> Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder vielleicht eine andere Idee??
> Über viele Zuschriften freuen wir uns.....
> 
> Mfg
> Doris Kraus      
> Stadtbibliothek Offenburg

-- 


 

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From: Michael.GuentherxXhier_at_einsetzenXxnordhorn.de
Date: Thu, 7 Apr 2005 12:16:22 +0200 
Subject: AW: Ausleihtheke



Hallo,
 
wir haben vor kurzem auf dem Boden vor der Theke eine Linie mit dem
Schriftzug "Bitte Abstand halten" angebracht. Das Problem, dass sich die
Leser an den Plätzen knüllen, ist damit weitestgehend entschärft worden.
 
Mit freundlichen Grüßen
Michael Günther
________________________________
Euregio-Bücherei, Stadt- und Kreisbücherei in Nordhorn
Büchereiplatz, 48529 Nordhorn
Fon: 05921/878-462, Fax: 878-454
http://www.euregio-buecherei.de <http://www.euregio-buecherei.de/> 
 
 

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: doris.krausxXhier_at_einsetzenXxbaden-online.de [mailto:doris.krausxXhier_at_einsetzenXxbaden-online.de]
Gesendet am: Donnerstag, 7. April 2005 11:58
An: Forum oeffentliche Bibliotheken
Betreff: Ausleihtheke

Hallo,
wir in der Stadtbibliothek Offenburg haben ein kleines Problem zu dem wir
gerne einige andere Meinungen hören würden. Wie regeln Sie den "Ansturm" der
Leser während der Ausleihe? Bei uns bilden sich vor jedem der drei
Ausleihplätze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m, die dann press vor
uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? Hat jemand Erfahrungen
mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder vielleicht eine andere Idee??
Über viele Zuschriften freuen wir uns.....
 
Mfg
Doris Kraus      
Stadtbibliothek Offenburg

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From: ulrichxXhier_at_einsetzenXxzlb.de (Ulrich, Paul)
Date: Thu, 07 Apr 2005 12:09:44 +0200
Subject: Re: Ausleihtheke



<!doctype html public "-//w3c//dtd html 4.0 transitional//en">
<html>
<body bgcolor="#FFFFFF">
Seit mehr als ein Jahr verwendet die ZLB (insbesonders die AGB) solche
Absperrungen. Wir koennen solche Regelungen sehr empfehlen.
<p>Mfg,
<br>Paul S. Ulrich
<blockquote TYPE=CITE><style></style>
<font face="Arial"><font size=-1>Hallo,</font></font><font face="Arial"><font size=-1>wir
in der Stadtbibliothek Offenburg haben ein kleines Problem zu dem wir gerne
einige andere Meinungen h&ouml;ren w&uuml;rden. Wie regeln Sie den "Ansturm"
der Leser w&auml;hrend der Ausleihe? Bei uns bilden sich vor jedem der
drei Ausleihpl&auml;tze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m, die dann
press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? Hat jemand
Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder vielleicht eine
andere Idee??</font></font><font face="Arial"><font size=-1>&Uuml;ber viele
Zuschriften freuen wir uns.....</font></font>&nbsp;<font face="Arial"><font size=-1>Mfg</font></font><font face="Arial"><font size=-1>Doris
Kraus</font></font><font face="Arial"><font size=-1>Stadtbibliothek Offenburg</font></font></blockquote>

<p>--
<br>Paul S. Ulrich&nbsp;&nbsp; --&nbsp; Informationsdienste / Information
Services
<br>Zentral- und Landesbibliothek Berlin / Berlin Central and Regional
Library
<br>Amerika-Gedenkbibliothek / America Memorial Library
<br>Bluecherplatz 1 / 10961 Berlin, Germany
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<br>e-mail: ulrichxXhier_at_einsetzenXxzlb.de &lt; <A HREF="mailto:ulrichxXhier_at_einsetzenXxzlb.de">mailto:ulrichxXhier_at_einsetzenXxzlb.de</A> >
<br>Bibliotheks- / Library Homepage: <A HREF="http://www.zlb.de/">http://www.zlb.de/</A>
<br>Linksammlungen / Links: <A HREF="http://linksammlungen.zlb.de/">http://linksammlungen.zlb.de/</A>
<br>Veroeffentlichungen / Publications: <A HREF="http://www.zlb.de/aktivitaeten/publikationen/mitarbeiter/ulrich">http://www.zlb.de/aktivitaeten/publikationen/mitarbeiter/ulrich</A>
<br>&nbsp;
</body>
</html>

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From: <doris.krausxXhier_at_einsetzenXxbaden-online.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 11:58:19 +0200
Subject: Ausleihtheke



This is a multi-part message in MIME format.

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Content-Type: text/plain;
	charset="Windows-1252"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

Hallo,
wir in der Stadtbibliothek Offenburg haben ein kleines Problem zu dem =
wir gerne einige andere Meinungen h=F6ren w=FCrden. Wie regeln Sie den =
"Ansturm" der Leser w=E4hrend der Ausleihe? Bei uns bilden sich vor =
jedem der drei Ausleihpl=E4tze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m, =
die dann press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? =
Hat jemand Erfahrungen mit Absperrungen (vgl. Deutsche Post)? Oder =
vielleicht eine andere Idee??
=DCber viele Zuschriften freuen wir uns.....

Mfg
Doris Kraus     =20
Stadtbibliothek Offenburg
------=_NextPart_000_0015_01C53B69.16DFAE90
Content-Type: text/html;
	charset="Windows-1252"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN">
<HTML><HEAD>
<META http-equiv=3DContent-Type content=3D"text/html; =
charset=3Dwindows-1252">
<META content=3D"MSHTML 6.00.2800.1491" name=3DGENERATOR>
<STYLE></STYLE>
</HEAD>
<BODY bgColor=3D#ffffff>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Hallo,</FONT></DIV>
<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>wir in der Stadtbibliothek Offenburg =
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kleines Problem zu dem wir gerne einige andere Meinungen h=F6ren =
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regeln Sie den "Ansturm" der Leser w=E4hrend der Ausleihe? Bei uns =
bilden sich vor=20
jedem der drei Ausleihpl=E4tze "Menschenschlangen" von ca. jeweils 7 m, =
die dann=20
press vor uns stehen. Wie handhaben Sie den Benutzerandrang? Hat jemand=20
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2></FONT>&nbsp;</DIV>
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Doris Kraus</FONT><FONT face=3DArial=20
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<DIV><FONT face=3DArial size=3D2>Stadtbibliothek=20
Offenburg</FONT></DIV></BODY></HTML>

------=_NextPart_000_0015_01C53B69.16DFAE90--


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From: =?iso-8859-1?Q?J=FCrgen_H=F6lzer?= <juergen.hoelzerxXhier_at_einsetzenXxmarburg-stadt.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 10:24:50 +0200
Subject: =?iso-8859-1?Q?Stellenausschreibung_StaB=FC_Marburg=2C_BAT_VII?=



Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir moechten Sie auf folgende Stellenausschreibung der Stadtbuecherei
Marburg aufmerksam machen.

Viele Gruesse

Dipl. Bibliothekar
Juergen Hoelzer (Ltg.)

Stadtbuecherei Marburg
Ketzerbach 1
35037 Marburg

Tel. 06421/201581
Fax. 06421/201735
E-Mail: juergen.hoelzerxXhier_at_einsetzenXxmarburg-stadt.de
Internet: http://www.stadtbuecherei-marburg.de

****************************************************************************
*****
Im Fachdienst Stadtbuecherei der Universitaetsstadt Marburg ist zum
naechstmoeglichen Zeitpunkt die unbefristete Stelle eines/einer

Bibliotheksfachangestellten

in Teilzeit (mit der Haelfte der regelmaeßigen woechentlichen Arbeitszeit
eines/einer Vollbeschaeftigten, derzeit 19,25 Stunden) zu besetzen.

Die Stadtbuecherei Marburg ist eine moderne oeffentliche Bibliothek mit
einem Bestand von 93.000 Medien und einem Ausleihvolumen von ueber 470.000
Medien pro Jahr. Die Stadtbuecherei arbeitet stark kundenorientiert und legt
besonderen Wert auf Lese- und Bildungsfoerderung sowie innovative
Dienstleistungsangebote.

Ihre Aufgaben ...
Mitarbeit bei Ausleih- und weiteren Servicediensten
Mitarbeit bei der Medieneinarbeitung
Ordnungsarbeiten am Medienbestand
Mitwirkung bei der Oeffentlichkeits- und Veranstaltungsarbeit
Mitarbeit bei der technischen Medienbearbeitung

Wir erwarten ...
eine abgeschlossene Fachausbildung als
Bibliotheksassistentin/Bibliotheksassistent bzw. als Fachangestellte/r fuer
Medien- und Informationsdienste
ein hohes Maß an Teamfaehigkeit, Engagement, Flexibilitaet und eine
ueberdurchschnittliche Belastbarkeit
eine hohe Kommunikationsfaehigkeit, sicheres und freundliches Auftreten,
Freude am Umgang mit Kunden
grundlegende Kenntnisse in der PC-Anwendung einschließlich gaengiger
Buerokommunikationssoftware sowie des Internets

Die Arbeitszeit orientiert sich an den Oeffnungszeiten der Bibliothek
(montags bis samstags). Die Verguetung erfolgt nach Verguetungsgruppe VII
des Bundesangestelltentarifvertrages (BAT).

Der Magistrat foerdert die Einstellung von Frauen. Er begrueßt es, wenn sich
der Anteil der Frauen in der Stadtverwaltung erhoeht und fordert deshalb
Frauen nachdruecklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/innen
werden bei gleicher Eignung und Qualifikation bevorzugt eingestellt.

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte mit den ueblichen Unterlagen
(Lebenslauf, Zeugniskopien, Lichtbild) bis zum 22. April 2005 an den

Magistrat der Universitaetsstadt Marburg
Allgemeiner Service - Personalservice -
35035 Marburg


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From: "Reichardt, Susanne" <S.ReichardtxXhier_at_einsetzenXxachim.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 10:20:48 +0200 
Subject: CD-Safer gesucht




Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Die Stadtbibliothek Achim sucht gebracute CD-Safer. Wer hat welche günstig
abzugeben?

Schöne Grüße aus dem sonnigen Achim,

Susanne Reichardt

Stadtbibliothek Achim
Am Marktplatz 1
28832 Achim
Tel.:04202/2047
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From: "Ulrich Lenzing" <UlrichLenzingxXhier_at_einsetzenXxgmx.de>
Date: Thu, 7 Apr 2005 09:57:01 +0200 (MEST)
Subject: unsubscribe



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